bAV-Verwaltung

Kompliziert war gestern

Marktüberblick. Mitarbeiterportale und digitale Verwaltung versprechen die bAV einfacher, schneller und transparenter zu machen. Das Angebot ist vielfältig.

Digitalisierung und Automatisierung kommen der Verbreitung der bAV insgesamt zugute, erwartet Martin Bockelmann, Gründer und Vorstand der xbAV AG. Technologie helfe vor allem kleinen und mittleren Unternehmen, die bei dem Thema noch Probleme haben. „Um einen Standard zu schaffen, entwickeln wir einen Shared Service, also die digitale Vernetzung aller bAV-Stakeholder, auf einer einzigen integrierten Plattform.

Zum Beitrag (erschienen im Personalmagazin 4/2017)

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bAV-Roundtable | Pfefferminzia 1/2017

Die betriebliche Altersversorgung (bAV) wird 2018 auf neue Füße gestellt – und die Versicherungsbranche schwankt zwischen Aufbruch und Skepsis, wie der Pfefferminzia-Roundtable mit fünf bAV-Experten zeigt. Wie es mit der bAV weitergeht, diskutierten in der Redaktion Martin Bockelmann, xbAV; Henriette Meissner, Stuttgarter; Fabian von Löbbecke, HDI; Stefanie Alt, Nürnberger; Thomas Vietze, Continentale, und Lorenz Klein, Pfefferminzia.

Zum Beitrag (erschienen am 22. Februar in der Pfefferminzia 1/2017)

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xbAV beim AssCompact Forum betriebliche Vorsorge am 28. Juni 2017 in Stuttgart

In diesem Jahr findet das AssCompact Forum betriebliche Vorsorge am 28. Juni im ICS in Stuttgart statt. Durch die Teilnahme können Weiterbildungspunkte bei der Initiative „gut beraten“ gesammelt werden.

Um 15:35 Uhr hält Martin Bockelmann, Vorstand von xbAV, einen Vortrag zum Thema Nutzen von Shared-Service-Technologie für die bAV.

Weitere Informationen zur Veranstaltung finden Sie hier. Wir freuen uns auf Ihren Besuch am xbAV-Stand.

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Nachgehakt: Die Pläne der Versicherer für 2017

Versicherungen, die sich Ende Januar am FONDS professionell KONGRESS in Mannheim präsentieren, geben ihre Vorhaben für das Jahr 2017 bekannt.

Zum Beitrag (erschienen am 23.12.2016 auf FONDS professionell online)

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Digitale bAV – Transformation in die neue Welt

vb Versicherungsbetriebe Nov 2016Arbeitgeber erwarten immer mehr digitale Services und Anbindungen an ihre Systeme. Ein Blick auf verwandte Bereiche, wie beispielsweise die Abrechnung von Beiträgen zur Sozialversicherung, zeigt, dass sich solche Dienstleister am Markt etablieren. Im Kongress Altersvorsorge auf der DKM 2016 referierte Martin Bockelmann von xbAV über Shared-Service-Technologie und wie alle Beteiligten in der betrieblichen Altersversorgung davon profitieren – mit vb Versicherungsbetriebe spricht er über Visionen und Trends in der digitalen bAV.

Zum Interview (erschienen am 25.11.2016 in der vb Versicherungsbetriebe)

 

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Online-Plattform zur bAV-Verwaltung

Personalmagazin_WWK bAVnetSeit November bietet die WWK Lebensversicherung a. G. ihren bAV-Kunden und Vertragspartnern ein Online-Portal in Zusammenarbeit mit der xbAV AG an. Das WWK bAVnet erleichtert Unternehmen die Administration von bAV-Verträgen, in dem alle gängigen Verwaltungsaufgaben von der Adressänderung über Elternzeiten, Krankmeldungen bis hin zur Austrittsmeldung über das Portal abgewickelt werden: www.wwkbav.net.

