Betriebsrente

xbAV-Berater jetzt auch mit Continentale und Canada Life

München/Saarbrücken, 22. August 2017 – Die Beratungssoftware „bAV-Berater“ von xbAV, dem führenden Technologieanbieter für die Digitalisierung der betrieblichen Altersversorgung (bAV), bietet ab sofort auch Zugriff auf die bAV-Angebote der Versicherungsgesellschaften Continentale und Canada Life. Damit unterstützt die Software nun die Tarifrechenkerne von 13 bAV-Anbietern in Deutschland. (mehr …)

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bAV-Reform: Digitalisierung stärkt Vertriebspotenzial | Cash.-Magazin 8/2017

Das Betriebsrentenstärkungsgesetz mit Sozialpartnermodell bietet Vermittlern ein erhebliches Geschäftspotenzial. Die Reform der betrieblichen Altersversorgung (bAV) bringt aber auch eine höhere Komplexität mit sich. Nur eine durchgängige Digitalisierung aller Prozesse führt zu Einfachheit, Transparenz und Kosteneffizienz.

Zum Beitrag (erschienen am 20.7. im Cash.-Magazin 8/2017)

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Mensch gegen Maschine

Der Lärm um FinTech oder InsurTechs wird zwar leiser. Aber nichts wird den Alltag der Makler mehr beeinflussen als die Digitalisierung. Maklerpools wie Fonds Finanz und blau direkt investieren Millionenbeträge in Digitalisierung und kaufen IT-Firmen. Heute werden die Weichen für das Geschäft von morgen gestellt. Wer clever ist, kann davon profitieren.

Fragen zum Thema „Digitalisierung in der bAV“ beantwortet Martin Bockelmann, Vorstand bei xbAV.

Zum Beitrag (erschienen am 05.06.2017 in der finanzwelt 03/2017)

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bAV-Roundtable: Vor dem Stapellauf

Überzeugt das neue bAV-Angebot der „Betriebsrente bei Beitragszusage“ oder verfehlt es sein ursprüngliches Ziel? Kann eine Digitalisierung der bAV ihre Verbreitung stärken? Experten diskutierten beim diesjährigen Round Table Pro und Contra.

Zum Beitrag (erschienen am 30.5.2017 in der Personalwirtschaft 6/2017)

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Die Digitalisierung der betrieblichen Altersversorgung

Martin Bockelmann, Gründer und Vorstand von xbAV, spricht mit der Trend-Report-Redaktion über digitale Lösungen für mehr Effizienz in der betrieblichen Altersversorgung: „Ein bAV-Portal mit Schnittstelle zum Versicherer regelt die fortlaufende und korrekte Abwicklung der Administration unmittelbar, ordnungsgemäß und nutzerfreundlich. Besonders bei kleinen und mittleren Unternehmen wurde der Verwaltungssaufwand als das wesentliche Hemmnis in der bAV-Verbreitung identifiziert. Unsere Lösung trifft exakt diesen Bedarf. Der Arbeitgeberkunde ist entlastet, der Mitarbeiter bekommt Transparenz in seine Altersversorgung und der Vermittler gewinnt einen funktionierenden Türöffner.“

Zum Interview (erschienen am 27.3.2017 auf TREND REPORT Online)

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Unsere Highlights auf der DKM 2016

Im Videointerview stellt Martin Bockelmann, Vorstand von xbAV, unsere Highlights auf der diesjährigen DKM vor, beantwortet Fragen zum Thema Shared-Service-Technologie und erklärt, wie alle Beteiligten an der bAV davon profitieren können.

 

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bAV-Studie: Herausforderungen und Trends für das Maklergeschäft

Die bAV ist ein wachsendes, aber auch herausforderndes Geschäftsfeld für Makler. Die Niedrigzinspolitik erschwert das Geschäft und die Aufklärungsarbeit bei den Kunden bleibt aufwendig, trotzdem schätzen die meisten Vermittler die bAV als sichere Einnahmequelle mit guten Umsatzmöglichkeiten. Dies und mehr hat die neue Studie „AssCompact AWARD – Betriebliche Altersversorgung 2016“ ergeben.

Zum Beitrag (erschienen am 2.8.2016 auf asscompact.de)

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Die Betriebsrenten sind sicher – oder?

