Altersversorgung

Erklärfilm | Wie unsere bAV-Beratungssoftware funktioniert

Digital beraten? Hier sehen Sie, wie unser xbAV-Berater funktioniert.

Der bAV-Berater von xbAV führt den Vermittler durch den gesamten Beratungsprozess und deckt dabei alle vertriebsrelevanten Schritte ab – in einer komfortabel zu bedienenden Oberfläche. Registrieren und 30 Tage kostenlos testen können Sie die xbAV-Beratungssoftware hier: xbav-berater.de

 

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Einfach, effizient und für alle

Zu intransparent für viele Arbeitnehmer und verbunden mit einem enormen Verwaltungsaufwand für Arbeitgeber und Versicherer, so lautet das gängige Urteil über die betriebliche Altersversorgung (bAV). Martin Bockelmann spricht mit der TREND-REPORT-Redaktion über digitale Lösungen für mehr Effizienz in der bAV.

Zum Beitrag (erschienen in der TREND-REPORT-Ausgabe im April 2017)

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Nachgehakt: Die Pläne der Versicherer für 2017

Versicherungen, die sich Ende Januar am FONDS professionell KONGRESS in Mannheim präsentieren, geben ihre Vorhaben für das Jahr 2017 bekannt.

Zum Beitrag (erschienen am 23.12.2016 auf FONDS professionell online)

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HEUBECK INFORMIERT| aktuelle Ausgabe der Heubeck AG

Der Hauptfachausschuss (HFA) des Instituts der Wirtschaftsprüfer (IDW) hat seine Stellungnahme zur handelsrechtlichen Bilanzierung von Altersversorgungsverpflichtungen überarbeitet und am 16.12.2016 veröffentlicht. Lesen Sie hier, welche Besonderheiten und Neuerungen zu beachten sind.

Zur aktuellen Ausgabe von HEUBECK INFORMIERT, vom 23. Dezember 2016

Weitere Ausgaben | HEUBECK AG

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Aufschwung mit digitaler bAV

AssCompact 9_2016Betriebliche Altersversorgung ist häufig mit hohem Aufwand verbunden. Dabei können Softwarelösungen wie der bAV-Berater von xbAV zur Prozessvereinfachung beitragen. Mit ihnen können Arbeitgeber von Shared-Service-Lösungen profitieren und Vermittler ihre Beratung transparenter und effizienter gestalten.

Zum Beitrag (erschienen am 8. August 2016 in der AssCompact)

 

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xbAV baut Standort in Berlin auf

finanzweltxbAV, der führende Technologieanbieter für die Digitalisierung der betrieblichen Altersversorgung, bAV, eröffnet seinen dritten Standort. Ziel ist es, in Berlin weiteres qualifiziertes Personal für die Umsetzung anspruchsvoller IT-Projekte zu gewinnen.

Im neuen Berliner Büro im Zentrum West, in der Nähe des Kurfürstendamms, bietet xbAV Stellen in der Softwareentwicklung an. Die Software Architects Dirk Gomez und Bernd Schmeil, beide gebürtige Berliner und seit 2014 bei xbAV in München tätig, bauen ab sofort das neue Entwicklerteam in der Hauptstadt auf.

Zum Beitrag (erschienen am 13.07.2016 auf finanzwelt)

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InsurTechs nehmen Fahrt auf – Versicherung 2.0

UnbenanntWie in der Kreditwirtschaft, so dominiert auch in der Assekuranz die Umsetzung regulatorischer und gesetzlicher Vorgaben. Parallel dazu rückt die digitale Agenda in den Vordergrund. Denn die Kunden erwarten heutzutage online die gleiche Dienstleistungsqualität wie offline, was zunehmend individualisierte Produkte voraussetzt. Als Schlüsselfaktor erweist sich der intelligente Umgang mit großen Datenmengen in nahezu allen Formaten der digitalen, menschlichen Kommunikation, um neue geschäftliche Potenziale zu erschließen.

