Administration

Nachgehakt: Die Pläne der Versicherer für 2017

Versicherungen, die sich Ende Januar am FONDS professionell KONGRESS in Mannheim präsentieren, geben ihre Vorhaben für das Jahr 2017 bekannt.

Zum Beitrag (erschienen am 23.12.2016 auf FONDS professionell online)

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Digitale bAV – Transformation in die neue Welt

vb Versicherungsbetriebe Nov 2016Arbeitgeber erwarten immer mehr digitale Services und Anbindungen an ihre Systeme. Ein Blick auf verwandte Bereiche, wie beispielsweise die Abrechnung von Beiträgen zur Sozialversicherung, zeigt, dass sich solche Dienstleister am Markt etablieren. Im Kongress Altersvorsorge auf der DKM 2016 referierte Martin Bockelmann von xbAV über Shared-Service-Technologie und wie alle Beteiligten in der betrieblichen Altersversorgung davon profitieren – mit vb Versicherungsbetriebe spricht er über Visionen und Trends in der digitalen bAV.

Zum Interview (erschienen am 25.11.2016 in der vb Versicherungsbetriebe)

 

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Online-Plattform zur bAV-Verwaltung

Personalmagazin_WWK bAVnetSeit November bietet die WWK Lebensversicherung a. G. ihren bAV-Kunden und Vertragspartnern ein Online-Portal in Zusammenarbeit mit der xbAV AG an. Das WWK bAVnet erleichtert Unternehmen die Administration von bAV-Verträgen, in dem alle gängigen Verwaltungsaufgaben von der Adressänderung über Elternzeiten, Krankmeldungen bis hin zur Austrittsmeldung über das Portal abgewickelt werden: www.wwkbav.net.

Zum Beitrag (erschienen im Personalmagazin 11/2016)

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xbAV und HEUBECK vereinbaren Kooperation

München, 29. Juli 2016 – xbAV, der führende Technologieanbieter für die Digitalisierung der betrieblichen Altersversorgung (bAV), und HEUBECK, eines der renommiertesten unabhängigen Beratungshäuser im Bereich der bAV, bringen – im Sinne ihrer Kunden und Kooperationspartner – ihre Kompetenzen in puncto bAV zusammen. (mehr …)

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Mit externer Hilfe sicher ans Ziel

UnbenanntPraxisbeispiel xbAV und mytaxi: Mit dem rasanten Wachstum des Startups mytaxi wuchsen auch Komplexität und Zeitaufwand für die bAV. Deshalb wurde die Verwaltung vollständig ausgelagert.

„Die administrative Rolle in der bAV nahm bei vielen Neueinstellungen schnell überhand“, erklärt Lena Dröge, Head of HR, von mytaxi. „Um wieder Zeit für die eigentlichen HR- und personalstrategischen Themen zurückzugewinnen, brauchten wir eine schnelle Lösung. Wir suchten einen Anbieter, der sowohl unsere Personalabteilung entlastet, als auch – im Sinne aller Mitarbeiter – alle Verwaltungstätigkeiten schnell und zuverlässig erledigt.“

Zum Beitrag (erschienen im Personalmagazin | Haufe Gruppe 4/2016)

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Schöne digitale Welt

2Die kostenlose Basisversion HDI bAVnet umfasst unter anderem die Bündelung aller Dokumente in einem digitalen Datenschrank und eine elektronische Schnittstelle zwischen Arbeitgeber und Versicherer. Unternehmen, die mit mehreren bAV-Versicherern zusammenarbeiten oder zusätzliche, anspruchsvollere Prozesse (mehr …)

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Betriebliche Altersversorgung: einfach, effizient, digital

1bAV ist oft mit hohem Verwaltungsaufwand verbunden: Die Lösung für Arbeitgeber und Vermittler liegt in der richtigen Software. Das experten-netzwerk sprach mit Martin Bockelmann, Geschäftsführer der xbAV GmbH, über seine Bestrebungen, durch Digitalisierung Vertrieb und Verwaltung zu erleichtern. (mehr …)

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Roundtable: bAV-Verträge aus dem „digitalen Aktenschrank“

RTSchlanke Verwaltungsabläufe und geringe Kosten – so stellen sich die meisten Firmen eine moderne bAV-Lösung vor. Neue Technologien können dazu beitragen, diesem Wunsch besser gerecht zu werden. Fünf Experten diskutieren über Gegenwart und Zukunft der Betriebsrente: Fabian von Löbbecke, Vorstandsvorsitzender der Talanx Pensionsmanagement und verantwortlich für bAV bei HDI, Dr. Stefanie Alt, Geschäftsführerin der NBB und Vorstand der Nürnberger Pensionsgesellschaften, Dr. Henriette M. Meissner, Geschäftsführerin der Stuttgarter Vorsorge-Management GmbH und Generalbevollmächtigte für die bAV der Stuttgarter Lebensversicherung a.G., Klaus-Peter Dorn, Vertriebsdirektor Prokurist Württembergische Vertriebsservice GmbH und Martin Bockelmann, Geschäftsführer xbAV GmbH.