Zum Beitrag (erschienen im Personalmagazin 11/2016)

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Unsere Highlights auf der DKM 2016

Im Videointerview stellt Martin Bockelmann, Vorstand von xbAV, unsere Highlights auf der diesjährigen DKM vor, beantwortet Fragen zum Thema Shared-Service-Technologie und erklärt, wie alle Beteiligten an der bAV davon profitieren können.

 

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Digitalisierung der betrieblichen Altersversorgung

vb Versicherungsbetriebe 4_2016„Die bAV wird für alle Beteiligten einfacher, transparenter, schneller“. Eine größere Verbreitung der betrieblichen Altersversorgung (bAV) ist notwendig – das zeigt eine aktuelle Studie des Instituts für Vorsorge und Finanzplanung von Prof. Thomas Dommermuth im Auftrag von Fidelity International. Auch Martin Bockelmann, Gründer und Vorstand von xbAV, vertritt diese Meinung. Im Gespräch mit vb Versicherungsbetriebe erklärt er, wie Technologie die bAV für alle Beteiligten entscheidend nach vorne bringt.

Zum Interview (erschienen am 26.9.2016 in der vb Versicherungsbetriebe)

 

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Transparenter, schneller, kundenfreundlicher: „bAV goes digital“

finanzwelt_4 2016Das Lebensversicherungsreformgesetz (LVRG) hat die erhofften Resultate noch nicht gebracht, auch wenn die Vermittlervergütung seit Jahren rückläufig ist. Worauf muss sich der Vertrieb künftig einstellen und wie profitiert der Vermittler von neuer Technologie? finanzwelt sprach mit Martin Bockelmann, Gründer und Vorstand von xbAV über Potenziale der digitalen bAV und warum für alle Marktteilnehmer jetzt Geschwindigkeit zählt, um wettbewerbsfähig zu bleiben.

Zum Beitrag (erschienen in der finanzwelt 4/2016)

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xbAV und HEUBECK vereinbaren Kooperation

München, 29. Juli 2016 – xbAV, der führende Technologieanbieter für die Digitalisierung der betrieblichen Altersversorgung (bAV), und HEUBECK, eines der renommiertesten unabhängigen Beratungshäuser im Bereich der bAV, bringen – im Sinne ihrer Kunden und Kooperationspartner – ihre Kompetenzen in puncto bAV zusammen. (mehr …)

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xbAV wandelt in AG um – Lars Hinrichs wird Vorsitzender des Aufsichtsrates

München, 9. Juni 2016 – xbAV, einer der führenden Technologieanbieter für die Digitalisierung der betrieblichen Altersversorgung (bAV), wandelt in eine AG um.

In den Aufsichtsrat gewählt wurden Lars Hinrichs, Unternehmer und Xing-Gründer, Prof. Dr. Herbert Henzler, Unternehmensberater und früherer McKinsey-Europachef, sowie Dr. Christian Hackl, Rechtsanwalt und Steuerberater. Zum Vorsitzenden des ­Aufsichtsrats wurde Hinrichs gewählt. Martin Bockelmann, vormals Geschäftsführer der xbAV GmbH, ist jetzt Vorstand der xbAV AG.

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Digitalisierung – Veränderungstreiber Nr. 1 in der bAV

Im Zuge der Veränderungen in der bAV und angesichts weiter steigender Komplexität beschäftigen sich die Marktteilnehmer auch mit Strukturen und Organisationsfragen. Die stärker automatisierten Abläufe und Datenflüsse verlangen nach neuen Aufstellungen entlang der geänderten Prozesse. Einer aktuellen Towers-Watson-Studie* zufolge plant mehr als die Hälfte der befragten Unternehmen, die Organisation ihrer bAV-Administration in den kommenden zwei bis drei Jahren zu verändern.

