Studie

Gastbeitrag von Prof. Dr. Thomas Dommermuth

Die verfügbare gesetzliche Rente nach Abzug von gesetzlicher Kranken- und Pflegeversicherung sowie Steuer liegt aktuell im Schnitt bei ca. 1.000 € pro Monat; Rentnerinnen verfügen noch nicht einmal über 650 € durchschnittlich. Die Versorgungslücke ist selbst für gut Verdienende enorm groß, Altersarmut für sehr viele Menschen kaum noch zu vermeiden.

Zum Beitrag (erschienen am 8. Juli 2016 auf MetallRente | Karchs Blog)

» Weiter

Prognos: Ohne Eigenvorsorge reicht es nicht

Die Prognos AG hat im Auftrag des Gesamtverbands der deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) in mehreren Szenarien untersucht, wie sich Rentenniveau und Beitragshöhe bis zum Jahr 2040 entwickeln könnten. Wie man auch rechnet, ein Fazit bleibt, ohne die zweite und dritte Säule der Altersvorsorge wird das Renteneinkommen nicht ausreichen. Auch das Analysehaus empfiehlt, das Renteneintrittsalter zu erhöhen und Rentenbeginn und Lebenserwartung miteinander zu verknüpfen.

Zum Beitrag (erschienen am 14.6.2016 auf Versicherungswirtschaft-heute.de)

» Weiter

Studienergebnis: Angebot der bAV steigt, Nachfrage stagniert

Unbenannt

„Das Jahr 2015 ist zu Ende gegangen, ohne dass der Gesetzgeber die angekündigte Gesetzesnovelle zur betrieblichen Altersversorung (bAV) auf die Schiene gesetzt hätte. Damit wird das Ziel für den Mittelstand, weiße Flecken auf der Angebotslandkarte systematisch zu schließen, erneut in die Zukunft verschoben“, heißt es in der Zusammenfassung der von Generali und dem F.A.Z.-Institut veröffentlichten Studie Betriebliche Altersversorgung im Mittelstand 2016.

 

 

(mehr …)

» Weiter

Studie zur Reform: Zwei Ziele und die schwarze Null

Eine Reform der deutschen betrieblichen Altersversorgung könnte sich bei kluger Gestaltung für den Fiskus faktisch selbst gegenfinanzieren. Das hat eine aktuelle Studie ergeben, die von Fidelity International in Auftrag gegeben worden ist. Michael Hennig erläutert Einzelheiten.

Zum Beitrag (erschienen am 19.4.2016 auf lbav.de)

Die „Studie zur gesetzlichen Reform der betrieblichen Altersversorgung“ von Professor Dommermuth kann bei Michael Hennig, Fidelity International, angefordert werden.

Kontakt: Michael Hennig, Stellvertretender Leiter Investment- und Pensionslösungen, Fidelity International, Kronberg im Taunus, Telefon +49 6173 509 3206, E-Mail: moc.l1490750143if@gi1490750143nneh.1490750143leahc1490750143im1490750143, www.fidelity.de

» Weiter

Wo Verbraucher Versicherungspolicen abschließen

Das Internet wird für den Versicherungsvertrieb immer wichtiger. Sowohl die generelle Akzeptanz des Online-Abschlusses als auch die tatsächliche Nutzung in den letzten zwei Jahren hat massiv zugenommen. Die Akzeptanz für den Abschluss beim Makler sowie online hat neue Höchstwerte erreicht, wie der Kundenmonitor E-Assekuranz von Yougov zeigt.

Zum Beitrag (erschienen am 14.4.2016 auf VersicherungsJournal.de)

» Weiter

bAV entscheidet den Kampf um Fachkräfte

Firmenangebote werden selten genutzt – oftmals, weil die Arbeitnehmer über die Möglichkeiten nicht richtig informiert sind. Doch die bAV kann entscheidend im Kampf um Fachkräfte sein.

Die bAV gehört zu den beliebtesten Zusatzleistungen, nur Weiterbildungsmöglichkeiten werden als noch wichtiger angesehen. Dies ergab die Studie „Missverständnis bAV“ in Auftrag der Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft PricewaterhouseCoopers (PwC). Dies ist auch darauf zurückzuführen, dass die bAV mit einem Anteil von 46 Prozent das beliebteste Altersvorsorgeprodukt bei Angestellten ist.

