betriebliche Altersvorsorge

Digitale bAV – Transformation in die neue Welt

vb Versicherungsbetriebe Nov 2016Arbeitgeber erwarten immer mehr digitale Services und Anbindungen an ihre Systeme. Ein Blick auf verwandte Bereiche, wie beispielsweise die Abrechnung von Beiträgen zur Sozialversicherung, zeigt, dass sich solche Dienstleister am Markt etablieren. Im Kongress Altersvorsorge auf der DKM 2016 referierte Martin Bockelmann von xbAV über Shared-Service-Technologie und wie alle Beteiligten in der betrieblichen Altersversorgung davon profitieren – mit vb Versicherungsbetriebe spricht er über Visionen und Trends in der digitalen bAV.

Zum Interview (erschienen am 25.11.2016 in der vb Versicherungsbetriebe)

 

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Transparenter, schneller, kundenfreundlicher: „bAV goes digital“

finanzwelt_4 2016Das Lebensversicherungsreformgesetz (LVRG) hat die erhofften Resultate noch nicht gebracht, auch wenn die Vermittlervergütung seit Jahren rückläufig ist. Worauf muss sich der Vertrieb künftig einstellen und wie profitiert der Vermittler von neuer Technologie? finanzwelt sprach mit Martin Bockelmann, Gründer und Vorstand von xbAV über Potenziale der digitalen bAV und warum für alle Marktteilnehmer jetzt Geschwindigkeit zählt, um wettbewerbsfähig zu bleiben.

Zum Beitrag (erschienen in der finanzwelt 4/2016)

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bAV-Studie: Herausforderungen und Trends für das Maklergeschäft

Die bAV ist ein wachsendes, aber auch herausforderndes Geschäftsfeld für Makler. Die Niedrigzinspolitik erschwert das Geschäft und die Aufklärungsarbeit bei den Kunden bleibt aufwendig, trotzdem schätzen die meisten Vermittler die bAV als sichere Einnahmequelle mit guten Umsatzmöglichkeiten. Dies und mehr hat die neue Studie „AssCompact AWARD – Betriebliche Altersversorgung 2016“ ergeben.

Zum Beitrag (erschienen am 2.8.2016 auf asscompact.de)

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Die Betriebsrenten sind sicher – oder?

Betriebsrenten sind zwar grundsätzlich sehr sicher: Doch viele Sparer fragen sich, wie es mit ihrer Betriebsrentenanwartschaft im weiteren Verlauf der Niedrigzinsphase weitergehen soll. Altersvorsorgespezialist und bAV-Experte Detlef Pohl über ein erklärungsbedürftiges Thema. Versicherer und Versicherer-Pensionskassen müssen das Geld betont sicher anlegen und selbst bei einer Insolvenz würden die Verträge zu bisherigen Konditionen von der Protektor AG, Selbsthilfeeinrichtung der deutschen Lebensversicherer, als offiziellem Sicherungsfonds weitergeführt.

Zum Beitrag (erschienen am 27.6.2016 auf cash-online.de)

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Von Anfang an: Betriebliche Altersversorgung für Einsteiger

München – Eine gesetzliche Rente wird es vermutlich zwar auch künftig noch geben. Ob sie aber ausreicht, um im Alter finanziell über die Runden zu kommen, ist ungewiss. Die Angst vor Altersarmut beschäftigt heutzutage selbst Berufseinsteiger. Die klassischen Betriebsrenten sind eine freiwillige Leistung des Arbeitgebers. Er selbst legt die Höhe des Betrags fest, den er für seine Mitarbeiter zurücklegt. „Die bAV ist mittlerweile ein Instrument geworden, mit dem Unternehmen Beschäftigte an sich binden“, erklärt Moll.

