Branchennews

Mittelstand erwartet positive Impulse für die bAV vom Betriebsrentenstärkungsgesetz

Mit dem Betriebsrentenstärkungsgesetz soll die Attraktivität der bAV erhöht und die Marktdurchdringung vorangetrieben werden. Die breite Mehrheit der deutschen mittelständischen Unternehmen erwartet von der aktuellen Reform positive Impulse zur Stärkung der bAV. Das ergab die aktuelle Studie „Betriebliche Altersversorgung im Mittelstand 2017“ der Generali Versicherungen und des F.A.Z.-Instituts.

Zum Beitrag (erschienen auf AssCompact Online am 30.3.2017)

HEUBECK INFORMIERT | aktuelle Ausgabe der Heubeck AG

Steuerrecht | Das BMF folgt einem früheren Urteil des BFH in Bezug auf das maßgebende Pensionsalter bei der Bewertung von Pensionsverpflichtungen für Zusagen an Gesellschafter-Geschäftsführer. Im Gegenzug werden bestimmte Mindestaltersgrenzen bei der Prüfung einer verdeckten Gewinnausschüttung eingeführt.

Zur aktuellen Ausgabe von HEUBECK INFORMIERT, vom 13. Februar 2017

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Der Bundesfinanzhof hat entschieden, dass die Kapitalauszahlung einer Pensionskasse aufgrund eines vereinbarten Kapitalwahlrechts der regulären Einkommensteuer unterliegt.

Zur aktuellen Ausgabe von HEUBECK INFORMIERT, vom 30. Januar 2017

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HEUBECK INFORMIERT| aktuelle Ausgabe der Heubeck AG

Der Hauptfachausschuss (HFA) des Instituts der Wirtschaftsprüfer (IDW) hat seine Stellungnahme zur handelsrechtlichen Bilanzierung von Altersversorgungsverpflichtungen überarbeitet und am 16.12.2016 veröffentlicht. Lesen Sie hier, welche Besonderheiten und Neuerungen zu beachten sind.

Zur aktuellen Ausgabe von HEUBECK INFORMIERT, vom 23. Dezember 2016

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Beschäftigte können ab 2017 mehr betrieblich vorsorgen

Mit einer betrieblichen Altersvorsorge (bAV) können Arbeitnehmer 2017 mehr Steuern und Sozialabgaben sparen. Darauf weist die Aktion „Finanzwissen der Fondsgesellschaften“ hin. Grund ist die steigende Beitragsbemessungsgrenze: Danach können Beschäftigte ab dem 1. Januar 2017 bis zu 3048 Euro im Jahr über die sogenannte Entgeltumwandlung in einen Vorsorgevertrag fließen lassen. Bisher liegt die Grenze bei 2976 Euro. Die Beiträge sind von Steuern und Sozialabgaben befreit. Einkommensteuer und Sozialabgaben werden erst im Ruhestand fällig.

Zum Beitrag (erschienen am 20. Dezember 2016 auf Sueddeutsche.de)

bAV-Studie: Herausforderungen und Trends für das Maklergeschäft

Die bAV ist ein wachsendes, aber auch herausforderndes Geschäftsfeld für Makler. Die Niedrigzinspolitik erschwert das Geschäft und die Aufklärungsarbeit bei den Kunden bleibt aufwendig, trotzdem schätzen die meisten Vermittler die bAV als sichere Einnahmequelle mit guten Umsatzmöglichkeiten. Dies und mehr hat die neue Studie „AssCompact AWARD – Betriebliche Altersversorgung 2016“ ergeben.

Zum Beitrag (erschienen am 2.8.2016 auf asscompact.de)

Gastbeitrag von Prof. Dr. Thomas Dommermuth

Die verfügbare gesetzliche Rente nach Abzug von gesetzlicher Kranken- und Pflegeversicherung sowie Steuer liegt aktuell im Schnitt bei ca. 1.000 € pro Monat; Rentnerinnen verfügen noch nicht einmal über 650 € durchschnittlich. Die Versorgungslücke ist selbst für gut Verdienende enorm groß, Altersarmut für sehr viele Menschen kaum noch zu vermeiden.

Zum Beitrag (erschienen am 8. Juli 2016 auf MetallRente | Karchs Blog)

Die Betriebsrenten sind sicher – oder?