Zum Artikel (.pdf 2 MB, erschienen in cash.Extra Betriebliche Altersvorsorge im Oktober 2015)

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bAV vor dem Gezeitenwechsel

1Schlanke Verwaltungsabläufe, geringe Kosten und eine Entlastung der Personalabteilungen – dies sind die Hauptforderungen, die Unternehmen in Deutschland an eine betriebliche Altersversorgung (bAV) stellen. Zu diesem Resultat kommt eine Ende Juli veröffentlichte Studie des HR-Dienstleisters Aon Hewitt, ein Tochterunternehmen des Versicherungs- und Rückversicherungsmaklers Aon, das 60 Aon-Hewitt-Kunden zu ihren Einschätzungen über die bAV befragt hatte.

Für xbAV-Geschäftsführer Martin Bockelmann sind zwei Gründe wesentlich für den unbefriedigenden Zustand: „Zum einen der Erklärungsaufwand, den die bAV mit sich bringt – auf Vermittlerseite – und zum anderen der administrative Aufwand – auf Arbeitgeberseite.“ Speziell zur Entlastung der Arbeitgeber sieht Bockelmann im Outsourcing der kompletten bAV-Verwaltung einen sinnvollen Ansatz: So läge die bAV-Beteiligungsquote der Unternehmen, die zeitgemäße Verwaltungssysteme nutzten, „weit über dem Durchschnitt“.

Zum Artikel (.pdf, 1 MB, erschienen in der cash 10/2015)

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bAV-Rekordhoch

Insgesamt wuchs im Jahr 2014 die Anzahl der Verträge auf ein neues Rekordhoch von 15 Millionen (Vorjahr: 14,7 Millionen) Verträge. Damit hat sich seit Einführung der Entgeltumwandlung im Jahr 2002 die Anzahl der bAV-Verträge fast verdoppelt. Mittlerweile hält die bAV einen Anteil von 16,2 Prozent an allen Verträgen der Lebensversicherer, Pensionskassen und -fonds. Dies geht aus der neuen Broschüre „Die deutsche Lebensversicherung in Zahlen 2015“ des Gesamtverbandes der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) hervor.

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xbAV übernimmt KS Software und Entgeltumwandler

Martin B OutdoorMünchen, 2. Juli 2015 – xbAV, einer der führenden Technologie- und Serviceanbieter für die Verwaltung von betrieblicher Altersversorgung (bAV), übernimmt das IT-Unternehmen KS Software zusammen mit deren Tochtergesellschaft Entgeltumwandler.

Meilenstein in der bAV-Beratung

Die EULG-Software – ein Produkt von KS Software, das über Entgeltumwandler vertrieben wurde – führt Vermittler durch den gesamten bAV-Beratungsprozess. Abgedeckt werden alle vertriebsrelevanten Prozesse, von der Akquise über Gruppenpräsentationen, Einzelberatungen und Bestandsverwaltung bis zum Controlling.

bAV-Lösungen unter einem Dach  

Mit der Übernahme beider Unternehmen erweitert xbAV seine Angebotspalette und bietet künftig seinen Kooperationspartnern und Kunden auch eine überzeugende Beratungssoftware an.

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Raus aus der Admin-Falle

UnbenanntWie bleibt das Geschäft für den bAV-Berater nach sinkender Vergütung, längerer Stornohaftzeit und wachsendem Verwaltungsaufwand rentabel? Die externe bAV-Verwaltung von xbAV schafft dank digitaler Prozesse einen Wettbewerbsvorteil.

Sichere Technologie

Wichtig für alle Beteiligte ist eine fortlaufende und korrekte Abwicklung der Administration. Änderungen wie Arbeitgeberwechsel, Elternzeiten oder Ausfälle durch Krankheit müssen ordnungsgemäß und innerhalb der Fristen geregelt sein. Ein zuverlässiger Austausch der Daten und deren Weiterverarbeitung sind dabei unabdingbar. Ermöglichen kann dies eine sichere und datenschutzkonforme Technologie, die anbieterübergreifend und neutral agiert.

