Altersvorsorge

Neue Version der Softwarelösung bAV-Berater unterstützt die Vermittlung von Berufsunfähigkeitsversicherungen

München/Saarbrücken, 17. Juli 2017 – Die Beratungssoftware „bAV-Berater“ von xbAV, dem führenden Technologieanbieter für die Digitalisierung der betrieblichen Altersversorgung (bAV), bietet ab sofort neue Module für die Berufsunfähigkeit (BU). Vermittler können die Software damit auch für die Vermittlung und den Abschluss einer Berufsunfähigkeitszusatzversicherung (BUZ) oder Selbstständigen Berufsunfähigkeitsversicherung (SBU) nutzen. (mehr …)

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Erklärfilm | Wie unsere bAV-Beratungssoftware funktioniert

Digital beraten? Hier sehen Sie, wie unser xbAV-Berater funktioniert.

Der bAV-Berater von xbAV führt den Vermittler durch den gesamten Beratungsprozess und deckt dabei alle vertriebsrelevanten Schritte ab – in einer komfortabel zu bedienenden Oberfläche. Registrieren und 30 Tage kostenlos testen können Sie die xbAV-Beratungssoftware hier: xbav-berater.de

 

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Parallelwelt bAV digital erleben

04Das geplante Betriebsrentenstärkungsgesetz (BRSG) sorgt derzeit in der Branche für viel Gesprächsstoff. xbAV-Vorstand Martin Bockelmann rechnet im Zuge des Reformvorhabens mit “weniger komplexen, dafür aber digital erlebbaren und zeitgemäßen Produkten”.

Zum Interview (erschienen auf Versicherungswirtschaft-heute.de am 18.4.2017)

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Einfach, effizient und für alle

Zu intransparent für viele Arbeitnehmer und verbunden mit einem enormen Verwaltungsaufwand für Arbeitgeber und Versicherer, so lautet das gängige Urteil über die betriebliche Altersversorgung (bAV). Martin Bockelmann spricht mit der TREND-REPORT-Redaktion über digitale Lösungen für mehr Effizienz in der bAV.

Zum Beitrag (erschienen in der TREND-REPORT-Ausgabe im April 2017)

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HEUBECK INFORMIERT| aktuelle Ausgabe der Heubeck AG

Der Entwurf des Betriebsrentenstärkungsgesetzes ist trotz Änderungsvorschlägen von Expertenseite gegenüber dem Referentenentwurf im Kern unverändert geblieben. Mit dem Betriebsrentenstärkungsgesetz wird das „Sozialpartnermodell Betriebsrente“ umgesetzt.

Zur aktuellen Ausgabe von HEUBECK INFORMIERT, vom 24. Januar 2017

Weitere Ausgaben | HEUBECK AG

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Nachgehakt: Die Pläne der Versicherer für 2017

Versicherungen, die sich Ende Januar am FONDS professionell KONGRESS in Mannheim präsentieren, geben ihre Vorhaben für das Jahr 2017 bekannt.

Zum Beitrag (erschienen am 23.12.2016 auf FONDS professionell online)

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HEUBECK INFORMIERT| aktuelle Ausgabe der Heubeck AG

Der Hauptfachausschuss (HFA) des Instituts der Wirtschaftsprüfer (IDW) hat seine Stellungnahme zur handelsrechtlichen Bilanzierung von Altersversorgungsverpflichtungen überarbeitet und am 16.12.2016 veröffentlicht. Lesen Sie hier, welche Besonderheiten und Neuerungen zu beachten sind.

Zur aktuellen Ausgabe von HEUBECK INFORMIERT, vom 23. Dezember 2016

Weitere Ausgaben | HEUBECK AG

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Technologieanbieter für die Digitalisierung

WirtschaftsKurier November 2016Die betriebliche Altersversorgung (bAV) ist analog betrachtet aufwendig: Arbeitgeber müssen qualifiziertes Personal mit quantitativem Aufwand einsetzen, um den Verwaltungsanforderungen zu genügen, und Vermittler stehen vor der Aufgabe, ihren Kunden die komplexen Zusammenhänge verständlich aufzuschlüsseln. Das Münchner Unternehmen xbAV entwickelt seit 2007, als unabhängiger Partner, Lösungen für eine digitale, schlanke und effiziente bAV. Ziel ist es, alle Beteiligten an der bAV – Arbeitgeber, Versicherer, Vermittler und Arbeitnehmer – mit digitalen Lösungen zu unterstützen.

