Rente

Betriebsrente

cash.-Magazin 12_2016In der aktuellen cash-Titelstory diskutieren Marktteilnehmer die geplante bAV-Reform: Martin Bockelmann von xbAV erwartet, dass Digitalisierung und Automatisierung dafür sorgen werden, Arbeitgeber und Produktgeber künftig deutlich zu entlasten, was letztlich der Verbreitung der bAV zugutekomme. „Vernetzen sich Arbeitgeber, Versicherer und Vermittler digital, werden viele Prozesse für alle Beteiligten deutlich einfacher, schneller und transparenter. Arbeitgeber profitieren dabei besonders von Shared-Service-Lösungen, die anbieterübergreifend zum Einsatz kommen.“

Zum Beitrag (erschienen im cash.-Magazin 12/2016)

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Prognos: Ohne Eigenvorsorge reicht es nicht

Die Prognos AG hat im Auftrag des Gesamtverbands der deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) in mehreren Szenarien untersucht, wie sich Rentenniveau und Beitragshöhe bis zum Jahr 2040 entwickeln könnten. Wie man auch rechnet, ein Fazit bleibt, ohne die zweite und dritte Säule der Altersvorsorge wird das Renteneinkommen nicht ausreichen. Auch das Analysehaus empfiehlt, das Renteneintrittsalter zu erhöhen und Rentenbeginn und Lebenserwartung miteinander zu verknüpfen.

Zum Beitrag (erschienen am 14.6.2016 auf Versicherungswirtschaft-heute.de)

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Stärkere Säule für das Alter

Die Betriebsrente lässt sich im Alltag meist nur noch durch Verzicht auf einen Teil des Barlohns ansparen. Diese Entgeltumwandlung wird staatlich begünstigt. Das lohnt für die meisten Arbeitnehmer, wenn die vertragliche Konstellation nicht verkompliziert wird. Sie ist für viele Arbeitnehmer die einfachste Möglichkeit, mit geringem Aufwand und wenig finanziellen Mitteln für das Alter anzusparen und unterliegt auch nicht der Abgeltungsteuer.

Zum Beitrag (erschienen am 1.6.2016 cash-online.de)

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Studienergebnis: Angebot der bAV steigt, Nachfrage stagniert

Unbenannt

„Das Jahr 2015 ist zu Ende gegangen, ohne dass der Gesetzgeber die angekündigte Gesetzesnovelle zur betrieblichen Altersversorung (bAV) auf die Schiene gesetzt hätte. Damit wird das Ziel für den Mittelstand, weiße Flecken auf der Angebotslandkarte systematisch zu schließen, erneut in die Zukunft verschoben“, heißt es in der Zusammenfassung der von Generali und dem F.A.Z.-Institut veröffentlichten Studie Betriebliche Altersversorgung im Mittelstand 2016.

 

 

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Von Anfang an: Betriebliche Altersversorgung für Einsteiger

München – Eine gesetzliche Rente wird es vermutlich zwar auch künftig noch geben. Ob sie aber ausreicht, um im Alter finanziell über die Runden zu kommen, ist ungewiss. Die Angst vor Altersarmut beschäftigt heutzutage selbst Berufseinsteiger. Die klassischen Betriebsrenten sind eine freiwillige Leistung des Arbeitgebers. Er selbst legt die Höhe des Betrags fest, den er für seine Mitarbeiter zurücklegt. „Die bAV ist mittlerweile ein Instrument geworden, mit dem Unternehmen Beschäftigte an sich binden“, erklärt Moll.

Zum Beitrag (erschienen am 11.5.2016 auf sueddeutsche.de)

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Generation Y: Automatisches Sparen mit Opting-Out

Nur 35 Prozent der Jugendlichen zwischen 17 und 27 Jahren sparen regelmäßig für ihre Altersversorgung. Als “zutiefst besorgniserregend” bezeichnet Metallrente-Geschäftsführer Heribert Karch die Ergebnisse einer aktuellen Untersuchung. Überraschend indes: Bei der betrieblichen Altersversorgung (bAV) wünscht sich die Mehrheit automatische Sparregelungen mit Opting-Out.