Zum Beitrag (erschienen am 4.3.2016 auf Markt und Mittelstand online)

» Weiter

Studie: Vertreter befürworten papierloses Büro

Mehr als die Hälfte der Vertreter in der Ausschließlichkeit (53 Prozent) befürworten eine vollständige Digitalisierung der Arbeitsprozesse in den Agenturbüros. Zu diesem Ergebnis kommt die aktuelle Studie “Erfolgsfaktoren im Ausschließlichkeitsvertrieb 2015″ des Meinungsforschungsinstitutes YouGov. Zudem erhofft sich rund jeder vierte Vertreter (24 Prozent) mehr Zeit für die Vertriebsarbeit.

Allerdings bezweifeln 27 Prozent der befragten Vertreter, dass ein vollständiger Verzicht in der Versicherungsbranche möglich sei. Dennoch geht eine große Mehrheit von 88 Prozent der Befragten davon aus, dass die Angebotserstellung bereits digital abgewickelt werden könne.

“Diese Ergebnisse zeigen auf, warum die Digitalisierung von Prozessen die strategische Agenda der deutschen Versicherungsgesellschaften in hohem Maße prägt”, sagt Marco Gerhardt, Partner in der Insurance Practice bei Innovalue, dem diesjährigen Studienpartner.

Weitere Informationen zur Studie finden Sie hier.

Zum Beitrag (erschienen auf Versicherungswirtschaft-heute.de am 24.11.2015)

» Weiter

bAV: Kostentransparenz wichtiger als Rendite

Die Deutschen schätzen die bAV als sehr wichtig für eine ausreichende finanzielle Absicherung im Alter ein. Entsprechend würde fast jeder Zweite der bAV künftig ein stärkeres Gewicht als bisher einräumen. Die Rendite der bAV ist den Deutschen dabei deutlich weniger wichtig als Kostentransparenz. Die aktuellen Kosten werden vielfach als zu hoch empfunden, zudem bestehen noch erhebliche Informationsdefizite. Dies sind Ergebnisse einer aktuellen repräsentativen Umfrage unter 1.026 deutschen Arbeitnehmern, welche das Meinungsforschungsinstitut forsa im April und Mai 2015 im Auftrag der KAS BANK, des Wertpapierdienstleisters für Altersvorsorgevermögen, durchgeführt hat.

(mehr …)

» Weiter

Studienergebnis: Umsatz und Umsatztrends im bAV-Geschäft

Ein Umsatz-Zuwachs von durchschnittlich 38% im bAV-Geschäft werde erwartet: 44% der für eine aktuelle Studie befragten Versicherungsmakler gaben dieses Wachstum für das Jahr 2014 an. Am anderen Ende der Skala verlieren Vermittler allerdings merkliche Anteile. Insgesamt trübt sich der Optimismus für das bAV-Geschäft ein.

(mehr …)

» Weiter

Studienergebnis: bAV-Durchdringung bei 54 Prozent – Tendenz steigend

Im Schnitt aller Unternehmen, die eine betriebliche Altersversorgung anbieten, besitzen 54 Prozent der Mitarbeiter eine bAV-Absicherung. Das sind sechs Prozentpunkte mehr als im Jahr 2011 – zu diesen Ergebnissen kommt die bAV-Studie 2015, die YouGov im Auftrag der Zurich Versicherung unter 550 bAV-Verantwortlichen durchführte.

Insgesamt 76 Prozent der Befragten sehen in der bAV den höchsten Vorsorgeeffekt (2001: 82 Prozent). Auf die Mitarbeiterbindung haben weiterhin direkte monetäre Belohnungen wie Urlaubs/Weihnachtsgeld und Gehaltserhöhung den höchsten Einfluss. Dazu gehört auch der Arbeitgeberzuschuss für die bAV, der in vielen Fällen durch die Lohnnebenkostenersparnis gegenfinanziert wird.

In den nächsten zwölf Monaten wird mit einem weiteren Zuwachs der bAV-Durchdringung um sieben Prozentpunkte gerechnet.

Zur Pressemitteilung (veröffentlicht auf www.zurich.de im Juni 2015)

» Weiter

Studienergebnis: Betriebsrenten sind ein wirksames Instrument für Mitarbeiterbindung

Generali-Studie TitelEin „Kernmotiv für das größere Engagement der Arbeitgeber“ sei die „sehr gute Wirkung der Betriebsrenten auf die Mitarbeiterbindung“, heißt es in der Zusammenfassung der von Generali und dem F.A.Z.-Institut veröffentlichten Studie Betriebliche Altersversorgung im Mittelstand 2015.