Zum Beitrag (erschienen am 23.11.2016 im WirtschaftsKurier)

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„Zeitgemäße Technologie bringt die bAV voran“

WirtschaftsKurier 4_2016Die bAV ist ein wichtiges Kriterium bei der Wahl des Arbeitgebers und mit einem Anteil von 46 Prozent die Nummer eins unter den Altersvorsorgeprodukten. Trotzdem kennen 41 Prozent ihre eigene arbeitgeberfinanzierte Versorgung nicht und weniger als ein Drittel entscheidet sich für die Entgeltumwandlung. Ein Grund dafür ist, dass die Vorteile der bAV und arbeitgeberfinanzierten Leistungen zu wenig bekannt sind – zu diesem Schluss kommt die Studie „Missverständnis bAV“ von der Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft PricewaterhouseCoopers (PwC). Für bAV-Vermittler sind fundierte Kommunikation und Beratungsleistung umso entscheidender. WirtschaftsKurier sprach mit Martin Bockelmann, Gründer und Vorstand von xbAV, darüber, wie der Vermittler mit Technologie jetzt punkten kann.

Zum Interview (erschienen am 1.9.2016 im WirtschaftsKurier)

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Aufschwung mit digitaler bAV

AssCompact 9_2016Betriebliche Altersversorgung ist häufig mit hohem Aufwand verbunden. Dabei können Softwarelösungen wie der bAV-Berater von xbAV zur Prozessvereinfachung beitragen. Mit ihnen können Arbeitgeber von Shared-Service-Lösungen profitieren und Vermittler ihre Beratung transparenter und effizienter gestalten.

Zum Beitrag (erschienen am 8. August 2016 in der AssCompact)

 

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xbAV baut Standort in Berlin auf

finanzweltxbAV, der führende Technologieanbieter für die Digitalisierung der betrieblichen Altersversorgung, bAV, eröffnet seinen dritten Standort. Ziel ist es, in Berlin weiteres qualifiziertes Personal für die Umsetzung anspruchsvoller IT-Projekte zu gewinnen.

Im neuen Berliner Büro im Zentrum West, in der Nähe des Kurfürstendamms, bietet xbAV Stellen in der Softwareentwicklung an. Die Software Architects Dirk Gomez und Bernd Schmeil, beide gebürtige Berliner und seit 2014 bei xbAV in München tätig, bauen ab sofort das neue Entwicklerteam in der Hauptstadt auf.

Zum Beitrag (erschienen am 13.07.2016 auf finanzwelt)

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InsurTechs nehmen Fahrt auf – Versicherung 2.0

UnbenanntWie in der Kreditwirtschaft, so dominiert auch in der Assekuranz die Umsetzung regulatorischer und gesetzlicher Vorgaben. Parallel dazu rückt die digitale Agenda in den Vordergrund. Denn die Kunden erwarten heutzutage online die gleiche Dienstleistungsqualität wie offline, was zunehmend individualisierte Produkte voraussetzt. Als Schlüsselfaktor erweist sich der intelligente Umgang mit großen Datenmengen in nahezu allen Formaten der digitalen, menschlichen Kommunikation, um neue geschäftliche Potenziale zu erschließen.

„Es wird einfacher, transparenter, schneller und kundenfreundlicher zugehen als bisher“, skizziert Martin Bockelmann, Geschäftsführer von xbAV, einem unabhängigen Technologie- und Serviceanbieter in der Altersvorsorge, den aktuellen Branchentrend. Das derzeitige Geschehen ist gekennzeichnet durch die Vielfalt und Art der Zugangswege, neue Kundenschnittstellen gewinnen an Bedeutung hinzu, auch definiert sich der Wettbewerb nunmehr verstärkt über den Preis eines Produkts.

Zum Beitrag (erschienen am 27.6.2016 in die bank)

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Prognos: Ohne Eigenvorsorge reicht es nicht

Die Prognos AG hat im Auftrag des Gesamtverbands der deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) in mehreren Szenarien untersucht, wie sich Rentenniveau und Beitragshöhe bis zum Jahr 2040 entwickeln könnten. Wie man auch rechnet, ein Fazit bleibt, ohne die zweite und dritte Säule der Altersvorsorge wird das Renteneinkommen nicht ausreichen. Auch das Analysehaus empfiehlt, das Renteneintrittsalter zu erhöhen und Rentenbeginn und Lebenserwartung miteinander zu verknüpfen.