Zum Beitrag (erschienen im Februar 2016 zur 17. Handelsblatt Jahrestagung bAV)

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„Digitaler Versicherungs-Leuchtturm“ für HDI bAV-Portal

UnbenanntDas neue „HDI bAVnet“, mit dem Arbeitgeber Verträge der betrieblichen Altersversorgung (bAV) elektronisch verwalten können, hat beim Branchen-Wettbewerb „Digitaler Leuchtturm Versicherung 2015“ in der Kategorie „Integration von Online- und Offline-Kanälen“ den ersten Platz belegt. Der Wettbewerb wird vom Süddeutschen Verlag ausgerichtet. Ausgezeichnet werden herausragende Projekte zur Digitalisierung in der deutschen Versicherungswirtschaft.

HDI hat die Verwaltungsplattform mit dem Technologie- und Serviceanbieter xbAV GmbH entwickelt. Dessen Geschäftsführer Martin Bockelmann erläutert: „Im Fokus der Entwicklung stand der Nutzen für den Arbeitgeber. Deshalb haben wir ein offenes Portal entwickelt, das durch den Verzicht auf Exklusivität die Chance hat, sich als Branchenstandard zu etablieren.“

Zum Beitrag (erschienen am 3.12.2015 im Assekuranz-Info-Portal)

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Vorreiter mit digitalem Aktenschrank „HDI bAVnet“

6Die HDI Lebensversicherung entwickelte – gemeinsam mit dem Technologieanbieter xbAV – ein Online-Portal, mit dem Arbeitgeber Verträge der betrieblichen Altersversorgung (bAV) daten- und rechtssicher verwalten können. Das Portal „HDI bAVnet“ bündelt die bAV-Dokumente eines Unternehmens online.

Ab sofort können alle Beteiligten – Arbeitgeber, Versicherer und Vermittler – jederzeit auf das neue bAV-Portal zugreifen, das die HDI Lebensversicherung mit dem Technologie- und Serviceanbieter xbAV entwickelte. Den Angaben zufolge lassen sich dadurch zahlreiche Verwaltungsvorgänge schneller und kosteneffizienter bearbeiten.

Zum Beitrag (erschienen auf bocquel-news.de am 29. Oktober 2015)

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Digitalisierung in der bAV

UnbenanntObwohl die bAV für Arbeitnehmer wie Arbeitgeber lukrativ ist, ist ihre Verbreitung noch lange nicht ausgeschöpft. Wesentliche Gründe dafür sind der anspruchsvolle Vertrieb aufseiten der bAV-Vermittler und die komplexe Verwaltung von Versorgungswerken auf Arbeitgeberseite. Martin Bockelmann, Geschäftsführer von xbAV, erklärt, wie Softwarelösungen die Verbreitung der betrieblichen Altersversorgung weiter voranbringen können.

Zum Artikel (.pdf 78 KB, erschienen im WirtschaftsKurier in der Ausgabe November/Dezember 2015)

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Roundtable: bAV-Verträge aus dem „digitalen Aktenschrank“

RTSchlanke Verwaltungsabläufe und geringe Kosten – so stellen sich die meisten Firmen eine moderne bAV-Lösung vor. Neue Technologien können dazu beitragen, diesem Wunsch besser gerecht zu werden. Fünf Experten diskutieren über Gegenwart und Zukunft der Betriebsrente: Fabian von Löbbecke, Vorstandsvorsitzender der Talanx Pensionsmanagement und verantwortlich für bAV bei HDI, Dr. Stefanie Alt, Geschäftsführerin der NBB und Vorstand der Nürnberger Pensionsgesellschaften, Dr. Henriette M. Meissner, Geschäftsführerin der Stuttgarter Vorsorge-Management GmbH und Generalbevollmächtigte für die bAV der Stuttgarter Lebensversicherung a.G., Klaus-Peter Dorn, Vertriebsdirektor Prokurist Württembergische Vertriebsservice GmbH und Martin Bockelmann, Geschäftsführer xbAV GmbH.