Im Vergleich zum Vorjahr haben mehr Beschäftigte im Mittelstand eine betriebliche Altersversorgung abgeschlossen. Der Zuwachs um über 4 Prozentpunkte ist der stärkste seit Beginn der vorliegenden Studienreihe im Jahr 2011. (mehr …)

» Weiter

„Service kaum noch finanzierbar“

Personalmagazin_bAV-Special_03.2015Im Personalmagazin (4/2015) spricht Martin Bockelmann, Geschäftsführer xbAV GmbH, über die wesentlichen Änderungen des Lebensversicherungsreformgesetzes (LVRG), die Auswirkungen auf die betriebliche Altersversorgung (bAV) für den Arbeitgeber haben.

„Der verantwortungsvolle und nachhaltige Umgang in der bAV muss gewährleistet sein. Für eine verlässliche Verwaltung ist qualifiziertes Personal notwendig; das ist mit Kosten verbunden. Für KMU rechnet sich eine interne Besetzung in den wenigsten Fällen. Alternativ kann das Unternehmen die Aufgabe an einen spezialisierten Dienstleister outsourcen.“

Laut Allianz-Umfrage von Dezember 2014 erzählen zwei Drittel der Beschäftigten regelmäßig über die Vorzüge in ihren Unternehmen. Zu den Top drei gehört die betriebliche Altersvorsorge: Über 40% der 35- bis 44-Jährigen betrachten die bAV als attraktiven Mehrwert, das zahlt unmittelbar auf die Arbeitgebermarke ein.

Zum Interview (*.pdf, 75 KB; erschienen im Personalmagazin 4/2015 am 17.3.2015)

» Weiter

bAV das bedeutendste Zukunftsprodukt – Verwaltung größte Motivationsbremse

Die aktuelle AssCompact TRENDS Studie I/2015 ist erschienen. Die Zufriedenheitsquote unter unabhängigen Vermittlern, so ein Ergebnis der Studie, sei „sprunghaft angestiegen“, was vor allem auf „ein gut laufendes BU-Geschäft und Wachstum im Bereich der Sachversicherung“ zurückzuführen sei.

Betriebliche Altersvorsorge werde als bedeutendes Zukunftsprodukt betrachtet. Nur der mit der bAV verbundene administrative Aufwand stelle, so die Mehrheit der befragten Makler, die größte Motivationsbremse dar.

(mehr …)

» Weiter

Studie: bAV ist ein wichtiges Instrument des Employer Brandings

Die Attraktivität einer Arbeitgebermarke spielt eine immer gewichtigere Rolle. Neben Arbeitsinhalten, Dotierung oder Standort zahlen noch eine ganze Reihe von Faktoren darauf ein, ob ein Arbeitgeber im Wettbewerb um die besten Kandidaten punkten kann. Auf Portalen wie zum Beispiel kununu bewerten Arbeitnehmer wie auch Bewerber Arbeitgeber nach Kriterien wie Karrierechancen, Work-Life-Balance, Vorgesetzenverhalten oder Arbeitsbedingungen. Arbeitgeber werden in ihrem Umgang mit Angestellten transparenter. Ob sie das wollen oder nicht.  (mehr …)

» Weiter

Studie: Externe bAV-Verwaltung ist voll im Trend

Schon zum dritten Mal hat Forsa im Auftrag der Generali Versicherungen und des F.A.Z.-Instituts Personalverantwortliche in deutschen mittelständischen Unternehmen mit 50 bis 500 Mitarbeitern zu ihrem Betriebsrentenangebot, zu ihren Anforderungen an bAV-Produkte und Services sowie ihrem Human Resource Management befragt. (mehr …)

» Weiter

AssCompact TRENDS IV/2013

Makler und Mehrfachvertreter erwarten 2014 mehrheitlich steigende Umsätze. bAV gehört zu den starken Umsatztreibern. Verwaltung / Administration ist eine der großen Herausforderungen 2014.

AssCompact und deren Herausgeberin, die bbg Betriebsberatungs GmbH aus Bayreuth, erstellen zur Marktbeobachtung und Orientierung verschiedene Studien. Eben ist die Asscompact Trends IV/2013 erschienen.

Makler und Mehrfachagenten senden nach einem harten Vertriebsjahr wieder positive Signale. So das Ergebnis der Online-Befragung von 400 unabhängigen Versicherungs- und Finanzmaklern, die zwischen Ende September und Mitte Oktober durchgeführt wurde.  (mehr …)

» Weiter