Betriebsrenten sind zwar grundsätzlich sehr sicher: Doch viele Sparer fragen sich, wie es mit ihrer Betriebsrentenanwartschaft im weiteren Verlauf der Niedrigzinsphase weitergehen soll. Altersvorsorgespezialist und bAV-Experte Detlef Pohl über ein erklärungsbedürftiges Thema. Versicherer und Versicherer-Pensionskassen müssen das Geld betont sicher anlegen und selbst bei einer Insolvenz würden die Verträge zu bisherigen Konditionen von der Protektor AG, Selbsthilfeeinrichtung der deutschen Lebensversicherer, als offiziellem Sicherungsfonds weitergeführt.

Zum Beitrag (erschienen am 27.6.2016 auf cash-online.de)

Prognos: Ohne Eigenvorsorge reicht es nicht

Die Prognos AG hat im Auftrag des Gesamtverbands der deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) in mehreren Szenarien untersucht, wie sich Rentenniveau und Beitragshöhe bis zum Jahr 2040 entwickeln könnten. Wie man auch rechnet, ein Fazit bleibt, ohne die zweite und dritte Säule der Altersvorsorge wird das Renteneinkommen nicht ausreichen. Auch das Analysehaus empfiehlt, das Renteneintrittsalter zu erhöhen und Rentenbeginn und Lebenserwartung miteinander zu verknüpfen.

Zum Beitrag (erschienen am 14.6.2016 auf Versicherungswirtschaft-heute.de)

Stärkere Säule für das Alter

Die Betriebsrente lässt sich im Alltag meist nur noch durch Verzicht auf einen Teil des Barlohns ansparen. Diese Entgeltumwandlung wird staatlich begünstigt. Das lohnt für die meisten Arbeitnehmer, wenn die vertragliche Konstellation nicht verkompliziert wird. Sie ist für viele Arbeitnehmer die einfachste Möglichkeit, mit geringem Aufwand und wenig finanziellen Mitteln für das Alter anzusparen und unterliegt auch nicht der Abgeltungsteuer.

Zum Beitrag (erschienen am 1.6.2016 cash-online.de)

Studienergebnis: Angebot der bAV steigt, Nachfrage stagniert

Unbenannt

„Das Jahr 2015 ist zu Ende gegangen, ohne dass der Gesetzgeber die angekündigte Gesetzesnovelle zur betrieblichen Altersversorung (bAV) auf die Schiene gesetzt hätte. Damit wird das Ziel für den Mittelstand, weiße Flecken auf der Angebotslandkarte systematisch zu schließen, erneut in die Zukunft verschoben“, heißt es in der Zusammenfassung der von Generali und dem F.A.Z.-Institut veröffentlichten Studie Betriebliche Altersversorgung im Mittelstand 2016.

 

 

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Von Anfang an: Betriebliche Altersversorgung für Einsteiger

München – Eine gesetzliche Rente wird es vermutlich zwar auch künftig noch geben. Ob sie aber ausreicht, um im Alter finanziell über die Runden zu kommen, ist ungewiss. Die Angst vor Altersarmut beschäftigt heutzutage selbst Berufseinsteiger. Die klassischen Betriebsrenten sind eine freiwillige Leistung des Arbeitgebers. Er selbst legt die Höhe des Betrags fest, den er für seine Mitarbeiter zurücklegt. „Die bAV ist mittlerweile ein Instrument geworden, mit dem Unternehmen Beschäftigte an sich binden“, erklärt Moll.

Zum Beitrag (erschienen am 11.5.2016 auf sueddeutsche.de)

Direktlösung bleibt die erste Wahl

Modell mit Zukunft: Die betriebliche Altersversorgung (bAV) ist die Hoffnung der Politik. Unternehmer sehen darin indes ein Instrument, das ihre Entscheidungsfreiheit beschneidet. Die Direktversicherung bleibt beliebt. Seit 2002 haben Deutschlands Arbeitnehmer Anspruch auf eine betriebliche Altersversorgung (bAV). Zwar können sie nicht verlangen, dass ihnen ihr Chef was fürs Ruhepolster dazugibt. Doch immerhin dürfen sie darauf pochen, dass Teile ihres Bruttogehalts im Rahmen der steueroptimierten Entgeltumwandlung als Rentengroschen zurückgelegt werden.