Zum Artikel (.pdf 2 MB, erschienen in cash.Extra Betriebliche Altersvorsorge im Oktober 2015)

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Fahrt aufnehmen mit digitaler bAV

TitelDer anspruchsvolle Vertrieb aufseiten der bAV-Vermittler und die komplexe Verwaltung von Versorgungswerken auf Arbeitgeberseite hemmen die Verbreitung der Betriebsrente. xbAV will diese Bremse mittels Software lösen: mit dem ganzheitlichen Vertriebsprozess der Beratungssoftware EULG für Vermittler und digitalen bAV-Verwaltungslösungen für Arbeitgeber und Versicherer.

Arbeitgeber, Versicherungsunternehmen, Vermittler und Arbeitnehmer profitieren von digitalen, effizienten und zuverlässigen Services. bAV-Beratungssoftware bringt Kunden Nachvollziehbarkeit und bietet Vermittlern eine überzeugende Vertriebslösung. Gerade die Standardisierung in der Verwaltung vereinfacht und beschleunigt das Meldewesen zwischen allen Beteiligten deutlich. Digitalisierung und neue Lösungen sind der Schlüssel, die bAV in ihrer Verbreitung kräftig zu unterstützen.

Zum Artikel (.pdf 416 KB, erschienen in der AssCompact im Oktober 2015)

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bAV-Vertrieb – auf der Produktpalette ist noch Platz

Die Regulierung macht Vermittlern im anspruchsvollen Vertrieb der betrieblichen Altersversorgung (bAV) das Leben schwer. IT-Lösungen können für eine Entlastung sorgen, so dass mehr Zeit für die eigentliche Beratung bleibt. Doch oftmals zeigt sich, dass die Unternehmen gar nicht die gesamte Leistungspalette einer modernen bAV in Anspruch nehmen. (mehr …)

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bAV vor dem Gezeitenwechsel

1Schlanke Verwaltungsabläufe, geringe Kosten und eine Entlastung der Personalabteilungen – dies sind die Hauptforderungen, die Unternehmen in Deutschland an eine betriebliche Altersversorgung (bAV) stellen. Zu diesem Resultat kommt eine Ende Juli veröffentlichte Studie des HR-Dienstleisters Aon Hewitt, ein Tochterunternehmen des Versicherungs- und Rückversicherungsmaklers Aon, das 60 Aon-Hewitt-Kunden zu ihren Einschätzungen über die bAV befragt hatte.

Für xbAV-Geschäftsführer Martin Bockelmann sind zwei Gründe wesentlich für den unbefriedigenden Zustand: „Zum einen der Erklärungsaufwand, den die bAV mit sich bringt – auf Vermittlerseite – und zum anderen der administrative Aufwand – auf Arbeitgeberseite.“ Speziell zur Entlastung der Arbeitgeber sieht Bockelmann im Outsourcing der kompletten bAV-Verwaltung einen sinnvollen Ansatz: So läge die bAV-Beteiligungsquote der Unternehmen, die zeitgemäße Verwaltungssysteme nutzten, „weit über dem Durchschnitt“.

Zum Artikel (.pdf, 1 MB, erschienen in der cash 10/2015)

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Zeit für das Wesentliche

UnbenanntLOHN+GEHALT sprach mit Martin Bockelmann über die Vorteile administrativer Unterstützung für bAV-Vermittler und Arbeitgeber.

Gesetzliche Neuregelungen, insbesondere das Versicherungsvertragsgesetz (VVG) und Lebensversicherungsreformgesetz (LVRG), haben Auswirkungen auf das bAV-Geschäft: Kosten, Aufwände und Stornohaftungsfristen sind gestiegen. Eine Lösung ist, zwischen Vermittlung und Verwaltung zu trennen.