 Zum Artikel (.pdf, 571 KB, erschienen in AssCompact, 7/2015)

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Challenges im Vertrieb: Digitale Beratung und Kostendruck

1Der Kostendruck im Vertrieb ist die wichtigste Herausforderung für Vorstände. Aber: “Konzentrieren sich die Versicherer allein auf Kostensenkungen, droht ihnen eine Abwärtsspirale aus sinkenden Erträgen und zusätzlich nötigen Einsparungen”, warnt Christian Kinder, Partner bei Bain & Company.

“Ein schleichendes Aus wäre für viele die Folge”, analysiert Kinder im Rahmen einer aktuellen Studie. Erforderlich sei eine tief greifende Transformation des gesamten Vertriebs.

Die Analysten haben vier Handlungsfelder identifiziert, die Versicherungsvertriebe wettbewerbsfähig halten sollen: (mehr …)

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GDV: Mobilitäts-Richtlinie belastet betriebliche Altersversorgung

Versicherungswirtschaft-heute_GDVDas Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) möchte zeitnah die europäischen Vorgaben zur Mobilitäts-Richtlinie in nationales Recht umsetzen, die ab 2018 volle Rechtskraft erhalten sollen. Der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) fordert den Gesetzgeber auf, das Gesetz zu nutzen, um den Weg für eine breite Renteninformation für alle Bürger zu bereiten.

Auch der GDV hält die Brüsseler Vorgaben für bürokratielastig und kostenintensiv: Die Regelungen, die sich im Kern auf die Mitnahme von Anwartschaften auf eine Betriebsrente bei einem Arbeitgeberwechsel in ein anderes EU-Mitgliedsland beziehen, würden einer besseren Verbreitung der betrieblichen Altersversorgung (bAV) einmal mehr im Weg stehen.

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bAV-Vermittler – die Superhelden unter den Vermittlern

AssCompact-TitelWer als Vermittler erfolgreich im bAV-Geschäft tätig ist, gehört zum Who-is-Who. Kaum ein anderes Versicherungsgebiet erfordert so viele Kenntnisse in den unterschiedlichen Bereichen.

Mit der Einführung eines neuen Durchführungsweges würde die Komplexität der bAV weiter ansteigen. Schon jetzt sind die Verwaltungsaufgaben in der bAV hochkomplex und zeitintensiv. Martin Bockelmann, Geschäftsführer von xbAV weist darauf hin, dass insbesondere die Übernahme bestehender Versorgungsanwartschaften aufwendig ist: „Durchschnittlich dauert die Übertragung eines bestehenden Vertrages vom bisherigen auf den neuen Arbeitgeber sechs Monate.“

Zum Artikel (*.pdf / 1 MB, erschienen in AssCompact, 4/2015)

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Vorsprung durch Digitalisierung der bAV-Prozesse

AssCompact-TitelDurch das LVRG verringert sich die Vermittlervergütung drastisch. Serviceversprechen wie die unentgeltliche Verwaltung der bAV werden dadurch untragbar. Vermittler müssen ihre Geschäftsmodelle und -prozesse überdenken. Eine externe bAV-Verwaltung wie die von xbAV schafft durch digitale Prozesse einen Wettbewerbsvorteil.

Arbeitgeber, Versicherungsunternehmen, Vermittler und Arbeitnehmer profitieren von digitalen, effizienten und zuverlässigen Prozessen. Standardisierung in der Verwaltung vereinfacht und beschleunigt das Meldewesen zwischen allen Beteiligten deutlich. Das geht nur durch Digitalisierung und – entscheidet man sich für einen spezialisierten Dienstleister – als unabhängiger, übergreifender Anbieter. Als Schnittstelle zwischen allen Beteiligten in der betrieblichen Altersversorgung und als Partner vieler großer Versicherungsunternehmen und bAV-Anbieter treibt xbAV mit seiner sicheren und datenschutzkonformen Technologie die Digitalisierung innerhalb der betrieblichen Altersvorsorge weiter voran.

Zum Gastbeitrag (.pdf, 571 KB, erschienen in AssCompact, 4/2015)

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LVRG und bAV – Vorsprung durch Digitalisierung

Chefbuero_0315_TitelMartin Bockelmann, Geschäftsführer xbAV GmbH, fasst in seinem Gastkommentar im Chefbüro März 2015 die wichtigsten Gesetzesänderungen des LVRG für die bAV zusammen und zeigt Chancen für den Arbeitgeber auf.