Zum Beitrag (erschienen am 3.5.2016 auf Handelsblatt.com)

Generation Y: Automatisches Sparen mit Opting-Out

Nur 35 Prozent der Jugendlichen zwischen 17 und 27 Jahren sparen regelmäßig für ihre Altersversorgung. Als “zutiefst besorgniserregend” bezeichnet Metallrente-Geschäftsführer Heribert Karch die Ergebnisse einer aktuellen Untersuchung. Überraschend indes: Bei der betrieblichen Altersversorgung (bAV) wünscht sich die Mehrheit automatische Sparregelungen mit Opting-Out.

Zum Beitrag (erschienen am 22.4.2016 auf Versicherungswirtschaft-heute.de)

Studie zur Reform: Zwei Ziele und die schwarze Null

Eine Reform der deutschen betrieblichen Altersversorgung könnte sich bei kluger Gestaltung für den Fiskus faktisch selbst gegenfinanzieren. Das hat eine aktuelle Studie ergeben, die von Fidelity International in Auftrag gegeben worden ist. Michael Hennig erläutert Einzelheiten.

Zum Beitrag (erschienen am 19.4.2016 auf lbav.de)

Die „Studie zur gesetzlichen Reform der betrieblichen Altersversorgung“ von Professor Dommermuth kann bei Michael Hennig, Fidelity International, angefordert werden.

Kontakt: Michael Hennig, Stellvertretender Leiter Investment- und Pensionslösungen, Fidelity International, Kronberg im Taunus, Telefon +49 6173 509 3206, E-Mail: moc.l1506040977if@gi1506040977nneh.1506040977leahc1506040977im1506040977, www.fidelity.de

Koalition prüft Riester-Zulage für Betriebsrente

Im Rahmen einer Reform der betrieblichen Altersversorgung (bAV) prüft die Bundesregierung die Einführung einer Zulagenförderung nach dem Vorbild der Riester-Rente. Dies geht aus einem Gutachten des Bundesfinanzministeriums am Freitag hervor. So empfehlen Fachleute der Universität Würzburg, die bisherige Förderung der Betriebsrente durch Steuervorteile und Zuschüsse für Geringverdiener zu ergänzen.

Zum Beitrag (erschienen am 18.4.2016 auf Versicherungswirtschaft-heute.de)

Wo Verbraucher Versicherungspolicen abschließen

Das Internet wird für den Versicherungsvertrieb immer wichtiger. Sowohl die generelle Akzeptanz des Online-Abschlusses als auch die tatsächliche Nutzung in den letzten zwei Jahren hat massiv zugenommen. Die Akzeptanz für den Abschluss beim Makler sowie online hat neue Höchstwerte erreicht, wie der Kundenmonitor E-Assekuranz von Yougov zeigt.

Zum Beitrag (erschienen am 14.4.2016 auf VersicherungsJournal.de)

Wahlkampfthema Altersvorsorge

Horst Seehofer (CSU) poltert gegen Riester, Die Welt am Sonntag ruft den Sparnotstand aus – die Altersvorsorge wird in Position gebracht als Wahlkampfthema für den Bund 2017. Und dennoch: Rund zwei Billionen Euro liegen nahezu unverzinst herum.

Zum Beitrag (erschienen am 11.4.2016 auf Versicherungswirtschaft-heute.de)

“Qualität ist planbar”

“Qualität ist die Übereinstimmung zwischen Vorhaben und Ausführung”, lautet eine klassische Definition systematischer und methodischer Qualitätssicherung. Doch was ist Versicherungsqualität? Und was bedeutet dies in der praktischen Umsetzung? “Qualität muss für den Kunden spürbar sein. In dem Sinne ist Qualität planbar. Da hat die Branche eine Menge aus Industrie und anderen Bereichen gelernt”, antwortet Provinzial-Vorstand Thomas Niemöller.

Zum Beitrag (erschienen am 30.3.2016 auf Versicherungswirtschaftheute.de)

bAV entscheidet den Kampf um Fachkräfte

Firmenangebote werden selten genutzt – oftmals, weil die Arbeitnehmer über die Möglichkeiten nicht richtig informiert sind. Doch die bAV kann entscheidend im Kampf um Fachkräfte sein.

Die bAV gehört zu den beliebtesten Zusatzleistungen, nur Weiterbildungsmöglichkeiten werden als noch wichtiger angesehen. Dies ergab die Studie „Missverständnis bAV“ in Auftrag der Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft PricewaterhouseCoopers (PwC). Dies ist auch darauf zurückzuführen, dass die bAV mit einem Anteil von 46 Prozent das beliebteste Altersvorsorgeprodukt bei Angestellten ist.