„Es wird einfacher, transparenter, schneller und kundenfreundlicher zugehen als bisher“, skizziert Martin Bockelmann, Geschäftsführer von xbAV, einem unabhängigen Technologie- und Serviceanbieter in der Altersvorsorge, den aktuellen Branchentrend. Das derzeitige Geschehen ist gekennzeichnet durch die Vielfalt und Art der Zugangswege, neue Kundenschnittstellen gewinnen an Bedeutung hinzu, auch definiert sich der Wettbewerb nunmehr verstärkt über den Preis eines Produkts.

Zum Beitrag (erschienen am 27.6.2016 in die bank)

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Prognos: Ohne Eigenvorsorge reicht es nicht

Die Prognos AG hat im Auftrag des Gesamtverbands der deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) in mehreren Szenarien untersucht, wie sich Rentenniveau und Beitragshöhe bis zum Jahr 2040 entwickeln könnten. Wie man auch rechnet, ein Fazit bleibt, ohne die zweite und dritte Säule der Altersvorsorge wird das Renteneinkommen nicht ausreichen. Auch das Analysehaus empfiehlt, das Renteneintrittsalter zu erhöhen und Rentenbeginn und Lebenserwartung miteinander zu verknüpfen.

Zum Beitrag (erschienen am 14.6.2016 auf Versicherungswirtschaft-heute.de)

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Stärkere Säule für das Alter

Die Betriebsrente lässt sich im Alltag meist nur noch durch Verzicht auf einen Teil des Barlohns ansparen. Diese Entgeltumwandlung wird staatlich begünstigt. Das lohnt für die meisten Arbeitnehmer, wenn die vertragliche Konstellation nicht verkompliziert wird. Sie ist für viele Arbeitnehmer die einfachste Möglichkeit, mit geringem Aufwand und wenig finanziellen Mitteln für das Alter anzusparen und unterliegt auch nicht der Abgeltungsteuer.

Zum Beitrag (erschienen am 1.6.2016 cash-online.de)

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Koalition prüft Riester-Zulage für Betriebsrente

Im Rahmen einer Reform der betrieblichen Altersversorgung (bAV) prüft die Bundesregierung die Einführung einer Zulagenförderung nach dem Vorbild der Riester-Rente. Dies geht aus einem Gutachten des Bundesfinanzministeriums am Freitag hervor. So empfehlen Fachleute der Universität Würzburg, die bisherige Förderung der Betriebsrente durch Steuervorteile und Zuschüsse für Geringverdiener zu ergänzen.

Zum Beitrag (erschienen am 18.4.2016 auf Versicherungswirtschaft-heute.de)

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Wahlkampfthema Altersvorsorge

Horst Seehofer (CSU) poltert gegen Riester, Die Welt am Sonntag ruft den Sparnotstand aus – die Altersvorsorge wird in Position gebracht als Wahlkampfthema für den Bund 2017. Und dennoch: Rund zwei Billionen Euro liegen nahezu unverzinst herum.

Zum Beitrag (erschienen am 11.4.2016 auf Versicherungswirtschaft-heute.de)

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Mit externer Hilfe sicher ans Ziel

UnbenanntPraxisbeispiel xbAV und mytaxi: Mit dem rasanten Wachstum des Startups mytaxi wuchsen auch Komplexität und Zeitaufwand für die bAV. Deshalb wurde die Verwaltung vollständig ausgelagert.

„Die administrative Rolle in der bAV nahm bei vielen Neueinstellungen schnell überhand“, erklärt Lena Dröge, Head of HR, von mytaxi. „Um wieder Zeit für die eigentlichen HR- und personalstrategischen Themen zurückzugewinnen, brauchten wir eine schnelle Lösung. Wir suchten einen Anbieter, der sowohl unsere Personalabteilung entlastet, als auch – im Sinne aller Mitarbeiter – alle Verwaltungstätigkeiten schnell und zuverlässig erledigt.“

Zum Beitrag (erschienen im Personalmagazin | Haufe Gruppe 4/2016)

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Betriebliche Altersvorsorge: „Verwaltungsaufwand ist Hemmnis Nummer 1“

UnbenanntDie betriebliche Altersvorsorge (bAV) gilt manchen Arbeitnehmern als unrentabel, einigen als altbacken, sehr vielen jedoch als furchtbar kompliziert. Auch zahlreiche Arbeitgeber zögern, die bAV von sich aus ihren Mitarbeitern anzubieten. Martin Bockelmann, Geschäftsführer von xbAV, hat mit finanzen.de darüber gesprochen, wie die bAV attraktiver werden könnte und warum eine Pflicht keine Lösung ist.