Outsourcing als Alternative: Wer sich mit dem Umfang der bAV-Verwaltung auseinandersetzt, erkennt schnell deren Komplexität. Für die zuverlässige Verwaltung ist ausreichend und qualifiziertes Personal notwendig und das ist mit hohen Kosten verbunden. Für KMU rechnet sich eine interne Besetzung in den wenigsten Fällen. Entscheidet man sich für ein Outsourcing, sollte auf Kostentransparenz und datenschutzkonforme Technologie geachtet werden.

Zum Gastbeitrag (.pdf, 920 KB, erschienen im Chefbüro 1-2/2015)

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„Service kaum noch finanzierbar“

Personalmagazin_bAV-Special_03.2015Im Personalmagazin (4/2015) spricht Martin Bockelmann, Geschäftsführer xbAV GmbH, über die wesentlichen Änderungen des Lebensversicherungsreformgesetzes (LVRG), die Auswirkungen auf die betriebliche Altersversorgung (bAV) für den Arbeitgeber haben.

„Der verantwortungsvolle und nachhaltige Umgang in der bAV muss gewährleistet sein. Für eine verlässliche Verwaltung ist qualifiziertes Personal notwendig; das ist mit Kosten verbunden. Für KMU rechnet sich eine interne Besetzung in den wenigsten Fällen. Alternativ kann das Unternehmen die Aufgabe an einen spezialisierten Dienstleister outsourcen.“

Laut Allianz-Umfrage von Dezember 2014 erzählen zwei Drittel der Beschäftigten regelmäßig über die Vorzüge in ihren Unternehmen. Zu den Top drei gehört die betriebliche Altersvorsorge: Über 40% der 35- bis 44-Jährigen betrachten die bAV als attraktiven Mehrwert, das zahlt unmittelbar auf die Arbeitgebermarke ein.

Zum Interview (*.pdf, 75 KB; erschienen im Personalmagazin 4/2015 am 17.3.2015)

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Studienergebnis: Komplexe bAV-Verwaltung

Generali-Studie Titel„Hilfe benötigen die Betriebe bei der Umsetzung neuer Regeln und Urteile. Hier können Dienstleister durch Service und Leistung punkten“, heißt es in der Zusammenfassung der von Generali und dem F.A.Z.-Institut veröffentlichten Studie Betriebliche Altersversorgung im Mittelstand 2015.

Die Verwaltung der betrieblichen Altersvorsorge ist komplex und zeitintensiv: Neuregelungen, Gesetzesänderungen und Datenschutzbestimmungen sind einzuhalten; hier sind Lösungen bei Unternehmen gefragt: (mehr …)

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bAV das bedeutendste Zukunftsprodukt – Verwaltung größte Motivationsbremse

Die aktuelle AssCompact TRENDS Studie I/2015 ist erschienen. Die Zufriedenheitsquote unter unabhängigen Vermittlern, so ein Ergebnis der Studie, sei „sprunghaft angestiegen“, was vor allem auf „ein gut laufendes BU-Geschäft und Wachstum im Bereich der Sachversicherung“ zurückzuführen sei.

Betriebliche Altersvorsorge werde als bedeutendes Zukunftsprodukt betrachtet. Nur der mit der bAV verbundene administrative Aufwand stelle, so die Mehrheit der befragten Makler, die größte Motivationsbremse dar.

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Studie: Externe bAV-Verwaltung ist voll im Trend

Schon zum dritten Mal hat Forsa im Auftrag der Generali Versicherungen und des F.A.Z.-Instituts Personalverantwortliche in deutschen mittelständischen Unternehmen mit 50 bis 500 Mitarbeitern zu ihrem Betriebsrentenangebot, zu ihren Anforderungen an bAV-Produkte und Services sowie ihrem Human Resource Management befragt. (mehr …)

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bAV-Vermittler: Vertrieb leidet unter steigendem administrativen Aufwand

Die aktuelle Vertriebsstimmung der Vermittler hat ihren Tiefststand 2013 erreicht. Gründe dafür – so die Maklerstudie von Asscompact – liegen unter anderem in der allgemeinen Marktentwicklung und der daraus resultierenden Verunsicherung der Endkunden. Aber auch der mit der Kundenberatung einhergehende administrative Aufwand auf Seiten der Vermittler sei höher. Diese Tendenz ist weiter steigend: (mehr …)

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