Zum Beitrag (erschienen am 14.6.2016 auf Versicherungswirtschaft-heute.de)

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Stärkere Säule für das Alter

Die Betriebsrente lässt sich im Alltag meist nur noch durch Verzicht auf einen Teil des Barlohns ansparen. Diese Entgeltumwandlung wird staatlich begünstigt. Das lohnt für die meisten Arbeitnehmer, wenn die vertragliche Konstellation nicht verkompliziert wird. Sie ist für viele Arbeitnehmer die einfachste Möglichkeit, mit geringem Aufwand und wenig finanziellen Mitteln für das Alter anzusparen und unterliegt auch nicht der Abgeltungsteuer.

Zum Beitrag (erschienen am 1.6.2016 cash-online.de)

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„bAV gewinnt im Niedrigzinsumfeld an Bedeutung hinzu“

LGLOHN+GEHALT sprach mit Martin Bockelmann, Geschäftsführer von xbAV, über die Dringlichkeit der Altersvorsorge, Anlageformen und Möglichkeiten der Digitalisierung.

„Unser Ziel bei xbAV ist eine einfache, effiziente und digitale bAV – und zwar für alle Beteiligten. Konkret bedeutete das für den Arbeitgeber eine digitale bAV-Verwaltungsplattform mit einem zuverlässigen, verschlüsselten Datenaustausch und mit optimaler Weiterverarbeitung durch den Versicherer“, Martin Bockelmann, Geschäftsführer von xbAV.

Wie funktioniert die bAV-Verwaltungsplattform für Arbeitgeber?

Der gesamte bAV-Bestand eines Unternehmens wird mit allen relevanten Dokumenten im Portal sichtbar. Dieser ist jederzeit online abrufbar und lässt sich intuitiv bearbeiten. Digitale Schnittstellen zum Versicherer ermöglichen dem Arbeitgeber, Änderungen zu bAV-Verträgen schnell und zuverlässig zu veranlassen.

Zum Beitrag (erschienen in der LOHN+GEHALT 4/2016)

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Koalition prüft Riester-Zulage für Betriebsrente

Im Rahmen einer Reform der betrieblichen Altersversorgung (bAV) prüft die Bundesregierung die Einführung einer Zulagenförderung nach dem Vorbild der Riester-Rente. Dies geht aus einem Gutachten des Bundesfinanzministeriums am Freitag hervor. So empfehlen Fachleute der Universität Würzburg, die bisherige Förderung der Betriebsrente durch Steuervorteile und Zuschüsse für Geringverdiener zu ergänzen.

Zum Beitrag (erschienen am 18.4.2016 auf Versicherungswirtschaft-heute.de)

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Wahlkampfthema Altersvorsorge

Horst Seehofer (CSU) poltert gegen Riester, Die Welt am Sonntag ruft den Sparnotstand aus – die Altersvorsorge wird in Position gebracht als Wahlkampfthema für den Bund 2017. Und dennoch: Rund zwei Billionen Euro liegen nahezu unverzinst herum.

Zum Beitrag (erschienen am 11.4.2016 auf Versicherungswirtschaft-heute.de)

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Mit externer Hilfe sicher ans Ziel

UnbenanntPraxisbeispiel xbAV und mytaxi: Mit dem rasanten Wachstum des Startups mytaxi wuchsen auch Komplexität und Zeitaufwand für die bAV. Deshalb wurde die Verwaltung vollständig ausgelagert.

„Die administrative Rolle in der bAV nahm bei vielen Neueinstellungen schnell überhand“, erklärt Lena Dröge, Head of HR, von mytaxi. „Um wieder Zeit für die eigentlichen HR- und personalstrategischen Themen zurückzugewinnen, brauchten wir eine schnelle Lösung. Wir suchten einen Anbieter, der sowohl unsere Personalabteilung entlastet, als auch – im Sinne aller Mitarbeiter – alle Verwaltungstätigkeiten schnell und zuverlässig erledigt.“

Zum Beitrag (erschienen im Personalmagazin | Haufe Gruppe 4/2016)

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bAV entscheidet den Kampf um Fachkräfte

Firmenangebote werden selten genutzt – oftmals, weil die Arbeitnehmer über die Möglichkeiten nicht richtig informiert sind. Doch die bAV kann entscheidend im Kampf um Fachkräfte sein.