Zum Interview (erschienen am 16.3.2016 auf finanzen.de)

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bAV entscheidet den Kampf um Fachkräfte

Firmenangebote werden selten genutzt – oftmals, weil die Arbeitnehmer über die Möglichkeiten nicht richtig informiert sind. Doch die bAV kann entscheidend im Kampf um Fachkräfte sein.

Die bAV gehört zu den beliebtesten Zusatzleistungen, nur Weiterbildungsmöglichkeiten werden als noch wichtiger angesehen. Dies ergab die Studie „Missverständnis bAV“ in Auftrag der Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft PricewaterhouseCoopers (PwC). Dies ist auch darauf zurückzuführen, dass die bAV mit einem Anteil von 46 Prozent das beliebteste Altersvorsorgeprodukt bei Angestellten ist.

Zum Beitrag (erschienen am 4.3.2016 auf Markt und Mittelstand online)

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Nachgehakt: Ändert sich 2016 die Betriebsrente?

portfolio international 1_2016Die betriebliche Altersversorgung (bAV) kommt nur schleppend voran. Dabei ist sie meist deutlich günstiger als private Vorsorge in der dritten Schicht, hat Dr. Thomas Dommermuth nachgerechnet. Dommermuth ist im Hauptberuf Steuerberater, Professor an der Fachhochschule Amberg-Weiden und Beiratsvorsitzender des Instituts für Vorsorge und Finanzplanung. „Die bAV ist trotz nachgelagerter Besteuerung und SV-Pflicht im Alter fast immer vorteilhaft gegenüber´anderen Vorsorgeformen“, betont Dommermuth. Mit Zuschuss des Arbeitgebers sei die bAV in aller Regel unschlagbar, wobei „eine längere Anwartschaftsdauer tendenziell noch bessere Ergebnisse bringt“.

Zum Beitrag (erschienen am 26.2.2016 in portfolio international 1/2016)

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Schöne digitale Welt

2Die kostenlose Basisversion HDI bAVnet umfasst unter anderem die Bündelung aller Dokumente in einem digitalen Datenschrank und eine elektronische Schnittstelle zwischen Arbeitgeber und Versicherer. Unternehmen, die mit mehreren bAV-Versicherern zusammenarbeiten oder zusätzliche, anspruchsvollere Prozesse (mehr …)

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Wettbewerbsvorteil Digitalisierung

3Arbeitgeber, Versicherungsunternehmen, Vermittler und Arbeitnehmer profitieren von digitalen Prozessen. Vermittler können mit einem bAV-Portal nicht nur ihre Ressourcen optimieren, sondern durch den digitalen Vorsprung auch ihre Wettbewerbsposition ausbauen. Digitale Services sind der Schlüssel, um die betriebliche Altersversorgung in ihrer Verbreitung weiter zu fördern.

Zum Beitrag (.pdf 368 KB,erschienen in cash.Extra Betriebliche Altersvorsorge im Oktober 2015)

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Melbourne Mercer Global Pension Index 2015: weitere Reformen nötig

Im „Melbourne Mercer Global Pension Index 2015“ landet das heimische Altersversorgungssystem auf dem zwölften Platz bei 25 untersuchten Ländern. Nachhol- und Reformbedarf sehen die Studienautoren vor allem in Sachen Nachhaltigkeit.

Mercer hält weiterhin Reformen für nötig, mit denen das deutsche Rentensystem den demografischen Herausforderungen besser gerecht wird. Als Maßnahmen führt das Beratungsunternehmen die Anhebung der Mindestrenten für Niedriglohn-Rentner, eine weitere Erhöhung der Erwerbsquote älterer Arbeitnehmer, eine Verbesserung der Kommunikation an die Leistungsempfänger sowie eine Erhöhung der Teilnahmequoten in der betrieblichen Altersversorgung an.