Zum Beitrag (erschienen am 4.3.2016 auf Markt und Mittelstand online)

Vermittler in der One World Digital Insurance

Digitale Kompressionen verändern den Versicherungsmarkt. Makler und Vertriebler bekommen dies zu spüren, wie sich auch auf dem gestrigen IHK Versicherungstag in Stuttgart zeigte. Unter der Überschrift “Der digitale Kunde von morgen”, rückten Zukunftsszenarien der Versicherungswelt, rechtlich relevante Anforderungen an den Auftritt und die Kommunikation im Netz und der Bedeutungswandel der Kundenschnittstelle in den Fokus.

Eine weitere Botschaft der Referenten: Digitalisierung ist nicht nur Bedrohung, sondern auch Chance. Man solle sich mutig an das Thema heranwagen. Denn, wie Consultant Volker P. Andelfinger verdeutlichte: “Alles was digitalisiert werden kann, wird auch digitalisiert.”

Zum Beitrag (erschienen am 1.3.2016 auf Versicherungswirtschaft-heute.de)

Deutscher bAV-Preis verliehen

Gewinner des Deutschen bAV-Preises 2016 sind Carl Zeiss und Endress und Hauser. Einen Sonderpreis erhält Nestlé Deutschland für einen grenzüberschreitenden Pensionsfonds. Passend zur gleichzeitigen Berlinale wurden auch im Rahmen der Konferenz „Zukunftsmarkt Altersvorsorge“ Auszeichnungen vergeben. Star des Abends: die betriebliche Altersversorgung. Ihr spricht Dr. Thomas Jasper, Leiter bAV-Beratung bei Willis Towers Watson den Preis für die beste Nebenrolle in der Alterssicherung zu. „Durch den demografischen Wandel müssen die Rollen hier neu verteilt werden. Die bAV ist weder Statist noch Komparse – sie hat das Zeug zur besten Nebenrolle“ so der Vorsorgeexperte.

Zum Beitrag (erschienen am 17.2.2016 auf Haufe.de)

Digitalisierung – Veränderungstreiber Nr. 1 in der bAV

Im Zuge der Veränderungen in der bAV und angesichts weiter steigender Komplexität beschäftigen sich die Marktteilnehmer auch mit Strukturen und Organisationsfragen. Die stärker automatisierten Abläufe und Datenflüsse verlangen nach neuen Aufstellungen entlang der geänderten Prozesse. Einer aktuellen Towers-Watson-Studie* zufolge plant mehr als die Hälfte der befragten Unternehmen, die Organisation ihrer bAV-Administration in den kommenden zwei bis drei Jahren zu verändern.

Zum Beitrag (erschienen im Februar 2016 zur 17. Handelsblatt Jahrestagung bAV)

Technologischer Wandel hat Auswirkungen auf die Arbeitswelt

Die Digitalisierung der Arbeitswelt ist in deutschen Unternehmen angekommen und führt zu einem gesteigerten Weiterbildungsbedarf. Dies geht aus der aktuellen TNS Infratest-Studie „Weiterbildungstrends in Deutschland 2016“ hervor.

Zum Beitrag (erschienen am 26.1.2016 auf finanzwelt.de)

Was 2016 für Vermittler wichtig ist

Das angelaufene Jahr 2016 birgt verschiedene Herausforderungen. Die Bundesregierung will die Versicherungsvertriebsrichtlinie (IDD) offenbar noch vor dem Bundestagswahlkampf 2017 ins deutsche Recht umsetzen. Darauf deutet unter anderem die Befristung der drei Verordnungen zum Provisionsabgabeverbot auf den 1. Juli 2017 hin.

Zum Beitrag (erschienen auf versicherungsmagazin.de am 18.1.2016)

Versicherer fordern bessere betriebliche Altersvorsorge

In einem Appell an die Bundesregierung fordert die Versicherungswirtschaft, Nachteile für Arbeitnehmer bei der Betriebsrente abzuschaffen. „Nach unserer Vorstellung wäre es etwa angemessen, Betriebsrenten nur mit dem halben Beitragssatz zur gesetzlichen Kranken- und Pflegeversicherung zu belasten“, sagte Peter Schwark, Mitglied der Hauptgeschäftsführung im GDV, der ddeutschen Zeitung. In der Koalition findet dieser Vorschlag zunehmend Befürworter: Im Sozialflügel der CDU gibt es ebenfalls Überlegungen, den vollen Beitrag zu streichen. CDU-Rentenexperte Peter Weiß schlägt vor, dass Arbeitgeber in der Ansparphase auf umgewandelte Gehaltsanteile Beiträge zur Kranken- und Pflegeversicherung anders als bisher weiterzahlen und im Gegenzug die Arbeitnehmer in der Rentenphase um die Hälfte entlastet werden.