Die bAV gehört zu den beliebtesten Zusatzleistungen, nur Weiterbildungsmöglichkeiten werden als noch wichtiger angesehen. Dies ergab die Studie „Missverständnis bAV“ in Auftrag der Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft PricewaterhouseCoopers (PwC). Dies ist auch darauf zurückzuführen, dass die bAV mit einem Anteil von 46 Prozent das beliebteste Altersvorsorgeprodukt bei Angestellten ist.

Zum Beitrag (erschienen am 4.3.2016 auf Markt und Mittelstand online)

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Nachgehakt: Ändert sich 2016 die Betriebsrente?

portfolio international 1_2016Die betriebliche Altersversorgung (bAV) kommt nur schleppend voran. Dabei ist sie meist deutlich günstiger als private Vorsorge in der dritten Schicht, hat Dr. Thomas Dommermuth nachgerechnet. Dommermuth ist im Hauptberuf Steuerberater, Professor an der Fachhochschule Amberg-Weiden und Beiratsvorsitzender des Instituts für Vorsorge und Finanzplanung. „Die bAV ist trotz nachgelagerter Besteuerung und SV-Pflicht im Alter fast immer vorteilhaft gegenüber´anderen Vorsorgeformen“, betont Dommermuth. Mit Zuschuss des Arbeitgebers sei die bAV in aller Regel unschlagbar, wobei „eine längere Anwartschaftsdauer tendenziell noch bessere Ergebnisse bringt“.

Zum Beitrag (erschienen am 26.2.2016 in portfolio international 1/2016)

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Vermittler in der One World Digital Insurance

Digitale Kompressionen verändern den Versicherungsmarkt. Makler und Vertriebler bekommen dies zu spüren, wie sich auch auf dem gestrigen IHK Versicherungstag in Stuttgart zeigte. Unter der Überschrift “Der digitale Kunde von morgen”, rückten Zukunftsszenarien der Versicherungswelt, rechtlich relevante Anforderungen an den Auftritt und die Kommunikation im Netz und der Bedeutungswandel der Kundenschnittstelle in den Fokus.

Eine weitere Botschaft der Referenten: Digitalisierung ist nicht nur Bedrohung, sondern auch Chance. Man solle sich mutig an das Thema heranwagen. Denn, wie Consultant Volker P. Andelfinger verdeutlichte: “Alles was digitalisiert werden kann, wird auch digitalisiert.”

Zum Beitrag (erschienen am 1.3.2016 auf Versicherungswirtschaft-heute.de)

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@home mit Martin Bockelmann, xbAV GmbH

VersicherungswirtschaftDiejenigen, die den digitalen Wandel mitgestalten, zeigt VWheute in der Serie “@home” aus der Perspektive ihres zentralen Arbeitsgerätes. Martin Bockelmann ist Geschäftsführer von xbAV GmbH. Er prognostiziert, dass Versicherer, “die tatsächlich die Digitalisierung und Automatisierung ernst genommen und vorangetrieben haben”, sich als Erste deutlich im Markt absetzen werden.

Zum Beitrag (erschienen am 22.2.2016 auf Versicherungswirtschaft-heute.de)

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Deutscher bAV-Preis verliehen

Gewinner des Deutschen bAV-Preises 2016 sind Carl Zeiss und Endress und Hauser. Einen Sonderpreis erhält Nestlé Deutschland für einen grenzüberschreitenden Pensionsfonds. Passend zur gleichzeitigen Berlinale wurden auch im Rahmen der Konferenz „Zukunftsmarkt Altersvorsorge“ Auszeichnungen vergeben. Star des Abends: die betriebliche Altersversorgung. Ihr spricht Dr. Thomas Jasper, Leiter bAV-Beratung bei Willis Towers Watson den Preis für die beste Nebenrolle in der Alterssicherung zu. „Durch den demografischen Wandel müssen die Rollen hier neu verteilt werden. Die bAV ist weder Statist noch Komparse – sie hat das Zeug zur besten Nebenrolle“ so der Vorsorgeexperte.