„Der Mehrwert für den Arbeitgeber ist eine eindeutige Kostenersparnis im Vergleich zu den heutigen Kosten im Bereich bAV. Zudem kann er sich sicher sein, dass die administrativen Prozesse effizient laufen und das Meldewesen zu den Versicherern zeitgemäß geregelt ist. Arbeitgeber und Vermittler haben den Vorteil, sich auf das Kerngeschäft besinnen zu können.“ Martin Bockelmann, Geschäftsführer xbAV.

Zum Interview (.pdf, 233 KB, erschienen in LOHN+GEHALT 5/2015)

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bAV: Kostentransparenz wichtiger als Rendite

Die Deutschen schätzen die bAV als sehr wichtig für eine ausreichende finanzielle Absicherung im Alter ein. Entsprechend würde fast jeder Zweite der bAV künftig ein stärkeres Gewicht als bisher einräumen. Die Rendite der bAV ist den Deutschen dabei deutlich weniger wichtig als Kostentransparenz. Die aktuellen Kosten werden vielfach als zu hoch empfunden, zudem bestehen noch erhebliche Informationsdefizite. Dies sind Ergebnisse einer aktuellen repräsentativen Umfrage unter 1.026 deutschen Arbeitnehmern, welche das Meinungsforschungsinstitut forsa im April und Mai 2015 im Auftrag der KAS BANK, des Wertpapierdienstleisters für Altersvorsorgevermögen, durchgeführt hat.

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bAV-Rekordhoch

Insgesamt wuchs im Jahr 2014 die Anzahl der Verträge auf ein neues Rekordhoch von 15 Millionen (Vorjahr: 14,7 Millionen) Verträge. Damit hat sich seit Einführung der Entgeltumwandlung im Jahr 2002 die Anzahl der bAV-Verträge fast verdoppelt. Mittlerweile hält die bAV einen Anteil von 16,2 Prozent an allen Verträgen der Lebensversicherer, Pensionskassen und -fonds. Dies geht aus der neuen Broschüre „Die deutsche Lebensversicherung in Zahlen 2015“ des Gesamtverbandes der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) hervor.

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Raus aus der Admin-Falle

UnbenanntWie bleibt das Geschäft für den bAV-Berater nach sinkender Vergütung, längerer Stornohaftzeit und wachsendem Verwaltungsaufwand rentabel? Die externe bAV-Verwaltung von xbAV schafft dank digitaler Prozesse einen Wettbewerbsvorteil.

Sichere Technologie

Wichtig für alle Beteiligte ist eine fortlaufende und korrekte Abwicklung der Administration. Änderungen wie Arbeitgeberwechsel, Elternzeiten oder Ausfälle durch Krankheit müssen ordnungsgemäß und innerhalb der Fristen geregelt sein. Ein zuverlässiger Austausch der Daten und deren Weiterverarbeitung sind dabei unabdingbar. Ermöglichen kann dies eine sichere und datenschutzkonforme Technologie, die anbieterübergreifend und neutral agiert.

 Zum Artikel (.pdf, 571 KB, erschienen in AssCompact, 7/2015)

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Studienergebnis: bAV-Durchdringung bei 54 Prozent – Tendenz steigend

Im Schnitt aller Unternehmen, die eine betriebliche Altersversorgung anbieten, besitzen 54 Prozent der Mitarbeiter eine bAV-Absicherung. Das sind sechs Prozentpunkte mehr als im Jahr 2011 – zu diesen Ergebnissen kommt die bAV-Studie 2015, die YouGov im Auftrag der Zurich Versicherung unter 550 bAV-Verantwortlichen durchführte.

Insgesamt 76 Prozent der Befragten sehen in der bAV den höchsten Vorsorgeeffekt (2001: 82 Prozent). Auf die Mitarbeiterbindung haben weiterhin direkte monetäre Belohnungen wie Urlaubs/Weihnachtsgeld und Gehaltserhöhung den höchsten Einfluss. Dazu gehört auch der Arbeitgeberzuschuss für die bAV, der in vielen Fällen durch die Lohnnebenkostenersparnis gegenfinanziert wird.

