Direktversicherung

HEUBECK-Workshop für bAV-Berater/innen 2017

Am 21. März 2017 bietet HEUBECK wieder einen Workshop für bAV-Berater/innen von Kreditinstituten, Versicherungsunternehmen und Maklern an. Im Mittelpunkt stehen die Auswirkungen der geplanten Reformen bei der Betriebsrente, Neuerungen in der Rechtsprechung und Aktuelles aus der bAV-Praxis.

Für die Teilnahme erhalten Sie 6 Weiterbildungspunkte im Rahmen der Initiative gut beraten. Weitere Informationen zum Workshop finden Sie hier.

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bAV-Reform

cash.onlineEckpunkte der bAV-Reform sorgen für Diskussionsstoff und Stimmen aus der Versicherungsbranche monieren digitale Defizite des Reformentwurfs. Auf den Faktor Digitalisierung setzt auch Martin Bockelmann, Vorstand von xbAV: „Vernetzen sich Arbeitgeber, Versicherer und Vermittler digital, werden viele Prozesse für alle Beteiligten deutlich einfacher, schneller und transparenter. Arbeitgeber profitieren dabei besonders von ,Shared-Service‘-Lösungen, die anbieterübergreifend zum Einsatz kommen.“

Zum Beitrag (erschienen am 7. Dezember 2016 auf Cash.online)

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bAV-Studie: Herausforderungen und Trends für das Maklergeschäft

Die bAV ist ein wachsendes, aber auch herausforderndes Geschäftsfeld für Makler. Die Niedrigzinspolitik erschwert das Geschäft und die Aufklärungsarbeit bei den Kunden bleibt aufwendig, trotzdem schätzen die meisten Vermittler die bAV als sichere Einnahmequelle mit guten Umsatzmöglichkeiten. Dies und mehr hat die neue Studie „AssCompact AWARD – Betriebliche Altersversorgung 2016“ ergeben.

Zum Beitrag (erschienen am 2.8.2016 auf asscompact.de)

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Stärkere Säule für das Alter

Die Betriebsrente lässt sich im Alltag meist nur noch durch Verzicht auf einen Teil des Barlohns ansparen. Diese Entgeltumwandlung wird staatlich begünstigt. Das lohnt für die meisten Arbeitnehmer, wenn die vertragliche Konstellation nicht verkompliziert wird. Sie ist für viele Arbeitnehmer die einfachste Möglichkeit, mit geringem Aufwand und wenig finanziellen Mitteln für das Alter anzusparen und unterliegt auch nicht der Abgeltungsteuer.

Zum Beitrag (erschienen am 1.6.2016 cash-online.de)

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Von Anfang an: Betriebliche Altersversorgung für Einsteiger

München – Eine gesetzliche Rente wird es vermutlich zwar auch künftig noch geben. Ob sie aber ausreicht, um im Alter finanziell über die Runden zu kommen, ist ungewiss. Die Angst vor Altersarmut beschäftigt heutzutage selbst Berufseinsteiger. Die klassischen Betriebsrenten sind eine freiwillige Leistung des Arbeitgebers. Er selbst legt die Höhe des Betrags fest, den er für seine Mitarbeiter zurücklegt. „Die bAV ist mittlerweile ein Instrument geworden, mit dem Unternehmen Beschäftigte an sich binden“, erklärt Moll.

Zum Beitrag (erschienen am 11.5.2016 auf sueddeutsche.de)

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Roundtable: bAV-Verträge aus dem „digitalen Aktenschrank“

RTSchlanke Verwaltungsabläufe und geringe Kosten – so stellen sich die meisten Firmen eine moderne bAV-Lösung vor. Neue Technologien können dazu beitragen, diesem Wunsch besser gerecht zu werden. Fünf Experten diskutieren über Gegenwart und Zukunft der Betriebsrente: Fabian von Löbbecke, Vorstandsvorsitzender der Talanx Pensionsmanagement und verantwortlich für bAV bei HDI, Dr. Stefanie Alt, Geschäftsführerin der NBB und Vorstand der Nürnberger Pensionsgesellschaften, Dr. Henriette M. Meissner, Geschäftsführerin der Stuttgarter Vorsorge-Management GmbH und Generalbevollmächtigte für die bAV der Stuttgarter Lebensversicherung a.G., Klaus-Peter Dorn, Vertriebsdirektor Prokurist Württembergische Vertriebsservice GmbH und Martin Bockelmann, Geschäftsführer xbAV GmbH.

Zum Artikel (.pdf 2 MB, erschienen in cash.Extra Betriebliche Altersvorsorge im Oktober 2015)

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Branche steht vor gravierender Transformation

Die Versicherungsbranche steht laut aktueller Studie der Wirtschaftsberatung BearingPoint in den kommenden zehn Jahren vor einem gravierenden Transformationsprozess. Ausschlaggebende Treiber sind laut Analyse die Digitalisierung und daraus resultierende neue Geschäftsmodelle, der demografische Wandel und ein sich änderndes Kundenverhalten.