„Wir haben in Deutschland ein etabliertes Rentensystem, um das uns viele Länder beneiden. Wir wissen aber auch, dass aufgrund der demografischen Entwicklung in Zukunft die Beiträge steigen und das Versorgungsniveau sinken wird“, erläutert Mercer-Deutschland-Geschäftsführer Achim Lüder in einer Pressemitteilung. Obwohl die Problemstellung lange bekannt und viel diskutiert sei, fehlten nach wie vor effektive Ansätze zur Lösung des Nachhaltigkeitsproblems.

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bAV vor dem Gezeitenwechsel

1Schlanke Verwaltungsabläufe, geringe Kosten und eine Entlastung der Personalabteilungen – dies sind die Hauptforderungen, die Unternehmen in Deutschland an eine betriebliche Altersversorgung (bAV) stellen. Zu diesem Resultat kommt eine Ende Juli veröffentlichte Studie des HR-Dienstleisters Aon Hewitt, ein Tochterunternehmen des Versicherungs- und Rückversicherungsmaklers Aon, das 60 Aon-Hewitt-Kunden zu ihren Einschätzungen über die bAV befragt hatte.

Für xbAV-Geschäftsführer Martin Bockelmann sind zwei Gründe wesentlich für den unbefriedigenden Zustand: „Zum einen der Erklärungsaufwand, den die bAV mit sich bringt – auf Vermittlerseite – und zum anderen der administrative Aufwand – auf Arbeitgeberseite.“ Speziell zur Entlastung der Arbeitgeber sieht Bockelmann im Outsourcing der kompletten bAV-Verwaltung einen sinnvollen Ansatz: So läge die bAV-Beteiligungsquote der Unternehmen, die zeitgemäße Verwaltungssysteme nutzten, „weit über dem Durchschnitt“.

Zum Artikel (.pdf, 1 MB, erschienen in der cash 10/2015)

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Zeit für das Wesentliche

UnbenanntLOHN+GEHALT sprach mit Martin Bockelmann über die Vorteile administrativer Unterstützung für bAV-Vermittler und Arbeitgeber.

Gesetzliche Neuregelungen, insbesondere das Versicherungsvertragsgesetz (VVG) und Lebensversicherungsreformgesetz (LVRG), haben Auswirkungen auf das bAV-Geschäft: Kosten, Aufwände und Stornohaftungsfristen sind gestiegen. Eine Lösung ist, zwischen Vermittlung und Verwaltung zu trennen.

„Der Mehrwert für den Arbeitgeber ist eine eindeutige Kostenersparnis im Vergleich zu den heutigen Kosten im Bereich bAV. Zudem kann er sich sicher sein, dass die administrativen Prozesse effizient laufen und das Meldewesen zu den Versicherern zeitgemäß geregelt ist. Arbeitgeber und Vermittler haben den Vorteil, sich auf das Kerngeschäft besinnen zu können.“ Martin Bockelmann, Geschäftsführer xbAV.

Zum Interview (.pdf, 233 KB, erschienen in LOHN+GEHALT 5/2015)

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bAV: Kostentransparenz wichtiger als Rendite

Die Deutschen schätzen die bAV als sehr wichtig für eine ausreichende finanzielle Absicherung im Alter ein. Entsprechend würde fast jeder Zweite der bAV künftig ein stärkeres Gewicht als bisher einräumen. Die Rendite der bAV ist den Deutschen dabei deutlich weniger wichtig als Kostentransparenz. Die aktuellen Kosten werden vielfach als zu hoch empfunden, zudem bestehen noch erhebliche Informationsdefizite. Dies sind Ergebnisse einer aktuellen repräsentativen Umfrage unter 1.026 deutschen Arbeitnehmern, welche das Meinungsforschungsinstitut forsa im April und Mai 2015 im Auftrag der KAS BANK, des Wertpapierdienstleisters für Altersvorsorgevermögen, durchgeführt hat.

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Raus aus der Admin-Falle

UnbenanntWie bleibt das Geschäft für den bAV-Berater nach sinkender Vergütung, längerer Stornohaftzeit und wachsendem Verwaltungsaufwand rentabel? Die externe bAV-Verwaltung von xbAV schafft dank digitaler Prozesse einen Wettbewerbsvorteil.