In den nächsten zwölf Monaten wird mit einem weiteren Zuwachs der bAV-Durchdringung um sieben Prozentpunkte gerechnet.

Zur Pressemitteilung (veröffentlicht auf www.zurich.de im Juni 2015)

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Challenges im Vertrieb: Digitale Beratung und Kostendruck

1Der Kostendruck im Vertrieb ist die wichtigste Herausforderung für Vorstände. Aber: “Konzentrieren sich die Versicherer allein auf Kostensenkungen, droht ihnen eine Abwärtsspirale aus sinkenden Erträgen und zusätzlich nötigen Einsparungen”, warnt Christian Kinder, Partner bei Bain & Company.

“Ein schleichendes Aus wäre für viele die Folge”, analysiert Kinder im Rahmen einer aktuellen Studie. Erforderlich sei eine tief greifende Transformation des gesamten Vertriebs.

Die Analysten haben vier Handlungsfelder identifiziert, die Versicherungsvertriebe wettbewerbsfähig halten sollen: (mehr …)

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GDV: Mobilitäts-Richtlinie belastet betriebliche Altersversorgung

Versicherungswirtschaft-heute_GDVDas Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) möchte zeitnah die europäischen Vorgaben zur Mobilitäts-Richtlinie in nationales Recht umsetzen, die ab 2018 volle Rechtskraft erhalten sollen. Der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) fordert den Gesetzgeber auf, das Gesetz zu nutzen, um den Weg für eine breite Renteninformation für alle Bürger zu bereiten.

Auch der GDV hält die Brüsseler Vorgaben für bürokratielastig und kostenintensiv: Die Regelungen, die sich im Kern auf die Mitnahme von Anwartschaften auf eine Betriebsrente bei einem Arbeitgeberwechsel in ein anderes EU-Mitgliedsland beziehen, würden einer besseren Verbreitung der betrieblichen Altersversorgung (bAV) einmal mehr im Weg stehen.

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Handlungsbedarf in der bAV

VersicherungsJournal_BildIm Gespräch mit VersicherungsJournal erklärt Martin Bockelmann, Geschäftsführer xbAV, vor welcher Herausforderung der bAV-Vermittler in Zeiten sinkender Provisionen steht – gerade im Hinblick auf den wachsenden Verwaltungsaufwand.

bAV-Berater übernahmen in der Vergangenheit häufig die laufende Verwaltung der bAV-Verträge für ihre Kunden unentgeltlich, was nach den Reformen kaum mehr finanzierbar ist.

Digitale Lösungen helfen aus der Admin-Falle: Immer mehr Berater, Mehrfach- wie auch Ausschließlichkeits-Vertreter, bieten ihrem Geschäftskunden eine digitale Lösung an, um Vertrieb und Verwaltung klar zu trennen: so werden sie entlastet, ohne dass es sie selbst etwas kostet.

Zum Interview (erschienen auf VersicherungsJournal.de am 5.5.2015)

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bAV-Vermittler – die Superhelden unter den Vermittlern

AssCompact-TitelWer als Vermittler erfolgreich im bAV-Geschäft tätig ist, gehört zum Who-is-Who. Kaum ein anderes Versicherungsgebiet erfordert so viele Kenntnisse in den unterschiedlichen Bereichen.