Zum Beitrag (erschienen am 11.5.2016 auf sueddeutsche.de)

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Direktlösung bleibt die erste Wahl

Modell mit Zukunft: Die betriebliche Altersversorgung (bAV) ist die Hoffnung der Politik. Unternehmer sehen darin indes ein Instrument, das ihre Entscheidungsfreiheit beschneidet. Die Direktversicherung bleibt beliebt. Seit 2002 haben Deutschlands Arbeitnehmer Anspruch auf eine betriebliche Altersversorgung (bAV). Zwar können sie nicht verlangen, dass ihnen ihr Chef was fürs Ruhepolster dazugibt. Doch immerhin dürfen sie darauf pochen, dass Teile ihres Bruttogehalts im Rahmen der steueroptimierten Entgeltumwandlung als Rentengroschen zurückgelegt werden.

Zum Beitrag (erschienen am 3.5.2016 auf Handelsblatt.com)

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Studie zur Reform: Zwei Ziele und die schwarze Null

Eine Reform der deutschen betrieblichen Altersversorgung könnte sich bei kluger Gestaltung für den Fiskus faktisch selbst gegenfinanzieren. Das hat eine aktuelle Studie ergeben, die von Fidelity International in Auftrag gegeben worden ist. Michael Hennig erläutert Einzelheiten.

Zum Beitrag (erschienen am 19.4.2016 auf lbav.de)

Die „Studie zur gesetzlichen Reform der betrieblichen Altersversorgung“ von Professor Dommermuth kann bei Michael Hennig, Fidelity International, angefordert werden.

Kontakt: Michael Hennig, Stellvertretender Leiter Investment- und Pensionslösungen, Fidelity International, Kronberg im Taunus, Telefon +49 6173 509 3206, E-Mail: moc.l1501007375if@gi1501007375nneh.1501007375leahc1501007375im1501007375, www.fidelity.de

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Koalition prüft Riester-Zulage für Betriebsrente

Im Rahmen einer Reform der betrieblichen Altersversorgung (bAV) prüft die Bundesregierung die Einführung einer Zulagenförderung nach dem Vorbild der Riester-Rente. Dies geht aus einem Gutachten des Bundesfinanzministeriums am Freitag hervor. So empfehlen Fachleute der Universität Würzburg, die bisherige Förderung der Betriebsrente durch Steuervorteile und Zuschüsse für Geringverdiener zu ergänzen.

Zum Beitrag (erschienen am 18.4.2016 auf Versicherungswirtschaft-heute.de)

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Wahlkampfthema Altersvorsorge

Horst Seehofer (CSU) poltert gegen Riester, Die Welt am Sonntag ruft den Sparnotstand aus – die Altersvorsorge wird in Position gebracht als Wahlkampfthema für den Bund 2017. Und dennoch: Rund zwei Billionen Euro liegen nahezu unverzinst herum.

Zum Beitrag (erschienen am 11.4.2016 auf Versicherungswirtschaft-heute.de)

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Versicherer fordern bessere betriebliche Altersvorsorge

In einem Appell an die Bundesregierung fordert die Versicherungswirtschaft, Nachteile für Arbeitnehmer bei der Betriebsrente abzuschaffen. „Nach unserer Vorstellung wäre es etwa angemessen, Betriebsrenten nur mit dem halben Beitragssatz zur gesetzlichen Kranken- und Pflegeversicherung zu belasten“, sagte Peter Schwark, Mitglied der Hauptgeschäftsführung im GDV, der ddeutschen Zeitung. In der Koalition findet dieser Vorschlag zunehmend Befürworter: Im Sozialflügel der CDU gibt es ebenfalls Überlegungen, den vollen Beitrag zu streichen. CDU-Rentenexperte Peter Weiß schlägt vor, dass Arbeitgeber in der Ansparphase auf umgewandelte Gehaltsanteile Beiträge zur Kranken- und Pflegeversicherung anders als bisher weiterzahlen und im Gegenzug die Arbeitnehmer in der Rentenphase um die Hälfte entlastet werden.