Sichere Technologie

Wichtig für alle Beteiligte ist eine fortlaufende und korrekte Abwicklung der Administration. Änderungen wie Arbeitgeberwechsel, Elternzeiten oder Ausfälle durch Krankheit müssen ordnungsgemäß und innerhalb der Fristen geregelt sein. Ein zuverlässiger Austausch der Daten und deren Weiterverarbeitung sind dabei unabdingbar. Ermöglichen kann dies eine sichere und datenschutzkonforme Technologie, die anbieterübergreifend und neutral agiert.

 Zum Artikel (.pdf, 571 KB, erschienen in AssCompact, 7/2015)

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Studienergebnis: bAV-Durchdringung bei 54 Prozent – Tendenz steigend

Im Schnitt aller Unternehmen, die eine betriebliche Altersversorgung anbieten, besitzen 54 Prozent der Mitarbeiter eine bAV-Absicherung. Das sind sechs Prozentpunkte mehr als im Jahr 2011 – zu diesen Ergebnissen kommt die bAV-Studie 2015, die YouGov im Auftrag der Zurich Versicherung unter 550 bAV-Verantwortlichen durchführte.

Insgesamt 76 Prozent der Befragten sehen in der bAV den höchsten Vorsorgeeffekt (2001: 82 Prozent). Auf die Mitarbeiterbindung haben weiterhin direkte monetäre Belohnungen wie Urlaubs/Weihnachtsgeld und Gehaltserhöhung den höchsten Einfluss. Dazu gehört auch der Arbeitgeberzuschuss für die bAV, der in vielen Fällen durch die Lohnnebenkostenersparnis gegenfinanziert wird.

In den nächsten zwölf Monaten wird mit einem weiteren Zuwachs der bAV-Durchdringung um sieben Prozentpunkte gerechnet.

Zur Pressemitteilung (veröffentlicht auf www.zurich.de im Juni 2015)

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Challenges im Vertrieb: Digitale Beratung und Kostendruck

1Der Kostendruck im Vertrieb ist die wichtigste Herausforderung für Vorstände. Aber: “Konzentrieren sich die Versicherer allein auf Kostensenkungen, droht ihnen eine Abwärtsspirale aus sinkenden Erträgen und zusätzlich nötigen Einsparungen”, warnt Christian Kinder, Partner bei Bain & Company.

“Ein schleichendes Aus wäre für viele die Folge”, analysiert Kinder im Rahmen einer aktuellen Studie. Erforderlich sei eine tief greifende Transformation des gesamten Vertriebs.

Die Analysten haben vier Handlungsfelder identifiziert, die Versicherungsvertriebe wettbewerbsfähig halten sollen: (mehr …)

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GDV: Mobilitäts-Richtlinie belastet betriebliche Altersversorgung

Versicherungswirtschaft-heute_GDVDas Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) möchte zeitnah die europäischen Vorgaben zur Mobilitäts-Richtlinie in nationales Recht umsetzen, die ab 2018 volle Rechtskraft erhalten sollen. Der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) fordert den Gesetzgeber auf, das Gesetz zu nutzen, um den Weg für eine breite Renteninformation für alle Bürger zu bereiten.

Auch der GDV hält die Brüsseler Vorgaben für bürokratielastig und kostenintensiv: Die Regelungen, die sich im Kern auf die Mitnahme von Anwartschaften auf eine Betriebsrente bei einem Arbeitgeberwechsel in ein anderes EU-Mitgliedsland beziehen, würden einer besseren Verbreitung der betrieblichen Altersversorgung (bAV) einmal mehr im Weg stehen.

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Das Recht auf Entgeltumwandlung und Pflichten des Arbeitgebers

Müssen Arbeitgeber ihre Arbeitnehmer auf das Recht zur Engeltumwandlung hinweisen? Und können Arbeitnehmer womöglich sogar Schadenersatz einfordern, wenn das nicht erfolgte? Dazu gab es widersprüchliche Urteile. Nun verhandelte das Bundesarbeitsgericht einen Präzendenzfall.  (mehr …)

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