Mit der Einführung eines neuen Durchführungsweges würde die Komplexität der bAV weiter ansteigen. Schon jetzt sind die Verwaltungsaufgaben in der bAV hochkomplex und zeitintensiv. Martin Bockelmann, Geschäftsführer von xbAV weist darauf hin, dass insbesondere die Übernahme bestehender Versorgungsanwartschaften aufwendig ist: „Durchschnittlich dauert die Übertragung eines bestehenden Vertrages vom bisherigen auf den neuen Arbeitgeber sechs Monate.“

Zum Artikel (*.pdf / 1 MB, erschienen in AssCompact, 4/2015)

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Vorsprung durch Digitalisierung der bAV-Prozesse

AssCompact-TitelDurch das LVRG verringert sich die Vermittlervergütung drastisch. Serviceversprechen wie die unentgeltliche Verwaltung der bAV werden dadurch untragbar. Vermittler müssen ihre Geschäftsmodelle und -prozesse überdenken. Eine externe bAV-Verwaltung wie die von xbAV schafft durch digitale Prozesse einen Wettbewerbsvorteil.

Arbeitgeber, Versicherungsunternehmen, Vermittler und Arbeitnehmer profitieren von digitalen, effizienten und zuverlässigen Prozessen. Standardisierung in der Verwaltung vereinfacht und beschleunigt das Meldewesen zwischen allen Beteiligten deutlich. Das geht nur durch Digitalisierung und – entscheidet man sich für einen spezialisierten Dienstleister – als unabhängiger, übergreifender Anbieter. Als Schnittstelle zwischen allen Beteiligten in der betrieblichen Altersversorgung und als Partner vieler großer Versicherungsunternehmen und bAV-Anbieter treibt xbAV mit seiner sicheren und datenschutzkonformen Technologie die Digitalisierung innerhalb der betrieblichen Altersvorsorge weiter voran.

Zum Gastbeitrag (.pdf, 571 KB, erschienen in AssCompact, 4/2015)

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LVRG und bAV – Vorsprung durch Digitalisierung

Chefbuero_0315_TitelMartin Bockelmann, Geschäftsführer xbAV GmbH, fasst in seinem Gastkommentar im Chefbüro März 2015 die wichtigsten Gesetzesänderungen des LVRG für die bAV zusammen und zeigt Chancen für den Arbeitgeber auf.

Outsourcing als Alternative: Wer sich mit dem Umfang der bAV-Verwaltung auseinandersetzt, erkennt schnell deren Komplexität. Für die zuverlässige Verwaltung ist ausreichend und qualifiziertes Personal notwendig und das ist mit hohen Kosten verbunden. Für KMU rechnet sich eine interne Besetzung in den wenigsten Fällen. Entscheidet man sich für ein Outsourcing, sollte auf Kostentransparenz und datenschutzkonforme Technologie geachtet werden.

Zum Gastbeitrag (.pdf, 920 KB, erschienen im Chefbüro 1-2/2015)

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„Service kaum noch finanzierbar“

Personalmagazin_bAV-Special_03.2015Im Personalmagazin (4/2015) spricht Martin Bockelmann, Geschäftsführer xbAV GmbH, über die wesentlichen Änderungen des Lebensversicherungsreformgesetzes (LVRG), die Auswirkungen auf die betriebliche Altersversorgung (bAV) für den Arbeitgeber haben.

„Der verantwortungsvolle und nachhaltige Umgang in der bAV muss gewährleistet sein. Für eine verlässliche Verwaltung ist qualifiziertes Personal notwendig; das ist mit Kosten verbunden. Für KMU rechnet sich eine interne Besetzung in den wenigsten Fällen. Alternativ kann das Unternehmen die Aufgabe an einen spezialisierten Dienstleister outsourcen.“

Laut Allianz-Umfrage von Dezember 2014 erzählen zwei Drittel der Beschäftigten regelmäßig über die Vorzüge in ihren Unternehmen. Zu den Top drei gehört die betriebliche Altersvorsorge: Über 40% der 35- bis 44-Jährigen betrachten die bAV als attraktiven Mehrwert, das zahlt unmittelbar auf die Arbeitgebermarke ein.