Zum Beitrag (erschienen auf Sueddeutsche.de am 8.1.2016)

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Fahrt aufnehmen mit digitaler bAV

TitelDer anspruchsvolle Vertrieb aufseiten der bAV-Vermittler und die komplexe Verwaltung von Versorgungswerken auf Arbeitgeberseite hemmen die Verbreitung der Betriebsrente. xbAV will diese Bremse mittels Software lösen: mit dem ganzheitlichen Vertriebsprozess der Beratungssoftware EULG für Vermittler und digitalen bAV-Verwaltungslösungen für Arbeitgeber und Versicherer.

Arbeitgeber, Versicherungsunternehmen, Vermittler und Arbeitnehmer profitieren von digitalen, effizienten und zuverlässigen Services. bAV-Beratungssoftware bringt Kunden Nachvollziehbarkeit und bietet Vermittlern eine überzeugende Vertriebslösung. Gerade die Standardisierung in der Verwaltung vereinfacht und beschleunigt das Meldewesen zwischen allen Beteiligten deutlich. Digitalisierung und neue Lösungen sind der Schlüssel, die bAV in ihrer Verbreitung kräftig zu unterstützen.

Zum Artikel (.pdf 416 KB, erschienen in der AssCompact im Oktober 2015)

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Potenziale in der bAV

TitelAlle Beteiligten in der betrieblichen Altersversorgung (bAV) fordern Lösungen für die aktuelle Rentensituation und die immer größer werdenden Versorgungslücken. Reformvorschläge von Bundesarbeitsministerin Andrea Nahles bleiben dabei umstritten. Martin Bockelmann, Geschäftsführer von xbAV, spricht mit vb Versicherungsbetriebe über Hintergründe, Potentiale und Lösungen für eine zeitgemäße Betriebsrente.

„Wir sehen in der Digitalisierung einen wichtigen Motor, der die bAV in seiner Verbreitung kräftig antreiben wird“, so Martin Bockelmann. „Neben digitalen bAV-Verwaltungslösungen und -services bieten wir Vermittlern mit der Beratungssoftware EULG jetzt einen durchweg digitalen Vertriebsprozess. Qualität, Transparenz, Wirtschaftlichkeit und Geschwindigkeit in der Beratung werden dadurch deutlich erhöht.“

Zum Interview (.pdf, 202 KB, erschienen in der vb Versicherungsbetriebe im Oktober 2015)

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bAV-Rekordhoch

Insgesamt wuchs im Jahr 2014 die Anzahl der Verträge auf ein neues Rekordhoch von 15 Millionen (Vorjahr: 14,7 Millionen) Verträge. Damit hat sich seit Einführung der Entgeltumwandlung im Jahr 2002 die Anzahl der bAV-Verträge fast verdoppelt. Mittlerweile hält die bAV einen Anteil von 16,2 Prozent an allen Verträgen der Lebensversicherer, Pensionskassen und -fonds. Dies geht aus der neuen Broschüre „Die deutsche Lebensversicherung in Zahlen 2015“ des Gesamtverbandes der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) hervor.

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Handlungsbedarf in der bAV

VersicherungsJournal_BildIm Gespräch mit VersicherungsJournal erklärt Martin Bockelmann, Geschäftsführer xbAV, vor welcher Herausforderung der bAV-Vermittler in Zeiten sinkender Provisionen steht – gerade im Hinblick auf den wachsenden Verwaltungsaufwand.

bAV-Berater übernahmen in der Vergangenheit häufig die laufende Verwaltung der bAV-Verträge für ihre Kunden unentgeltlich, was nach den Reformen kaum mehr finanzierbar ist.

Digitale Lösungen helfen aus der Admin-Falle: Immer mehr Berater, Mehrfach- wie auch Ausschließlichkeits-Vertreter, bieten ihrem Geschäftskunden eine digitale Lösung an, um Vertrieb und Verwaltung klar zu trennen: so werden sie entlastet, ohne dass es sie selbst etwas kostet.

Zum Interview (erschienen auf VersicherungsJournal.de am 5.5.2015)

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