So verändert die Digitalisierung laut Studie das Geschäftsmodell der Versicherer auf allen Ebenen – angefangen von der IT über die internen Prozesse bis hin zur kompletten eher konservativ ausgerichteten Produktwelt. Auch der demografische Wandel wirke sich deutlich auf das Versicherungsgeschäft aus. So bedeute dieser kundenseitig ein verändertes Verhalten sowie eine signifikante Verschiebung von Zielgruppen und deren Ansprüchen – insbesondere an Produkte und vor allem Services, konstatiert BearingPoint. Auch auf Unternehmensseite führe die Demografie zu erheblichen Rekrutierungsproblemen – insbesondere im Vertrieb – und internen Schrumpfungen der Versicherer. (mehr …)

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bAV vor dem Gezeitenwechsel

1Schlanke Verwaltungsabläufe, geringe Kosten und eine Entlastung der Personalabteilungen – dies sind die Hauptforderungen, die Unternehmen in Deutschland an eine betriebliche Altersversorgung (bAV) stellen. Zu diesem Resultat kommt eine Ende Juli veröffentlichte Studie des HR-Dienstleisters Aon Hewitt, ein Tochterunternehmen des Versicherungs- und Rückversicherungsmaklers Aon, das 60 Aon-Hewitt-Kunden zu ihren Einschätzungen über die bAV befragt hatte.

Für xbAV-Geschäftsführer Martin Bockelmann sind zwei Gründe wesentlich für den unbefriedigenden Zustand: „Zum einen der Erklärungsaufwand, den die bAV mit sich bringt – auf Vermittlerseite – und zum anderen der administrative Aufwand – auf Arbeitgeberseite.“ Speziell zur Entlastung der Arbeitgeber sieht Bockelmann im Outsourcing der kompletten bAV-Verwaltung einen sinnvollen Ansatz: So läge die bAV-Beteiligungsquote der Unternehmen, die zeitgemäße Verwaltungssysteme nutzten, „weit über dem Durchschnitt“.

Zum Artikel (.pdf, 1 MB, erschienen in der cash 10/2015)

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Effizienz in der bAV-Beratung: EULG ist zurück

München, 1. September 2015 – EULG Software, ein Unternehmen von xbAV, einem der führenden Technologie- und Serviceanbieter in der betrieblichen Altersversorgung (bAV), geht mit dem ersten von drei Leistungspaketen „Business“ der überarbeiteten bAV-Beratungssoftware EULG live. Zentrale Änderungen sind neu integrierte Rechenkerne, erweiterte Funktionen und ein stark vereinfachtes Vertriebsmodell.

Systemgestützte IT-Lösung EULG

EULG (Entgeltumwandlung leicht gemacht) erfasst alle relevanten Mitarbeiter- und Unternehmensdaten, führt bAV-Vermittler durch den gesamten Beratungsprozess, deckt alle vertriebsrelevanten Schritte ab und gewährleistet sichere, valide und datenschutzkonforme Prozesse im gesamten System.

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Zeit für das Wesentliche

UnbenanntLOHN+GEHALT sprach mit Martin Bockelmann über die Vorteile administrativer Unterstützung für bAV-Vermittler und Arbeitgeber.

Gesetzliche Neuregelungen, insbesondere das Versicherungsvertragsgesetz (VVG) und Lebensversicherungsreformgesetz (LVRG), haben Auswirkungen auf das bAV-Geschäft: Kosten, Aufwände und Stornohaftungsfristen sind gestiegen. Eine Lösung ist, zwischen Vermittlung und Verwaltung zu trennen.

„Der Mehrwert für den Arbeitgeber ist eine eindeutige Kostenersparnis im Vergleich zu den heutigen Kosten im Bereich bAV. Zudem kann er sich sicher sein, dass die administrativen Prozesse effizient laufen und das Meldewesen zu den Versicherern zeitgemäß geregelt ist. Arbeitgeber und Vermittler haben den Vorteil, sich auf das Kerngeschäft besinnen zu können.“ Martin Bockelmann, Geschäftsführer xbAV.

Zum Interview (.pdf, 233 KB, erschienen in LOHN+GEHALT 5/2015)

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bAV: Kostentransparenz wichtiger als Rendite

Die Deutschen schätzen die bAV als sehr wichtig für eine ausreichende finanzielle Absicherung im Alter ein. Entsprechend würde fast jeder Zweite der bAV künftig ein stärkeres Gewicht als bisher einräumen. Die Rendite der bAV ist den Deutschen dabei deutlich weniger wichtig als Kostentransparenz. Die aktuellen Kosten werden vielfach als zu hoch empfunden, zudem bestehen noch erhebliche Informationsdefizite. Dies sind Ergebnisse einer aktuellen repräsentativen Umfrage unter 1.026 deutschen Arbeitnehmern, welche das Meinungsforschungsinstitut forsa im April und Mai 2015 im Auftrag der KAS BANK, des Wertpapierdienstleisters für Altersvorsorgevermögen, durchgeführt hat.