Zum Beitrag (erschienen am 17.2.2016 auf Haufe.de)

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Digitalisierung in der bAV

UnbenanntObwohl die bAV für Arbeitnehmer wie Arbeitgeber lukrativ ist, ist ihre Verbreitung noch lange nicht ausgeschöpft. Wesentliche Gründe dafür sind der anspruchsvolle Vertrieb aufseiten der bAV-Vermittler und die komplexe Verwaltung von Versorgungswerken auf Arbeitgeberseite. Martin Bockelmann, Geschäftsführer von xbAV, erklärt, wie Softwarelösungen die Verbreitung der betrieblichen Altersversorgung weiter voranbringen können.

Zum Artikel (.pdf 78 KB, erschienen im WirtschaftsKurier in der Ausgabe November/Dezember 2015)

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Wettbewerbsvorteil Digitalisierung

3Arbeitgeber, Versicherungsunternehmen, Vermittler und Arbeitnehmer profitieren von digitalen Prozessen. Vermittler können mit einem bAV-Portal nicht nur ihre Ressourcen optimieren, sondern durch den digitalen Vorsprung auch ihre Wettbewerbsposition ausbauen. Digitale Services sind der Schlüssel, um die betriebliche Altersversorgung in ihrer Verbreitung weiter zu fördern.

Zum Beitrag (.pdf 368 KB,erschienen in cash.Extra Betriebliche Altersvorsorge im Oktober 2015)

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Wie effizient ist die bAV?

Auszug des Blogbeitrags von Prof. Dr. Thomas Dommermuth, Vorsitzender des Beirats, Institut für Vorsorge und Finanzplanung, zum Kongress „Altersvorsorge“.

Schaut man genauer hin, stellt man fest, dass die bAV wesentlich besser ist als ihr Ruf. Das Institut für Vorsorge und Finanzplanung hat jene Form der Vorsorge innerhalb von zwölf Gruppen (geordnet nach Einkommensverhältnissen und Familienstand) intensiv untersucht und festgestellt, dass die bAV in den meisten Gruppen, trotz der oben genannten Wermutstropfen, nach wie vor gut bis sehr gut abschneidet selbst, wenn man die durch Entgeltumwandlung verursachten Einbußen bei der gesetzlichen Rente berücksichtigt.

Bezieht man dann noch die Rabattierung und mögliche Arbeitgeberzuschüsse ein, ist die bAV grundsätzlich konkurrenzlos gut. Lediglich Riester kommt hier für die Geringverdiener mit, aber Riester wurde von den Medien bereits totgeredet.

Der Kongress Altersvorsorge findet am 28.10.2015 in Raum 12, Halle 3A/3B auf der DKM statt.

Zum Blogbeitrag: erschienen am 29.9.2015 auf AssCompact.de

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bAV vor dem Gezeitenwechsel

1Schlanke Verwaltungsabläufe, geringe Kosten und eine Entlastung der Personalabteilungen – dies sind die Hauptforderungen, die Unternehmen in Deutschland an eine betriebliche Altersversorgung (bAV) stellen. Zu diesem Resultat kommt eine Ende Juli veröffentlichte Studie des HR-Dienstleisters Aon Hewitt, ein Tochterunternehmen des Versicherungs- und Rückversicherungsmaklers Aon, das 60 Aon-Hewitt-Kunden zu ihren Einschätzungen über die bAV befragt hatte.

Für xbAV-Geschäftsführer Martin Bockelmann sind zwei Gründe wesentlich für den unbefriedigenden Zustand: „Zum einen der Erklärungsaufwand, den die bAV mit sich bringt – auf Vermittlerseite – und zum anderen der administrative Aufwand – auf Arbeitgeberseite.“ Speziell zur Entlastung der Arbeitgeber sieht Bockelmann im Outsourcing der kompletten bAV-Verwaltung einen sinnvollen Ansatz: So läge die bAV-Beteiligungsquote der Unternehmen, die zeitgemäße Verwaltungssysteme nutzten, „weit über dem Durchschnitt“.

Zum Artikel (.pdf, 1 MB, erschienen in der cash 10/2015)

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Zeit für das Wesentliche

UnbenanntLOHN+GEHALT sprach mit Martin Bockelmann über die Vorteile administrativer Unterstützung für bAV-Vermittler und Arbeitgeber.

Gesetzliche Neuregelungen, insbesondere das Versicherungsvertragsgesetz (VVG) und Lebensversicherungsreformgesetz (LVRG), haben Auswirkungen auf das bAV-Geschäft: Kosten, Aufwände und Stornohaftungsfristen sind gestiegen. Eine Lösung ist, zwischen Vermittlung und Verwaltung zu trennen.