Betriebsrenten sind zwar grundsätzlich sehr sicher: Doch viele Sparer fragen sich, wie es mit ihrer Betriebsrentenanwartschaft im weiteren Verlauf der Niedrigzinsphase weitergehen soll. Altersvorsorgespezialist und bAV-Experte Detlef Pohl über ein erklärungsbedürftiges Thema. Versicherer und Versicherer-Pensionskassen müssen das Geld betont sicher anlegen und selbst bei einer Insolvenz würden die Verträge zu bisherigen Konditionen von der Protektor AG, Selbsthilfeeinrichtung der deutschen Lebensversicherer, als offiziellem Sicherungsfonds weitergeführt.

Zum Beitrag (erschienen am 27.6.2016 auf cash-online.de)

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Stärkere Säule für das Alter

Die Betriebsrente lässt sich im Alltag meist nur noch durch Verzicht auf einen Teil des Barlohns ansparen. Diese Entgeltumwandlung wird staatlich begünstigt. Das lohnt für die meisten Arbeitnehmer, wenn die vertragliche Konstellation nicht verkompliziert wird. Sie ist für viele Arbeitnehmer die einfachste Möglichkeit, mit geringem Aufwand und wenig finanziellen Mitteln für das Alter anzusparen und unterliegt auch nicht der Abgeltungsteuer.

Zum Beitrag (erschienen am 1.6.2016 cash-online.de)

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Koalition prüft Riester-Zulage für Betriebsrente

Im Rahmen einer Reform der betrieblichen Altersversorgung (bAV) prüft die Bundesregierung die Einführung einer Zulagenförderung nach dem Vorbild der Riester-Rente. Dies geht aus einem Gutachten des Bundesfinanzministeriums am Freitag hervor. So empfehlen Fachleute der Universität Würzburg, die bisherige Förderung der Betriebsrente durch Steuervorteile und Zuschüsse für Geringverdiener zu ergänzen.

Zum Beitrag (erschienen am 18.4.2016 auf Versicherungswirtschaft-heute.de)

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„Bei uns hat der Vermittler einen festen Platz“

UnbenanntDas Unternehmen xbAV bietet Verwaltungslösungen für die betriebliche Altersversorgung (bAV) an. Versicherungsmagazin sprach mit dem Geschäftsführer, Martin Bockelmann, unter anderem über die Marktsituation und warum Vermittler durch seine Software nicht überflüssig werden.

Als Gründer und Geschäftsführer von xbAV hat er sich zur Aufgabe gemacht, die Verwaltung der betrieblichen Altersvorsorge durch effiziente, digitale und zeitgemäße Lösungen für alle Beteiligten – Arbeitgeber, Versicherer, Vermittler und Arbeitnehmer – zu vereinfachen. Mit den Übernahmen von KS Software und Entgeltumwandler GmbH im Juli 2015, erweiterte er die Angebotspalette, um eine Beratungssoftware, die – neben einem vollends digitalen Vertriebsprozess – dem Arbeitnehmer die bAV einfach verständlich und nachvollziehbar machen soll.

Zum Interview (erschienen am 8.3.2016 auf Versicherungsmagazin.de)

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Versicherer fordern bessere betriebliche Altersvorsorge

In einem Appell an die Bundesregierung fordert die Versicherungswirtschaft, Nachteile für Arbeitnehmer bei der Betriebsrente abzuschaffen. „Nach unserer Vorstellung wäre es etwa angemessen, Betriebsrenten nur mit dem halben Beitragssatz zur gesetzlichen Kranken- und Pflegeversicherung zu belasten“, sagte Peter Schwark, Mitglied der Hauptgeschäftsführung im GDV, der ddeutschen Zeitung. In der Koalition findet dieser Vorschlag zunehmend Befürworter: Im Sozialflügel der CDU gibt es ebenfalls Überlegungen, den vollen Beitrag zu streichen. CDU-Rentenexperte Peter Weiß schlägt vor, dass Arbeitgeber in der Ansparphase auf umgewandelte Gehaltsanteile Beiträge zur Kranken- und Pflegeversicherung anders als bisher weiterzahlen und im Gegenzug die Arbeitnehmer in der Rentenphase um die Hälfte entlastet werden.

Zum Beitrag (erschienen auf Sueddeutsche.de am 8.1.2016)

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Vorreiter mit digitalem Aktenschrank „HDI bAVnet“

6Die HDI Lebensversicherung entwickelte – gemeinsam mit dem Technologieanbieter xbAV – ein Online-Portal, mit dem Arbeitgeber Verträge der betrieblichen Altersversorgung (bAV) daten- und rechtssicher verwalten können. Das Portal „HDI bAVnet“ bündelt die bAV-Dokumente eines Unternehmens online.

