bav-Vermittler

HEUBECK-Workshop für bAV-Berater/innen 2017

Am 1. Februar und 21. März 2017 bietet HEUBECK wieder einen Workshop für bAV-Berater/innen von Kreditinstituten, Versicherungsunternehmen und Maklern an. Im Mittelpunkt stehen die Auswirkungen der geplanten Reformen bei der Betriebsrente, Neuerungen in der Rechtsprechung und Aktuelles aus der bAV-Praxis.

Für die Teilnahme erhalten Sie 6 Weiterbildungspunkte im Rahmen der Initiative gut beraten. Weitere Informationen zum Workshop finden Sie hier.

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bAV-Reform

cash.onlineEckpunkte der bAV-Reform sorgen für Diskussionsstoff und Stimmen aus der Versicherungsbranche monieren digitale Defizite des Reformentwurfs. Auf den Faktor Digitalisierung setzt auch Martin Bockelmann, Vorstand von xbAV: “Vernetzen sich Arbeitgeber, Versicherer und Vermittler digital, werden viele Prozesse für alle Beteiligten deutlich einfacher, schneller und transparenter. Arbeitgeber profitieren dabei besonders von ,Shared-Service‘-Lösungen, die anbieterübergreifend zum Einsatz kommen.”

Zum Beitrag (erschienen am 7. Dezember 2016 auf Cash.online)

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Unsere Highlights auf der DKM 2016

Im Videointerview stellt Martin Bockelmann, Vorstand von xbAV, unsere Highlights auf der diesjährigen DKM vor, beantwortet Fragen zum Thema Shared-Service-Technologie und erklärt, wie alle Beteiligten an der bAV davon profitieren können.

 

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„Zeitgemäße Technologie bringt die bAV voran”

WirtschaftsKurier 4_2016Die bAV ist ein wichtiges Kriterium bei der Wahl des Arbeitgebers und mit einem Anteil von 46 Prozent die Nummer eins unter den Altersvorsorgeprodukten. Trotzdem kennen 41 Prozent ihre eigene arbeitgeberfinanzierte Versorgung nicht und weniger als ein Drittel entscheidet sich für die Entgeltumwandlung. Ein Grund dafür ist, dass die Vorteile der bAV und arbeitgeberfinanzierten Leistungen zu wenig bekannt sind – zu diesem Schluss kommt die Studie „Missverständnis bAV“ von der Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft PricewaterhouseCoopers (PwC). Für bAV-Vermittler sind fundierte Kommunikation und Beratungsleistung umso entscheidender. WirtschaftsKurier sprach mit Martin Bockelmann, Gründer und Vorstand von xbAV, darüber, wie der Vermittler mit Technologie jetzt punkten kann.

Zum Interview (erschienen am 1.9.2016 im WirtschaftsKurier)

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“Bei uns hat der Vermittler einen festen Platz”

UnbenanntDas Unternehmen xbAV bietet Verwaltungslösungen für die betriebliche Altersversorgung (bAV) an. Versicherungsmagazin sprach mit dem Geschäftsführer, Martin Bockelmann, unter anderem über die Marktsituation und warum Vermittler durch seine Software nicht überflüssig werden.

Als Gründer und Geschäftsführer von xbAV hat er sich zur Aufgabe gemacht, die Verwaltung der betrieblichen Altersvorsorge durch effiziente, digitale und zeitgemäße Lösungen für alle Beteiligten – Arbeitgeber, Versicherer, Vermittler und Arbeitnehmer – zu vereinfachen. Mit den Übernahmen von KS Software und Entgeltumwandler GmbH im Juli 2015, erweiterte er die Angebotspalette, um eine Beratungssoftware, die – neben einem vollends digitalen Vertriebsprozess – dem Arbeitnehmer die bAV einfach verständlich und nachvollziehbar machen soll.

Zum Interview (erschienen am 8.3.2016 auf Versicherungsmagazin.de)

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Digitale bAV-Beratung

experten Report 2_2016Arbeitgeber, Versicherungsunternehmen, Vermittler und Arbeitnehmer profitieren gleichermaßen von digitalen, effizienten und zuverlässigen Services. Gerade die Standardisierung in der Verwaltung vereinfacht und beschleunigt das Meldewesen zwischen allen Beteiligten deutlich. bAV-Beratungssoftware bringt den Kunden Nachvollziehbarkeit und bietet Vermittlern eine überzeugende Vertriebslösung. Digitalisierung und neue Lösungen sind der Schlüssel, die bAV in ihrer Verbreitung nachhaltig zu unterstützen.

Zum Beitrag (erschienen am 15.2.2016 im experten Report 2/2016)

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Vorreiter mit digitalem Aktenschrank “HDI bAVnet”

6Die HDI Lebensversicherung entwickelte – gemeinsam mit dem Technologieanbieter xbAV – ein Online-Portal, mit dem Arbeitgeber Verträge der betrieblichen Altersversorgung (bAV) daten- und rechtssicher verwalten können. Das Portal “HDI bAVnet” bündelt die bAV-Dokumente eines Unternehmens online.