„Der Mehrwert für den Arbeitgeber ist eine eindeutige Kostenersparnis im Vergleich zu den heutigen Kosten im Bereich bAV. Zudem kann er sich sicher sein, dass die administrativen Prozesse effizient laufen und das Meldewesen zu den Versicherern zeitgemäß geregelt ist. Arbeitgeber und Vermittler haben den Vorteil, sich auf das Kerngeschäft besinnen zu können.“ Martin Bockelmann, Geschäftsführer xbAV.

Zum Interview (.pdf, 233 KB, erschienen in LOHN+GEHALT 5/2015)

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bAV: Kostentransparenz wichtiger als Rendite

Die Deutschen schätzen die bAV als sehr wichtig für eine ausreichende finanzielle Absicherung im Alter ein. Entsprechend würde fast jeder Zweite der bAV künftig ein stärkeres Gewicht als bisher einräumen. Die Rendite der bAV ist den Deutschen dabei deutlich weniger wichtig als Kostentransparenz. Die aktuellen Kosten werden vielfach als zu hoch empfunden, zudem bestehen noch erhebliche Informationsdefizite. Dies sind Ergebnisse einer aktuellen repräsentativen Umfrage unter 1.026 deutschen Arbeitnehmern, welche das Meinungsforschungsinstitut forsa im April und Mai 2015 im Auftrag der KAS BANK, des Wertpapierdienstleisters für Altersvorsorgevermögen, durchgeführt hat.

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Studienergebnis: Umsatz und Umsatztrends im bAV-Geschäft

Ein Umsatz-Zuwachs von durchschnittlich 38% im bAV-Geschäft werde erwartet: 44% der für eine aktuelle Studie befragten Versicherungsmakler gaben dieses Wachstum für das Jahr 2014 an. Am anderen Ende der Skala verlieren Vermittler allerdings merkliche Anteile. Insgesamt trübt sich der Optimismus für das bAV-Geschäft ein.

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Raus aus der Admin-Falle

UnbenanntWie bleibt das Geschäft für den bAV-Berater nach sinkender Vergütung, längerer Stornohaftzeit und wachsendem Verwaltungsaufwand rentabel? Die externe bAV-Verwaltung von xbAV schafft dank digitaler Prozesse einen Wettbewerbsvorteil.

Sichere Technologie

Wichtig für alle Beteiligte ist eine fortlaufende und korrekte Abwicklung der Administration. Änderungen wie Arbeitgeberwechsel, Elternzeiten oder Ausfälle durch Krankheit müssen ordnungsgemäß und innerhalb der Fristen geregelt sein. Ein zuverlässiger Austausch der Daten und deren Weiterverarbeitung sind dabei unabdingbar. Ermöglichen kann dies eine sichere und datenschutzkonforme Technologie, die anbieterübergreifend und neutral agiert.

 Zum Artikel (.pdf, 571 KB, erschienen in AssCompact, 7/2015)

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Studienergebnis: bAV-Durchdringung bei 54 Prozent – Tendenz steigend

Im Schnitt aller Unternehmen, die eine betriebliche Altersversorgung anbieten, besitzen 54 Prozent der Mitarbeiter eine bAV-Absicherung. Das sind sechs Prozentpunkte mehr als im Jahr 2011 – zu diesen Ergebnissen kommt die bAV-Studie 2015, die YouGov im Auftrag der Zurich Versicherung unter 550 bAV-Verantwortlichen durchführte.

Insgesamt 76 Prozent der Befragten sehen in der bAV den höchsten Vorsorgeeffekt (2001: 82 Prozent). Auf die Mitarbeiterbindung haben weiterhin direkte monetäre Belohnungen wie Urlaubs/Weihnachtsgeld und Gehaltserhöhung den höchsten Einfluss. Dazu gehört auch der Arbeitgeberzuschuss für die bAV, der in vielen Fällen durch die Lohnnebenkostenersparnis gegenfinanziert wird.

In den nächsten zwölf Monaten wird mit einem weiteren Zuwachs der bAV-Durchdringung um sieben Prozentpunkte gerechnet.

Zur Pressemitteilung (veröffentlicht auf www.zurich.de im Juni 2015)

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Challenges im Vertrieb: Digitale Beratung und Kostendruck

1Der Kostendruck im Vertrieb ist die wichtigste Herausforderung für Vorstände. Aber: “Konzentrieren sich die Versicherer allein auf Kostensenkungen, droht ihnen eine Abwärtsspirale aus sinkenden Erträgen und zusätzlich nötigen Einsparungen”, warnt Christian Kinder, Partner bei Bain & Company.