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bAV-Rekordhoch

Insgesamt wuchs im Jahr 2014 die Anzahl der Verträge auf ein neues Rekordhoch von 15 Millionen (Vorjahr: 14,7 Millionen) Verträge. Damit hat sich seit Einführung der Entgeltumwandlung im Jahr 2002 die Anzahl der bAV-Verträge fast verdoppelt. Mittlerweile hält die bAV einen Anteil von 16,2 Prozent an allen Verträgen der Lebensversicherer, Pensionskassen und -fonds. Dies geht aus der neuen Broschüre „Die deutsche Lebensversicherung in Zahlen 2015“ des Gesamtverbandes der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) hervor.

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Studienergebnis: Umsatz und Umsatztrends im bAV-Geschäft

Ein Umsatz-Zuwachs von durchschnittlich 38% im bAV-Geschäft werde erwartet: 44% der für eine aktuelle Studie befragten Versicherungsmakler gaben dieses Wachstum für das Jahr 2014 an. Am anderen Ende der Skala verlieren Vermittler allerdings merkliche Anteile. Insgesamt trübt sich der Optimismus für das bAV-Geschäft ein.

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Studienergebnis: bAV-Durchdringung bei 54 Prozent – Tendenz steigend

Im Schnitt aller Unternehmen, die eine betriebliche Altersversorgung anbieten, besitzen 54 Prozent der Mitarbeiter eine bAV-Absicherung. Das sind sechs Prozentpunkte mehr als im Jahr 2011 – zu diesen Ergebnissen kommt die bAV-Studie 2015, die YouGov im Auftrag der Zurich Versicherung unter 550 bAV-Verantwortlichen durchführte.

Insgesamt 76 Prozent der Befragten sehen in der bAV den höchsten Vorsorgeeffekt (2001: 82 Prozent). Auf die Mitarbeiterbindung haben weiterhin direkte monetäre Belohnungen wie Urlaubs/Weihnachtsgeld und Gehaltserhöhung den höchsten Einfluss. Dazu gehört auch der Arbeitgeberzuschuss für die bAV, der in vielen Fällen durch die Lohnnebenkostenersparnis gegenfinanziert wird.

In den nächsten zwölf Monaten wird mit einem weiteren Zuwachs der bAV-Durchdringung um sieben Prozentpunkte gerechnet.

Zur Pressemitteilung (veröffentlicht auf www.zurich.de im Juni 2015)

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Handlungsbedarf in der bAV

VersicherungsJournal_BildIm Gespräch mit VersicherungsJournal erklärt Martin Bockelmann, Geschäftsführer xbAV, vor welcher Herausforderung der bAV-Vermittler in Zeiten sinkender Provisionen steht – gerade im Hinblick auf den wachsenden Verwaltungsaufwand.

bAV-Berater übernahmen in der Vergangenheit häufig die laufende Verwaltung der bAV-Verträge für ihre Kunden unentgeltlich, was nach den Reformen kaum mehr finanzierbar ist.

Digitale Lösungen helfen aus der Admin-Falle: Immer mehr Berater, Mehrfach- wie auch Ausschließlichkeits-Vertreter, bieten ihrem Geschäftskunden eine digitale Lösung an, um Vertrieb und Verwaltung klar zu trennen: so werden sie entlastet, ohne dass es sie selbst etwas kostet.

Zum Interview (erschienen auf VersicherungsJournal.de am 5.5.2015)

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Lohn+Gehalt über xbAV: Betriebsrenten-Verwaltung vereinfachen

Neben dem Anspruch der Arbeitnehmer auf eine betriebliche Altersvorsorge (bAV) ist auch der Anspruch auf Portabilität der Betriebsrente für die Durchführungswege der Direktversicherung, der Pensionskasse und des Pensionsfonds gesetzlich geregelt. Gerade das Führen von bAV-Konten und die Übertragung eines Betriebsrentenanspruchs sind mit großem Aufwand verbunden. Dabei wird etwa jede zehnte bAV fehlerhaft abgerechnet. Mit professioneller Hilfe lässt sich Betriebsrentenkapital unkompliziert verwalten und übertragen.

Lohn+Gehalt berichtet in dem Sonderheft Betriebliche Altersversorgung 3/2014 (www.datakontext.com/lohngehalt) über die Leistungen der xbAV.

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bAV-Verwaltung: Übertragung des Deckungskapitals ist aufwändig!

Das Abkommen zur Übertragung zwischen den Durchführungswegen Direktversicherung, Pensionskasse oder Pensionsfonds (Übertragungsabkommen) ermöglicht die Fortsetzung von Verträgen der betrieblichen Altersvorsorge bei Arbeitgeberwechsel. Leider ist so eine Übertragung mit bis zu 30 komplexen Prozessschritte verbunden und dauert im Ergebnis oft sehr lange. Zum Unmut aller Beteiligten. (mehr …)

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