Zum Interview (*.pdf, 75 KB; erschienen im Personalmagazin 4/2015 am 17.3.2015)

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Studienergebnis: Komplexe bAV-Verwaltung

Generali-Studie Titel„Hilfe benötigen die Betriebe bei der Umsetzung neuer Regeln und Urteile. Hier können Dienstleister durch Service und Leistung punkten“, heißt es in der Zusammenfassung der von Generali und dem F.A.Z.-Institut veröffentlichten Studie Betriebliche Altersversorgung im Mittelstand 2015.

Die Verwaltung der betrieblichen Altersvorsorge ist komplex und zeitintensiv: Neuregelungen, Gesetzesänderungen und Datenschutzbestimmungen sind einzuhalten; hier sind Lösungen bei Unternehmen gefragt: (mehr …)

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xbAV holt sich Verstärkung

Das Team von xbAV hat sich erneut Verstärkung geholt. Wir begrüßen neue Kollegen in unserer Kundenbetreuung und in der bAV-Verwaltung sowie in der IT und im Marketing.

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xbAV bildet aus

In 2014 hat für vier junge Menschen ein neuer und spannender Lebensabschnitt bei xbAV begonnen: die Ausbildungszeit. Damit bietet xbAV zurzeit 5 Auszubildenden einen abwechslungsreichen Ausbildungsplatz sowie eine tragfähige Zukunftsperspektive.

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Studie: Externe bAV-Verwaltung ist voll im Trend

Schon zum dritten Mal hat Forsa im Auftrag der Generali Versicherungen und des F.A.Z.-Instituts Personalverantwortliche in deutschen mittelständischen Unternehmen mit 50 bis 500 Mitarbeitern zu ihrem Betriebsrentenangebot, zu ihren Anforderungen an bAV-Produkte und Services sowie ihrem Human Resource Management befragt. (mehr …)

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Formulare auf Knopfdruck. xbAV erklärt www.bav-formulare.de auf der MMM-Messe

Die Formularbeschaffung für Versicherungsnehmerwechsel oder Deckungskapitalübertragung muss nicht kompliziert und langwierig sein. xbAV präsentierte das Formularportal www.bav-formulare.de mit den aktuellen Formularsätzen führender Versicherern auf der MMM-Messe am 11. März 2014 in München. (mehr …)

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bAV Report 01/2014 ist erschienen

Mit dem ersten bAV-Report (Ausgabe 01/2014) informiert xbAV über aktuelle Themen der betrieblichen Altersversorgung und Prozesse und Relevanz der bAV-Verwaltung.

In der aktuellen Ausgabe lesen Sie unter anderem: (mehr …)

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Mitarbeiterfluktuation und Stornohaftung. Ein Pulverfass für Vermittler?

Das Gesetz über den Versicherungsvertrag (VVG) regelt in § 169 den Rückkaufswert. Das betrifft den Stornozeitraum für Versicherungen, bei denen der Versicherer bei Kündigung des Versicherungsvertrages einen Rückkaufswert zu zahlen hat. (mehr …)

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xbAV holt sich Verstärkung

Das Team von xbAV hat sich erneut Verstärkung geholt. Wir begrüßen einen neuen Kollegen im Bereich bAV-Verwaltung und haben nun einen festen Ansprechpartner für die Partnerbetreuung. Des Weiteren dürfen wir Ihnen unsere neuen KollegInnen vorstellen, die uns in Buchhaltung und Marketing & Kommunikation unterstützen.  (mehr …)

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bAV-Verwaltung: Übertragung des Deckungskapitals ist aufwändig!

Das Abkommen zur Übertragung zwischen den Durchführungswegen Direktversicherung, Pensionskasse oder Pensionsfonds (Übertragungsabkommen) ermöglicht die Fortsetzung von Verträgen der betrieblichen Altersvorsorge bei Arbeitgeberwechsel. Leider ist so eine Übertragung mit bis zu 30 komplexen Prozessschritte verbunden und dauert im Ergebnis oft sehr lange. Zum Unmut aller Beteiligten. (mehr …)

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