Zum Beitrag (erschienen auf Sueddeutsche.de am 8.1.2016)

Studie: Vertreter befürworten papierloses Büro

Mehr als die Hälfte der Vertreter in der Ausschließlichkeit (53 Prozent) befürworten eine vollständige Digitalisierung der Arbeitsprozesse in den Agenturbüros. Zu diesem Ergebnis kommt die aktuelle Studie “Erfolgsfaktoren im Ausschließlichkeitsvertrieb 2015″ des Meinungsforschungsinstitutes YouGov. Zudem erhofft sich rund jeder vierte Vertreter (24 Prozent) mehr Zeit für die Vertriebsarbeit.

Allerdings bezweifeln 27 Prozent der befragten Vertreter, dass ein vollständiger Verzicht in der Versicherungsbranche möglich sei. Dennoch geht eine große Mehrheit von 88 Prozent der Befragten davon aus, dass die Angebotserstellung bereits digital abgewickelt werden könne.

“Diese Ergebnisse zeigen auf, warum die Digitalisierung von Prozessen die strategische Agenda der deutschen Versicherungsgesellschaften in hohem Maße prägt”, sagt Marco Gerhardt, Partner in der Insurance Practice bei Innovalue, dem diesjährigen Studienpartner.

Weitere Informationen zur Studie finden Sie hier.

Zum Beitrag (erschienen auf Versicherungswirtschaft-heute.de am 24.11.2015)

Melbourne Mercer Global Pension Index 2015: weitere Reformen nötig

Im „Melbourne Mercer Global Pension Index 2015“ landet das heimische Altersversorgungssystem auf dem zwölften Platz bei 25 untersuchten Ländern. Nachhol- und Reformbedarf sehen die Studienautoren vor allem in Sachen Nachhaltigkeit.

Mercer hält weiterhin Reformen für nötig, mit denen das deutsche Rentensystem den demografischen Herausforderungen besser gerecht wird. Als Maßnahmen führt das Beratungsunternehmen die Anhebung der Mindestrenten für Niedriglohn-Rentner, eine weitere Erhöhung der Erwerbsquote älterer Arbeitnehmer, eine Verbesserung der Kommunikation an die Leistungsempfänger sowie eine Erhöhung der Teilnahmequoten in der betrieblichen Altersversorgung an.

„Wir haben in Deutschland ein etabliertes Rentensystem, um das uns viele Länder beneiden. Wir wissen aber auch, dass aufgrund der demografischen Entwicklung in Zukunft die Beiträge steigen und das Versorgungsniveau sinken wird“, erläutert Mercer-Deutschland-Geschäftsführer Achim Lüder in einer Pressemitteilung. Obwohl die Problemstellung lange bekannt und viel diskutiert sei, fehlten nach wie vor effektive Ansätze zur Lösung des Nachhaltigkeitsproblems.

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bAV-Vertrieb – auf der Produktpalette ist noch Platz

Die Regulierung macht Vermittlern im anspruchsvollen Vertrieb der betrieblichen Altersversorgung (bAV) das Leben schwer. IT-Lösungen können für eine Entlastung sorgen, so dass mehr Zeit für die eigentliche Beratung bleibt. Doch oftmals zeigt sich, dass die Unternehmen gar nicht die gesamte Leistungspalette einer modernen bAV in Anspruch nehmen. » Weiter

Branche steht vor gravierender Transformation

Die Versicherungsbranche steht laut aktueller Studie der Wirtschaftsberatung BearingPoint in den kommenden zehn Jahren vor einem gravierenden Transformationsprozess. Ausschlaggebende Treiber sind laut Analyse die Digitalisierung und daraus resultierende neue Geschäftsmodelle, der demografische Wandel und ein sich änderndes Kundenverhalten.