Ab sofort können alle Beteiligten – Arbeitgeber, Versicherer und Vermittler – jederzeit auf das neue bAV-Portal zugreifen, das die HDI Lebensversicherung mit dem Technologie- und Serviceanbieter xbAV entwickelte. Den Angaben zufolge lassen sich dadurch zahlreiche Verwaltungsvorgänge schneller und kosteneffizienter bearbeiten.

Zum Beitrag (erschienen auf bocquel-news.de am 29. Oktober 2015)

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Roundtable: bAV-Verträge aus dem „digitalen Aktenschrank“

RTSchlanke Verwaltungsabläufe und geringe Kosten – so stellen sich die meisten Firmen eine moderne bAV-Lösung vor. Neue Technologien können dazu beitragen, diesem Wunsch besser gerecht zu werden. Fünf Experten diskutieren über Gegenwart und Zukunft der Betriebsrente: Fabian von Löbbecke, Vorstandsvorsitzender der Talanx Pensionsmanagement und verantwortlich für bAV bei HDI, Dr. Stefanie Alt, Geschäftsführerin der NBB und Vorstand der Nürnberger Pensionsgesellschaften, Dr. Henriette M. Meissner, Geschäftsführerin der Stuttgarter Vorsorge-Management GmbH und Generalbevollmächtigte für die bAV der Stuttgarter Lebensversicherung a.G., Klaus-Peter Dorn, Vertriebsdirektor Prokurist Württembergische Vertriebsservice GmbH und Martin Bockelmann, Geschäftsführer xbAV GmbH.

Zum Artikel (.pdf 2 MB, erschienen in cash.Extra Betriebliche Altersvorsorge im Oktober 2015)

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Melbourne Mercer Global Pension Index 2015: weitere Reformen nötig

Im „Melbourne Mercer Global Pension Index 2015“ landet das heimische Altersversorgungssystem auf dem zwölften Platz bei 25 untersuchten Ländern. Nachhol- und Reformbedarf sehen die Studienautoren vor allem in Sachen Nachhaltigkeit.

Mercer hält weiterhin Reformen für nötig, mit denen das deutsche Rentensystem den demografischen Herausforderungen besser gerecht wird. Als Maßnahmen führt das Beratungsunternehmen die Anhebung der Mindestrenten für Niedriglohn-Rentner, eine weitere Erhöhung der Erwerbsquote älterer Arbeitnehmer, eine Verbesserung der Kommunikation an die Leistungsempfänger sowie eine Erhöhung der Teilnahmequoten in der betrieblichen Altersversorgung an.

„Wir haben in Deutschland ein etabliertes Rentensystem, um das uns viele Länder beneiden. Wir wissen aber auch, dass aufgrund der demografischen Entwicklung in Zukunft die Beiträge steigen und das Versorgungsniveau sinken wird“, erläutert Mercer-Deutschland-Geschäftsführer Achim Lüder in einer Pressemitteilung. Obwohl die Problemstellung lange bekannt und viel diskutiert sei, fehlten nach wie vor effektive Ansätze zur Lösung des Nachhaltigkeitsproblems.

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Fahrt aufnehmen mit digitaler bAV

TitelDer anspruchsvolle Vertrieb aufseiten der bAV-Vermittler und die komplexe Verwaltung von Versorgungswerken auf Arbeitgeberseite hemmen die Verbreitung der Betriebsrente. xbAV will diese Bremse mittels Software lösen: mit dem ganzheitlichen Vertriebsprozess der Beratungssoftware EULG für Vermittler und digitalen bAV-Verwaltungslösungen für Arbeitgeber und Versicherer.

Arbeitgeber, Versicherungsunternehmen, Vermittler und Arbeitnehmer profitieren von digitalen, effizienten und zuverlässigen Services. bAV-Beratungssoftware bringt Kunden Nachvollziehbarkeit und bietet Vermittlern eine überzeugende Vertriebslösung. Gerade die Standardisierung in der Verwaltung vereinfacht und beschleunigt das Meldewesen zwischen allen Beteiligten deutlich. Digitalisierung und neue Lösungen sind der Schlüssel, die bAV in ihrer Verbreitung kräftig zu unterstützen.