“Ein schleichendes Aus wäre für viele die Folge”, analysiert Kinder im Rahmen einer aktuellen Studie. Erforderlich sei eine tief greifende Transformation des gesamten Vertriebs.

Die Analysten haben vier Handlungsfelder identifiziert, die Versicherungsvertriebe wettbewerbsfähig halten sollen: (mehr …)

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bAV-Vermittler – die Superhelden unter den Vermittlern

AssCompact-TitelWer als Vermittler erfolgreich im bAV-Geschäft tätig ist, gehört zum Who-is-Who. Kaum ein anderes Versicherungsgebiet erfordert so viele Kenntnisse in den unterschiedlichen Bereichen.

Mit der Einführung eines neuen Durchführungsweges würde die Komplexität der bAV weiter ansteigen. Schon jetzt sind die Verwaltungsaufgaben in der bAV hochkomplex und zeitintensiv. Martin Bockelmann, Geschäftsführer von xbAV weist darauf hin, dass insbesondere die Übernahme bestehender Versorgungsanwartschaften aufwendig ist: „Durchschnittlich dauert die Übertragung eines bestehenden Vertrages vom bisherigen auf den neuen Arbeitgeber sechs Monate.“

Zum Artikel (*.pdf / 1 MB, erschienen in AssCompact, 4/2015)

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Vorsprung durch Digitalisierung der bAV-Prozesse

AssCompact-TitelDurch das LVRG verringert sich die Vermittlervergütung drastisch. Serviceversprechen wie die unentgeltliche Verwaltung der bAV werden dadurch untragbar. Vermittler müssen ihre Geschäftsmodelle und -prozesse überdenken. Eine externe bAV-Verwaltung wie die von xbAV schafft durch digitale Prozesse einen Wettbewerbsvorteil.

Arbeitgeber, Versicherungsunternehmen, Vermittler und Arbeitnehmer profitieren von digitalen, effizienten und zuverlässigen Prozessen. Standardisierung in der Verwaltung vereinfacht und beschleunigt das Meldewesen zwischen allen Beteiligten deutlich. Das geht nur durch Digitalisierung und – entscheidet man sich für einen spezialisierten Dienstleister – als unabhängiger, übergreifender Anbieter. Als Schnittstelle zwischen allen Beteiligten in der betrieblichen Altersversorgung und als Partner vieler großer Versicherungsunternehmen und bAV-Anbieter treibt xbAV mit seiner sicheren und datenschutzkonformen Technologie die Digitalisierung innerhalb der betrieblichen Altersvorsorge weiter voran.

Zum Gastbeitrag (.pdf, 571 KB, erschienen in AssCompact, 4/2015)

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LVRG und bAV – Vorsprung durch Digitalisierung

Chefbuero_0315_TitelMartin Bockelmann, Geschäftsführer xbAV GmbH, fasst in seinem Gastkommentar im Chefbüro März 2015 die wichtigsten Gesetzesänderungen des LVRG für die bAV zusammen und zeigt Chancen für den Arbeitgeber auf.

Outsourcing als Alternative: Wer sich mit dem Umfang der bAV-Verwaltung auseinandersetzt, erkennt schnell deren Komplexität. Für die zuverlässige Verwaltung ist ausreichend und qualifiziertes Personal notwendig und das ist mit hohen Kosten verbunden. Für KMU rechnet sich eine interne Besetzung in den wenigsten Fällen. Entscheidet man sich für ein Outsourcing, sollte auf Kostentransparenz und datenschutzkonforme Technologie geachtet werden.

Zum Gastbeitrag (.pdf, 920 KB, erschienen im Chefbüro 1-2/2015)

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Herbstumfrage 2013: Altersvorsorge ohne Alternativen

Mit einem Zuwachs um drei Prozentpunkte auf 64 Prozent liegt das Sparziel „Altersvorsorge“ im Herbst 2013 wieder ganz vorne.

Das Marktforschungsinstitut TNS Infratest fragt drei Mal jährlich im Auftrag des Verbandes der Privaten Bausparkassen seit 1997 die Deutschen nach ihrem Sparverhalten.
Die Ergebnisse der 49. Umfrage im Oktober 2013 liegen nun vor. (mehr …)

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