So verändert die Digitalisierung laut Studie das Geschäftsmodell der Versicherer auf allen Ebenen – angefangen von der IT über die internen Prozesse bis hin zur kompletten eher konservativ ausgerichteten Produktwelt. Auch der demografische Wandel wirke sich deutlich auf das Versicherungsgeschäft aus. So bedeute dieser kundenseitig ein verändertes Verhalten sowie eine signifikante Verschiebung von Zielgruppen und deren Ansprüchen – insbesondere an Produkte und vor allem Services, konstatiert BearingPoint. Auch auf Unternehmensseite führe die Demografie zu erheblichen Rekrutierungsproblemen – insbesondere im Vertrieb – und internen Schrumpfungen der Versicherer. » Weiter

Wie effizient ist die bAV?

Auszug des Blogbeitrags von Prof. Dr. Thomas Dommermuth, Vorsitzender des Beirats, Institut für Vorsorge und Finanzplanung, zum Kongress „Altersvorsorge“.

Schaut man genauer hin, stellt man fest, dass die bAV wesentlich besser ist als ihr Ruf. Das Institut für Vorsorge und Finanzplanung hat jene Form der Vorsorge innerhalb von zwölf Gruppen (geordnet nach Einkommensverhältnissen und Familienstand) intensiv untersucht und festgestellt, dass die bAV in den meisten Gruppen, trotz der oben genannten Wermutstropfen, nach wie vor gut bis sehr gut abschneidet selbst, wenn man die durch Entgeltumwandlung verursachten Einbußen bei der gesetzlichen Rente berücksichtigt.

Bezieht man dann noch die Rabattierung und mögliche Arbeitgeberzuschüsse ein, ist die bAV grundsätzlich konkurrenzlos gut. Lediglich Riester kommt hier für die Geringverdiener mit, aber Riester wurde von den Medien bereits totgeredet.

Der Kongress Altersvorsorge findet am 28.10.2015 in Raum 12, Halle 3A/3B auf der DKM statt.

Zum Blogbeitrag: erschienen am 29.9.2015 auf AssCompact.de

bAV: Kostentransparenz wichtiger als Rendite

Die Deutschen schätzen die bAV als sehr wichtig für eine ausreichende finanzielle Absicherung im Alter ein. Entsprechend würde fast jeder Zweite der bAV künftig ein stärkeres Gewicht als bisher einräumen. Die Rendite der bAV ist den Deutschen dabei deutlich weniger wichtig als Kostentransparenz. Die aktuellen Kosten werden vielfach als zu hoch empfunden, zudem bestehen noch erhebliche Informationsdefizite. Dies sind Ergebnisse einer aktuellen repräsentativen Umfrage unter 1.026 deutschen Arbeitnehmern, welche das Meinungsforschungsinstitut forsa im April und Mai 2015 im Auftrag der KAS BANK, des Wertpapierdienstleisters für Altersvorsorgevermögen, durchgeführt hat.

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bAV-Rekordhoch

Insgesamt wuchs im Jahr 2014 die Anzahl der Verträge auf ein neues Rekordhoch von 15 Millionen (Vorjahr: 14,7 Millionen) Verträge. Damit hat sich seit Einführung der Entgeltumwandlung im Jahr 2002 die Anzahl der bAV-Verträge fast verdoppelt. Mittlerweile hält die bAV einen Anteil von 16,2 Prozent an allen Verträgen der Lebensversicherer, Pensionskassen und -fonds. Dies geht aus der neuen Broschüre „Die deutsche Lebensversicherung in Zahlen 2015“ des Gesamtverbandes der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) hervor.

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So angemessen sind die künftigen Renten heutiger Arbeitnehmer

Mit dem neuen „Retirement Income Adequacy Indicator“ möchte die Allianz die Angemessenheit der künftigen Renteneinkommen analysieren. In dem internationalen Vergleich von 49 Ländern belegt Deutschland Platz 13. Das Rentensystem biete zwar eine relativ solide Basis, langfristig werde es aber erforderlich sein, sinkende Leistungen zu kompensieren. Die kapitalgedeckte Alterssicherung sei „weiterhin ausbaufähig“.

Zum Beitrag: erschienen am 27.7.2015 auf VersicherungsJournal.de.

Studienergebnis: Umsatz und Umsatztrends im bAV-Geschäft

Ein Umsatz-Zuwachs von durchschnittlich 38% im bAV-Geschäft werde erwartet: 44% der für eine aktuelle Studie befragten Versicherungsmakler gaben dieses Wachstum für das Jahr 2014 an. Am anderen Ende der Skala verlieren Vermittler allerdings merkliche Anteile. Insgesamt trübt sich der Optimismus für das bAV-Geschäft ein.