Zum Artikel (.pdf 416 KB, erschienen in der AssCompact im Oktober 2015)

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Potenziale in der bAV

TitelAlle Beteiligten in der betrieblichen Altersversorgung (bAV) fordern Lösungen für die aktuelle Rentensituation und die immer größer werdenden Versorgungslücken. Reformvorschläge von Bundesarbeitsministerin Andrea Nahles bleiben dabei umstritten. Martin Bockelmann, Geschäftsführer von xbAV, spricht mit vb Versicherungsbetriebe über Hintergründe, Potentiale und Lösungen für eine zeitgemäße Betriebsrente.

„Wir sehen in der Digitalisierung einen wichtigen Motor, der die bAV in seiner Verbreitung kräftig antreiben wird“, so Martin Bockelmann. „Neben digitalen bAV-Verwaltungslösungen und -services bieten wir Vermittlern mit der Beratungssoftware EULG jetzt einen durchweg digitalen Vertriebsprozess. Qualität, Transparenz, Wirtschaftlichkeit und Geschwindigkeit in der Beratung werden dadurch deutlich erhöht.“

Zum Interview (.pdf, 202 KB, erschienen in der vb Versicherungsbetriebe im Oktober 2015)

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bAV vor dem Gezeitenwechsel

1Schlanke Verwaltungsabläufe, geringe Kosten und eine Entlastung der Personalabteilungen – dies sind die Hauptforderungen, die Unternehmen in Deutschland an eine betriebliche Altersversorgung (bAV) stellen. Zu diesem Resultat kommt eine Ende Juli veröffentlichte Studie des HR-Dienstleisters Aon Hewitt, ein Tochterunternehmen des Versicherungs- und Rückversicherungsmaklers Aon, das 60 Aon-Hewitt-Kunden zu ihren Einschätzungen über die bAV befragt hatte.

Für xbAV-Geschäftsführer Martin Bockelmann sind zwei Gründe wesentlich für den unbefriedigenden Zustand: „Zum einen der Erklärungsaufwand, den die bAV mit sich bringt – auf Vermittlerseite – und zum anderen der administrative Aufwand – auf Arbeitgeberseite.“ Speziell zur Entlastung der Arbeitgeber sieht Bockelmann im Outsourcing der kompletten bAV-Verwaltung einen sinnvollen Ansatz: So läge die bAV-Beteiligungsquote der Unternehmen, die zeitgemäße Verwaltungssysteme nutzten, „weit über dem Durchschnitt“.

Zum Artikel (.pdf, 1 MB, erschienen in der cash 10/2015)

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Effizienz in der bAV-Beratung: EULG ist zurück

München, 1. September 2015 – EULG Software, ein Unternehmen von xbAV, einem der führenden Technologie- und Serviceanbieter in der betrieblichen Altersversorgung (bAV), geht mit dem ersten von drei Leistungspaketen „Business“ der überarbeiteten bAV-Beratungssoftware EULG live. Zentrale Änderungen sind neu integrierte Rechenkerne, erweiterte Funktionen und ein stark vereinfachtes Vertriebsmodell.

Systemgestützte IT-Lösung EULG

EULG (Entgeltumwandlung leicht gemacht) erfasst alle relevanten Mitarbeiter- und Unternehmensdaten, führt bAV-Vermittler durch den gesamten Beratungsprozess, deckt alle vertriebsrelevanten Schritte ab und gewährleistet sichere, valide und datenschutzkonforme Prozesse im gesamten System.

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Zeit für das Wesentliche

UnbenanntLOHN+GEHALT sprach mit Martin Bockelmann über die Vorteile administrativer Unterstützung für bAV-Vermittler und Arbeitgeber.

Gesetzliche Neuregelungen, insbesondere das Versicherungsvertragsgesetz (VVG) und Lebensversicherungsreformgesetz (LVRG), haben Auswirkungen auf das bAV-Geschäft: Kosten, Aufwände und Stornohaftungsfristen sind gestiegen. Eine Lösung ist, zwischen Vermittlung und Verwaltung zu trennen.

„Der Mehrwert für den Arbeitgeber ist eine eindeutige Kostenersparnis im Vergleich zu den heutigen Kosten im Bereich bAV. Zudem kann er sich sicher sein, dass die administrativen Prozesse effizient laufen und das Meldewesen zu den Versicherern zeitgemäß geregelt ist. Arbeitgeber und Vermittler haben den Vorteil, sich auf das Kerngeschäft besinnen zu können.“ Martin Bockelmann, Geschäftsführer xbAV.