Zum Beitrag (erschienen am 22.4.2016 auf Versicherungswirtschaft-heute.de)

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Effizienz in der bAV-Beratung: EULG ist zurück

München, 1. September 2015 – EULG Software, ein Unternehmen von xbAV, einem der führenden Technologie- und Serviceanbieter in der betrieblichen Altersversorgung (bAV), geht mit dem ersten von drei Leistungspaketen „Business“ der überarbeiteten bAV-Beratungssoftware EULG live. Zentrale Änderungen sind neu integrierte Rechenkerne, erweiterte Funktionen und ein stark vereinfachtes Vertriebsmodell.

Systemgestützte IT-Lösung EULG

EULG (Entgeltumwandlung leicht gemacht) erfasst alle relevanten Mitarbeiter- und Unternehmensdaten, führt bAV-Vermittler durch den gesamten Beratungsprozess, deckt alle vertriebsrelevanten Schritte ab und gewährleistet sichere, valide und datenschutzkonforme Prozesse im gesamten System.

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So angemessen sind die künftigen Renten heutiger Arbeitnehmer

Mit dem neuen „Retirement Income Adequacy Indicator“ möchte die Allianz die Angemessenheit der künftigen Renteneinkommen analysieren. In dem internationalen Vergleich von 49 Ländern belegt Deutschland Platz 13. Das Rentensystem biete zwar eine relativ solide Basis, langfristig werde es aber erforderlich sein, sinkende Leistungen zu kompensieren. Die kapitalgedeckte Alterssicherung sei „weiterhin ausbaufähig“.

Zum Beitrag: erschienen am 27.7.2015 auf VersicherungsJournal.de.

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Studienergebnis: Betriebsrenten sind ein wirksames Instrument für Mitarbeiterbindung

Generali-Studie TitelEin „Kernmotiv für das größere Engagement der Arbeitgeber“ sei die „sehr gute Wirkung der Betriebsrenten auf die Mitarbeiterbindung“, heißt es in der Zusammenfassung der von Generali und dem F.A.Z.-Institut veröffentlichten Studie Betriebliche Altersversorgung im Mittelstand 2015.

Im Vergleich zum Vorjahr haben mehr Beschäftigte im Mittelstand eine betriebliche Altersversorgung abgeschlossen. Der Zuwachs um über 4 Prozentpunkte ist der stärkste seit Beginn der vorliegenden Studienreihe im Jahr 2011. (mehr …)

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„Service kaum noch finanzierbar“

Personalmagazin_bAV-Special_03.2015Im Personalmagazin (4/2015) spricht Martin Bockelmann, Geschäftsführer xbAV GmbH, über die wesentlichen Änderungen des Lebensversicherungsreformgesetzes (LVRG), die Auswirkungen auf die betriebliche Altersversorgung (bAV) für den Arbeitgeber haben.

„Der verantwortungsvolle und nachhaltige Umgang in der bAV muss gewährleistet sein. Für eine verlässliche Verwaltung ist qualifiziertes Personal notwendig; das ist mit Kosten verbunden. Für KMU rechnet sich eine interne Besetzung in den wenigsten Fällen. Alternativ kann das Unternehmen die Aufgabe an einen spezialisierten Dienstleister outsourcen.“

Laut Allianz-Umfrage von Dezember 2014 erzählen zwei Drittel der Beschäftigten regelmäßig über die Vorzüge in ihren Unternehmen. Zu den Top drei gehört die betriebliche Altersvorsorge: Über 40% der 35- bis 44-Jährigen betrachten die bAV als attraktiven Mehrwert, das zahlt unmittelbar auf die Arbeitgebermarke ein.

Zum Interview (*.pdf, 75 KB; erschienen im Personalmagazin 4/2015 am 17.3.2015)

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Staatliche Rente allein reicht nicht mehr!

Seit 2001 ist in der Rentenpolitik das Ziel einer Lebensstandardsicherung alleine durch die gesetzliche Rente aufgegeben worden. Das soll durch einen Ausbau der privaten und betrieblichen Altersvorsorge kompensiert werden.  (mehr …)

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