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Studienergebnis: bAV-Durchdringung bei 54 Prozent – Tendenz steigend

Im Schnitt aller Unternehmen, die eine betriebliche Altersversorgung anbieten, besitzen 54 Prozent der Mitarbeiter eine bAV-Absicherung. Das sind sechs Prozentpunkte mehr als im Jahr 2011 – zu diesen Ergebnissen kommt die bAV-Studie 2015, die YouGov im Auftrag der Zurich Versicherung unter 550 bAV-Verantwortlichen durchführte.

Insgesamt 76 Prozent der Befragten sehen in der bAV den höchsten Vorsorgeeffekt (2001: 82 Prozent). Auf die Mitarbeiterbindung haben weiterhin direkte monetäre Belohnungen wie Urlaubs/Weihnachtsgeld und Gehaltserhöhung den höchsten Einfluss. Dazu gehört auch der Arbeitgeberzuschuss für die bAV, der in vielen Fällen durch die Lohnnebenkostenersparnis gegenfinanziert wird.

In den nächsten zwölf Monaten wird mit einem weiteren Zuwachs der bAV-Durchdringung um sieben Prozentpunkte gerechnet.

Zur Pressemitteilung (veröffentlicht auf www.zurich.de im Juni 2015)

Challenges im Vertrieb: Digitale Beratung und Kostendruck

1Der Kostendruck im Vertrieb ist die wichtigste Herausforderung für Vorstände. Aber: “Konzentrieren sich die Versicherer allein auf Kostensenkungen, droht ihnen eine Abwärtsspirale aus sinkenden Erträgen und zusätzlich nötigen Einsparungen”, warnt Christian Kinder, Partner bei Bain & Company.

“Ein schleichendes Aus wäre für viele die Folge”, analysiert Kinder im Rahmen einer aktuellen Studie. Erforderlich sei eine tief greifende Transformation des gesamten Vertriebs.

Die Analysten haben vier Handlungsfelder identifiziert, die Versicherungsvertriebe wettbewerbsfähig halten sollen: » Weiter

GDV: Mobilitäts-Richtlinie belastet betriebliche Altersversorgung

Versicherungswirtschaft-heute_GDVDas Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) möchte zeitnah die europäischen Vorgaben zur Mobilitäts-Richtlinie in nationales Recht umsetzen, die ab 2018 volle Rechtskraft erhalten sollen. Der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) fordert den Gesetzgeber auf, das Gesetz zu nutzen, um den Weg für eine breite Renteninformation für alle Bürger zu bereiten.

Auch der GDV hält die Brüsseler Vorgaben für bürokratielastig und kostenintensiv: Die Regelungen, die sich im Kern auf die Mitnahme von Anwartschaften auf eine Betriebsrente bei einem Arbeitgeberwechsel in ein anderes EU-Mitgliedsland beziehen, würden einer besseren Verbreitung der betrieblichen Altersversorgung (bAV) einmal mehr im Weg stehen.

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Studienergebnis: Betriebsrenten sind ein wirksames Instrument für Mitarbeiterbindung

Generali-Studie TitelEin „Kernmotiv für das größere Engagement der Arbeitgeber“ sei die „sehr gute Wirkung der Betriebsrenten auf die Mitarbeiterbindung“, heißt es in der Zusammenfassung der von Generali und dem F.A.Z.-Institut veröffentlichten Studie Betriebliche Altersversorgung im Mittelstand 2015.

Im Vergleich zum Vorjahr haben mehr Beschäftigte im Mittelstand eine betriebliche Altersversorgung abgeschlossen. Der Zuwachs um über 4 Prozentpunkte ist der stärkste seit Beginn der vorliegenden Studienreihe im Jahr 2011. » Weiter

Studienergebnis: Komplexe bAV-Verwaltung

Generali-Studie Titel„Hilfe benötigen die Betriebe bei der Umsetzung neuer Regeln und Urteile. Hier können Dienstleister durch Service und Leistung punkten“, heißt es in der Zusammenfassung der von Generali und dem F.A.Z.-Institut veröffentlichten Studie Betriebliche Altersversorgung im Mittelstand 2015.

Die Verwaltung der betrieblichen Altersvorsorge ist komplex und zeitintensiv: Neuregelungen, Gesetzesänderungen und Datenschutzbestimmungen sind einzuhalten; hier sind Lösungen bei Unternehmen gefragt: » Weiter