Zum Interview (.pdf, 233 KB, erschienen in LOHN+GEHALT 5/2015)

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bAV: Kostentransparenz wichtiger als Rendite

Die Deutschen schätzen die bAV als sehr wichtig für eine ausreichende finanzielle Absicherung im Alter ein. Entsprechend würde fast jeder Zweite der bAV künftig ein stärkeres Gewicht als bisher einräumen. Die Rendite der bAV ist den Deutschen dabei deutlich weniger wichtig als Kostentransparenz. Die aktuellen Kosten werden vielfach als zu hoch empfunden, zudem bestehen noch erhebliche Informationsdefizite. Dies sind Ergebnisse einer aktuellen repräsentativen Umfrage unter 1.026 deutschen Arbeitnehmern, welche das Meinungsforschungsinstitut forsa im April und Mai 2015 im Auftrag der KAS BANK, des Wertpapierdienstleisters für Altersvorsorgevermögen, durchgeführt hat.

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bAV-Rekordhoch

Insgesamt wuchs im Jahr 2014 die Anzahl der Verträge auf ein neues Rekordhoch von 15 Millionen (Vorjahr: 14,7 Millionen) Verträge. Damit hat sich seit Einführung der Entgeltumwandlung im Jahr 2002 die Anzahl der bAV-Verträge fast verdoppelt. Mittlerweile hält die bAV einen Anteil von 16,2 Prozent an allen Verträgen der Lebensversicherer, Pensionskassen und -fonds. Dies geht aus der neuen Broschüre „Die deutsche Lebensversicherung in Zahlen 2015“ des Gesamtverbandes der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) hervor.

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So angemessen sind die künftigen Renten heutiger Arbeitnehmer

Mit dem neuen „Retirement Income Adequacy Indicator“ möchte die Allianz die Angemessenheit der künftigen Renteneinkommen analysieren. In dem internationalen Vergleich von 49 Ländern belegt Deutschland Platz 13. Das Rentensystem biete zwar eine relativ solide Basis, langfristig werde es aber erforderlich sein, sinkende Leistungen zu kompensieren. Die kapitalgedeckte Alterssicherung sei „weiterhin ausbaufähig“.

Zum Beitrag: erschienen am 27.7.2015 auf VersicherungsJournal.de.

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Raus aus der Admin-Falle

UnbenanntWie bleibt das Geschäft für den bAV-Berater nach sinkender Vergütung, längerer Stornohaftzeit und wachsendem Verwaltungsaufwand rentabel? Die externe bAV-Verwaltung von xbAV schafft dank digitaler Prozesse einen Wettbewerbsvorteil.

Sichere Technologie

Wichtig für alle Beteiligte ist eine fortlaufende und korrekte Abwicklung der Administration. Änderungen wie Arbeitgeberwechsel, Elternzeiten oder Ausfälle durch Krankheit müssen ordnungsgemäß und innerhalb der Fristen geregelt sein. Ein zuverlässiger Austausch der Daten und deren Weiterverarbeitung sind dabei unabdingbar. Ermöglichen kann dies eine sichere und datenschutzkonforme Technologie, die anbieterübergreifend und neutral agiert.

 Zum Artikel (.pdf, 571 KB, erschienen in AssCompact, 7/2015)

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Studienergebnis: bAV-Durchdringung bei 54 Prozent – Tendenz steigend

Im Schnitt aller Unternehmen, die eine betriebliche Altersversorgung anbieten, besitzen 54 Prozent der Mitarbeiter eine bAV-Absicherung. Das sind sechs Prozentpunkte mehr als im Jahr 2011 – zu diesen Ergebnissen kommt die bAV-Studie 2015, die YouGov im Auftrag der Zurich Versicherung unter 550 bAV-Verantwortlichen durchführte.

Insgesamt 76 Prozent der Befragten sehen in der bAV den höchsten Vorsorgeeffekt (2001: 82 Prozent). Auf die Mitarbeiterbindung haben weiterhin direkte monetäre Belohnungen wie Urlaubs/Weihnachtsgeld und Gehaltserhöhung den höchsten Einfluss. Dazu gehört auch der Arbeitgeberzuschuss für die bAV, der in vielen Fällen durch die Lohnnebenkostenersparnis gegenfinanziert wird.