Ab sofort können alle Beteiligten – Arbeitgeber, Versicherer und Vermittler – jederzeit auf das neue bAV-Portal zugreifen, das die HDI Lebensversicherung mit dem Technologie- und Serviceanbieter xbAV entwickelte. Den Angaben zufolge lassen sich dadurch zahlreiche Verwaltungsvorgänge schneller und kosteneffizienter bearbeiten.

Zum Beitrag (erschienen auf bocquel-news.de am 29. Oktober 2015)

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bAV-Vertrieb – auf der Produktpalette ist noch Platz

Die Regulierung macht Vermittlern im anspruchsvollen Vertrieb der betrieblichen Altersversorgung (bAV) das Leben schwer. IT-Lösungen können für eine Entlastung sorgen, so dass mehr Zeit für die eigentliche Beratung bleibt. Doch oftmals zeigt sich, dass die Unternehmen gar nicht die gesamte Leistungspalette einer modernen bAV in Anspruch nehmen. (mehr …)

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Effizienz in der bAV-Beratung: EULG ist zurück

München, 1. September 2015 – EULG Software, ein Unternehmen von xbAV, einem der führenden Technologie- und Serviceanbieter in der betrieblichen Altersversorgung (bAV), geht mit dem ersten von drei Leistungspaketen „Business“ der überarbeiteten bAV-Beratungssoftware EULG live. Zentrale Änderungen sind neu integrierte Rechenkerne, erweiterte Funktionen und ein stark vereinfachtes Vertriebsmodell.

Systemgestützte IT-Lösung EULG

EULG (Entgeltumwandlung leicht gemacht) erfasst alle relevanten Mitarbeiter- und Unternehmensdaten, führt bAV-Vermittler durch den gesamten Beratungsprozess, deckt alle vertriebsrelevanten Schritte ab und gewährleistet sichere, valide und datenschutzkonforme Prozesse im gesamten System.

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bAV: Kostentransparenz wichtiger als Rendite

Die Deutschen schätzen die bAV als sehr wichtig für eine ausreichende finanzielle Absicherung im Alter ein. Entsprechend würde fast jeder Zweite der bAV künftig ein stärkeres Gewicht als bisher einräumen. Die Rendite der bAV ist den Deutschen dabei deutlich weniger wichtig als Kostentransparenz. Die aktuellen Kosten werden vielfach als zu hoch empfunden, zudem bestehen noch erhebliche Informationsdefizite. Dies sind Ergebnisse einer aktuellen repräsentativen Umfrage unter 1.026 deutschen Arbeitnehmern, welche das Meinungsforschungsinstitut forsa im April und Mai 2015 im Auftrag der KAS BANK, des Wertpapierdienstleisters für Altersvorsorgevermögen, durchgeführt hat.

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Studienergebnis: Umsatz und Umsatztrends im bAV-Geschäft

Ein Umsatz-Zuwachs von durchschnittlich 38% im bAV-Geschäft werde erwartet: 44% der für eine aktuelle Studie befragten Versicherungsmakler gaben dieses Wachstum für das Jahr 2014 an. Am anderen Ende der Skala verlieren Vermittler allerdings merkliche Anteile. Insgesamt trübt sich der Optimismus für das bAV-Geschäft ein.

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Handlungsbedarf in der bAV

VersicherungsJournal_BildIm Gespräch mit VersicherungsJournal erklärt Martin Bockelmann, Geschäftsführer xbAV, vor welcher Herausforderung der bAV-Vermittler in Zeiten sinkender Provisionen steht – gerade im Hinblick auf den wachsenden Verwaltungsaufwand.

bAV-Berater übernahmen in der Vergangenheit häufig die laufende Verwaltung der bAV-Verträge für ihre Kunden unentgeltlich, was nach den Reformen kaum mehr finanzierbar ist.

Digitale Lösungen helfen aus der Admin-Falle: Immer mehr Berater, Mehrfach- wie auch Ausschließlichkeits-Vertreter, bieten ihrem Geschäftskunden eine digitale Lösung an, um Vertrieb und Verwaltung klar zu trennen: so werden sie entlastet, ohne dass es sie selbst etwas kostet.

Zum Interview (erschienen auf VersicherungsJournal.de am 5.5.2015)

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bAV-Vermittler – die Superhelden unter den Vermittlern

AssCompact-TitelWer als Vermittler erfolgreich im bAV-Geschäft tätig ist, gehört zum Who-is-Who. Kaum ein anderes Versicherungsgebiet erfordert so viele Kenntnisse in den unterschiedlichen Bereichen.

Mit der Einführung eines neuen Durchführungsweges würde die Komplexität der bAV weiter ansteigen. Schon jetzt sind die Verwaltungsaufgaben in der bAV hochkomplex und zeitintensiv. Martin Bockelmann, Geschäftsführer von xbAV weist darauf hin, dass insbesondere die Übernahme bestehender Versorgungsanwartschaften aufwendig ist: “Durchschnittlich dauert die Übertragung eines bestehenden Vertrages vom bisherigen auf den neuen Arbeitgeber sechs Monate.”

Zum Artikel (*.pdf / 1 MB, erschienen in AssCompact, 4/2015)

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