In den nächsten zwölf Monaten wird mit einem weiteren Zuwachs der bAV-Durchdringung um sieben Prozentpunkte gerechnet.

Zur Pressemitteilung (veröffentlicht auf www.zurich.de im Juni 2015)

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Challenges im Vertrieb: Digitale Beratung und Kostendruck

1Der Kostendruck im Vertrieb ist die wichtigste Herausforderung für Vorstände. Aber: “Konzentrieren sich die Versicherer allein auf Kostensenkungen, droht ihnen eine Abwärtsspirale aus sinkenden Erträgen und zusätzlich nötigen Einsparungen”, warnt Christian Kinder, Partner bei Bain & Company.

“Ein schleichendes Aus wäre für viele die Folge”, analysiert Kinder im Rahmen einer aktuellen Studie. Erforderlich sei eine tief greifende Transformation des gesamten Vertriebs.

Die Analysten haben vier Handlungsfelder identifiziert, die Versicherungsvertriebe wettbewerbsfähig halten sollen: (mehr …)

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GDV: Mobilitäts-Richtlinie belastet betriebliche Altersversorgung

Versicherungswirtschaft-heute_GDVDas Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) möchte zeitnah die europäischen Vorgaben zur Mobilitäts-Richtlinie in nationales Recht umsetzen, die ab 2018 volle Rechtskraft erhalten sollen. Der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) fordert den Gesetzgeber auf, das Gesetz zu nutzen, um den Weg für eine breite Renteninformation für alle Bürger zu bereiten.

Auch der GDV hält die Brüsseler Vorgaben für bürokratielastig und kostenintensiv: Die Regelungen, die sich im Kern auf die Mitnahme von Anwartschaften auf eine Betriebsrente bei einem Arbeitgeberwechsel in ein anderes EU-Mitgliedsland beziehen, würden einer besseren Verbreitung der betrieblichen Altersversorgung (bAV) einmal mehr im Weg stehen.

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Handlungsbedarf in der bAV

VersicherungsJournal_BildIm Gespräch mit VersicherungsJournal erklärt Martin Bockelmann, Geschäftsführer xbAV, vor welcher Herausforderung der bAV-Vermittler in Zeiten sinkender Provisionen steht – gerade im Hinblick auf den wachsenden Verwaltungsaufwand.

bAV-Berater übernahmen in der Vergangenheit häufig die laufende Verwaltung der bAV-Verträge für ihre Kunden unentgeltlich, was nach den Reformen kaum mehr finanzierbar ist.

Digitale Lösungen helfen aus der Admin-Falle: Immer mehr Berater, Mehrfach- wie auch Ausschließlichkeits-Vertreter, bieten ihrem Geschäftskunden eine digitale Lösung an, um Vertrieb und Verwaltung klar zu trennen: so werden sie entlastet, ohne dass es sie selbst etwas kostet.

Zum Interview (erschienen auf VersicherungsJournal.de am 5.5.2015)

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Lohn+Gehalt über xbAV: Betriebsrenten-Verwaltung vereinfachen

Neben dem Anspruch der Arbeitnehmer auf eine betriebliche Altersvorsorge (bAV) ist auch der Anspruch auf Portabilität der Betriebsrente für die Durchführungswege der Direktversicherung, der Pensionskasse und des Pensionsfonds gesetzlich geregelt. Gerade das Führen von bAV-Konten und die Übertragung eines Betriebsrentenanspruchs sind mit großem Aufwand verbunden. Dabei wird etwa jede zehnte bAV fehlerhaft abgerechnet. Mit professioneller Hilfe lässt sich Betriebsrentenkapital unkompliziert verwalten und übertragen.

Lohn+Gehalt berichtet in dem Sonderheft Betriebliche Altersversorgung 3/2014 (www.datakontext.com/lohngehalt) über die Leistungen der xbAV.

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Studie: Externe bAV-Verwaltung ist voll im Trend

Schon zum dritten Mal hat Forsa im Auftrag der Generali Versicherungen und des F.A.Z.-Instituts Personalverantwortliche in deutschen mittelständischen Unternehmen mit 50 bis 500 Mitarbeitern zu ihrem Betriebsrentenangebot, zu ihren Anforderungen an bAV-Produkte und Services sowie ihrem Human Resource Management befragt. (mehr …)

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